Kundenmeinungen
Eine perfekte Kamera, 9. März 2008
Ich habe die EOS 400D nun schon ein 3/4 Jahr im Einsatz und bin begeistert. Canon hat eine perfekte DSLR entwickelt, die in Verarbeitung, Qualität und Zuverlässigkeit überzeugt. Die technischen Daten sind bekannt und halten, was sie versprechen. Die Bedienung ist einfach, die Knöpfe liegen ergonomisch gut angeordnet. Die Auslösegeschwindigkeiten sind fantastisch, selbst aus dem Standby-Modus lässt sich unter einer Sekunde (ohne internen Blitz!) ein Bild schießen. In aktivem Zustand ist bis auf den Autofokus (je nachdem) nahezu keine Auslöseverzögerung festzustellen.
Die EOS 400D ist definitiv eine Kamera für den ambitionierten Amateurfotograf, die es mit den teuren Modellen jenseits der 1000 Euro in vielen, vielen Bereichen durchaus aufnehmen kann.
An dieser Stelle eine Warnung, an viele Hobby-Knipser (das ist NICHT abwertend gemeint!): Wer das Fotografieren an sich nur als Mittel zum Zweck sieht (also, um Bilder zu machen, zur Erinnerung etc.) und nicht als Hobby bzw. Leidenschaft an sich (Bilder zu machen, um sich künstlerisch zu betätigen, mit Aufnahmen zu experimentieren) sollte die Finger von jeder DSLR lassen. Gute Kompaktkameras zwischen 200 und 300 Euro liefern meistens hervorragende Bilder, allein man hat keinen großen Einfluss, was die Kamera macht.
Eine DSLR erfordert viel Einarbeitungszeit. Nicht automatisch sind die Bilder einer DSLR besser; allein man hat selber in der Hand, was die Kamera machen soll. Mit einer DSLR muss man sich beschäftigen und viel Zeit und eigentlich auch Geld investieren. Allein mit dem Kit-Objektiv (18-55) kommt man zwar weit, aber eine DSLR entfaltet ihr gesamtes Potenzial erst mit zwei, drei weiteren Objektiven (z.B. Tele, Makro - je nachdem. Außerdem empfehle ich dringend den Batteriegriff dazu, die Kamera liegt deutlich besser und kompakter in der Hand (besonders bei großen Händen) und Hochformataufnahmen sind dank des zweiten Auslösers deutlich einfacher. Auch gehört ein vernünftiger externer Blitz in eine gute Ausrüstung.
Meine uneingeschränkte Kaufempfehlung geht an alle, die Freude und Spaß am Fotografieren haben. Also an diejenigen, die auch bereit sind, Fotografieren zu *lernen*.
Wer die EOS 400D auspackt, knipst und auf gute Bilder hofft, dürfte enttäuscht sein, da die Ergebnisse die guter Kompaktkameras oft nicht übertreffen.
Wer lernt, mit Belichtungs-, Blenden- und anderen Einstellungen richtig umzugehen, für den ist die EOS 400D die perfekte Kamera.
Zuletzt noch ein allgemeiner Tipp: Für alle ambitionierten Hobbyfotografen, die mit einem teureren Kamerabody liebäugeln: Die EOS 400D lässt (bis auf Live View, das ist aber Geschmacksache) nahezu keine Wünsche offen, die Bildqualität dieses Sensors lässt sich ohnehin kaum mehr steigern. Lieber in die günstige EOS 400D investieren und dafür richtig ordentliche Objektive kaufen, die zum Teil mehr als der Body selbst kosten - damit lässt sich die Bildqualität verbessern und letztendlich ist es ein gutes Objektiv, das diese Qualität bestimmt.
+++ Absolut empfehlenswerte Einsteiger-Spiegelreflexkamera mit mäßigem Objektiv! +++, 8. März 2008
Die Canon EOS 400 D tritt in die Fußstapfen der erfolgreichen EOS 350 D. Sie hat eine 10 Megapixel-Auflösung. Der Sensor ist gleich groß und aus dem Vorgänger, nur müssen jetzt 2 Megapixel mehr dargestellt werden. Das geht minimal zu Lasten der Bildqualität, was beim direkten Vergleich mit der EOS 350 D bei hohen ISO-Zahlen ab 800 durch leicht stärkeres Rauschen bemerkbar wird. Das größere Display ist wirklich eine Freude, denn so lassen sich Bilder nach der Aufnahme besser beurteilen. Das kann manchmal wichtig sein, wenn es auf der Speicherkarte eng wird oder Sie gerade ein Gruppenfoto machen und einer die Augen verschlossen hat. Die Echtzeit-Bildbetrachtung, wie bei den Kompakten, gibt es erst im Nachfolger Canon EOS 450 D. Ich wollte darauf nicht warten und der Preis für die 400er entspricht meinen finanziellen Möglichkeiten. - An den Serienbildern hat sich nur etwas geringfügig geändert. 3 Bilder pro Sekunde konnte der Vorgänger auch schon, aber keine 27 JPEG- bzw. 10 RAW-Bilder in Folge. Bei Aufnahmen auf dem Fußballplatz oder an der Formel 1 Strecke werden Sie diese Funktion zu schätzen wissen. Jetzt arbeitet in der Canon EOS 400 D ein hochpräziser 9 Punkt-Autofokus, der schnell und zuverlässig agiert. Die Bilder mit dieser Kamera werden ausgezeichnet und sind mit den Kompakten nicht zu vergleichen, sofern Sie ein gutes Objektiv haben! Ich habe bei dämmrigen Licht Fotos auf einer Party gemacht und wahr verblüfft, wie hell und rauscharm sie im Vergleich zu meiner Kompakten Canon S 60 sind. Außerdem löst sie so schnell aus, dass man Menschen in Bewegung in schönen Momenten knipsen kann, aber auch in peinlichen Situationen. Das ist genial. Trotzdem kann eine Spiegelreflexkamera mit schlechtem Objektiv genauso gut oder schlechter sein, wie eine Kompakte. Die Canon Spiegelreflexkamera ist zwar im Vergleich zu Konkurrenzprodukten etwas teurer, aber wenn sie die Ergebnisse einmal miteinander vergleichen, werden Sie mit diesem Gerät mehr Freude haben. Ich bin seit Monaten sehr zufrieden damit und hatte vorher eine Canon EOS 350 D leihweise zur Verfügung. Der Unterschied zwischen beiden ist nicht gigantisch und einen Umstieg sein Geld nicht unbedingt wert. Wenn Sie jedoch ihren alten Kamerabody gut verkauft bekommen, würde ich auf die Canon 400 D umsteigen.
Was mich an diesem Kamera und Objektive-Paket stört, ist die Kombination einer guten Kamera mit so einem einfachen Objektiv. Mit dem Objektiv kann man auch gute Aufnahmen machen. Das gelingt nur dann, wenn Sie 2 Stufen von der minimalen Blende abblenden. Wer mit der Kamera auch gestalten möchte, ärgert sich über das Lichtschwache 18-55 mm Objektiv (Blende 3.5 - 5.6). Ein Freistellen z.B. einer Blühte oder eines Portraits wird hiermit nicht so leicht gelingen, sofern Sie einen störenden Bildhintergrund haben. Makroaufnahmen lassen sich mit dem Objektiv nicht so gut verwirklichen. Das Objektiv ist nicht darauf ausgelegt. Da mache ich mit meiner kompakten Canon noch bessere Makros! Wenn man bedenkt, wie teuer die Kamera ohne Objektive ist, sollte man sich z.B. von Sigma ein besseres Objektiv kaufen und auf dieses Set verzichten. Für das Objektiv kalkuliert Canon ca. 100 Euro. Von Sigma gibt es schon wesentlich lichtstärkere Objektive zu fairen Preisen ab 299 Euro. Außerdem gibt es dann ggf. noch einen Bildstabilisator und eine Gegenlichtblende dazu (Aufpreis bei Canon ca. 20 Euro). Ein 17-70 mm Objektiv reicht in den meisten Fällen schon aus. Alternativ gibt es noch 17-125 mm bzw. 17-200 mm. Ich habe mich für ein 'Immer-dabei-Objektiv' entschieden, weil ich ungerne unterwegs wechseln möchte. Ferner erspart es Gewicht.
Fazit: Super Spiegelreflexkamera mit mäßigem Kit-Objektiv. An Ihrer Stelle würde ich die Kamera einzeln kaufen und dann gut überlegen, welches Objektiv für Ihre Aufnahmen erforderlich ist!
Immer noch sehr gute Einsteigerklasse, 29. Februar 2008
Als ich mir vor einem guten Jahr diese Kamera gekauft habe, hatte ich nur Erfahrungen mit analogen EOS-Kameras.
Mit 10 MP-Sensor, 2,5" LCD und einigen weiteren technischen Neuerungen gegenüber der EOS 350D war es zu diesem Zeitpunkt die beste Wahl. Vor allem das gute Rauschverhalten in höheren ISO-Bereichen brachte die Kamera auf Mittelklasse-Niveau (also 20D und 30D).
Jetzt, da im April die EOS 450D auf den Markt kommt, halte ich dieses Modell immer noch für eine kostengünstige alternative. Die Neuerungen der 450D sind lediglich ein größeres Display (mit immer noch gleicher Pixelzahl), 2 MP mehr, Digic III Prozessor und LiveView. Dabei empfinde ich LiveView noch als größte Innovation, da es wirklich sehr praktisch ist, wenn man die DSLR nun ähnlich wie eine kompakte Digitalkamera verwenden kann. Der neue Prozessor kann seine stärken kaum ausspielen, zumindest nicht in der Geschwindigkeit, wohl aber in 2 Bit mehr Farbtiefe. Ob die 2 MP mehr wirklich zu spüren sind ist fraglich, da die wenigsten ihre Aufnahmen in Posterformat drucken lassen. Außerdem kann es zu stärkerem Rauschen kommen, wenn die Pixel immer dichter gepackt werden.
Die Serienbild-Geschwindigkeit der 400D ist nicht so sonderlich, aber mit 3 Bildern in der Sekunde immer noch ausreichend für die meisten Bedürfnisse. In Kombination mit dem Batteriegriff wird das Handling auch verbessert.
Mir hat sie im letzten Jahr sehr gute Dienste geleistet und ich war immer sehr zufrieden. Das Kit-Objektiv hielt ich anfangs für ausreichend, als ich dann die 50mm Festbrennweite ausprobiert hatte musste ich meine Meinung korrigieren: Lieber das Gehäuse einzeln kaufen und dann ein gutes Objektiv dazu (im Internet recherchieren oder Fotomagazine). Das Kit-Objektiv eignet sich höchstens dazu in Retro-Stellung am Gehäuse angebracht zu werden um Makro-Aufnahmen zu machen.
Besonders attraktiv dürfte Sie im Rahmen der neuen Cashback-Aktion sein, die vom 1. März bis 31. Juni 2008 laufen soll. Da gibt es nochmal 60 Euro von Canon zurück, die 450D hingegen wird gar nicht prämiert.
Meiner Meinung nach ist diese Kamera immer noch eine sehr gute Wahl, da das Preis-Lesitungs-Verhältnis absolut TOP ist! Zum einsteigen würde ich sie eher empfehlen als die 450D.
Klasse Kamera, 23. Februar 2008
Dies ist meine erste digitale Spiegelreflexkamera. Die Lieferung von Amazon war äußerst professionell und sehr zufriedenstellend - zudem deutsche Ware (was sonst bei Amazon). Die Kamera ist spitze. Ich habe heute 200 Probeaufnahmen gemacht. Es wird noch einige Zeit brauchen, bis ich die Kamera beherrsche. Aber die Bilder sind alle sehr gut.
Bitte nicht wirr machen lassen von den reißerischen Negativbewertungen.
Bilder sind Top, 22. Februar 2008
Ich habe SLR Bilder noch mit meiner alten Minolta Dynax 7000i geschossen.
Nun musste eine neue her.
Kurz und knapp: Ich habe den Kauf nicht bereut.
Sie macht Top Bilder.
Das sie zu dunkel sind, finde ich nicht.
Benutze allerdings auch keine Automatik.
Wenn man schon eine SRL anschafft, sollte man ein wenig damit umgehen können.
Aber auch die Testbilder im P Mode waren gut.
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