Kundenmeinungen
Leapster, 26. März 2008
Meine Tochter hat den Leapster bekommen und ist hell begeistert.Vor allen Dingen unser 10 -jähriger Sohn möchte den immer haben,obwohl er einen DS hat.
Wir sind sehr positiv überrascht, 21. Februar 2008
Warscheinlich geht es vielen so: Da wünscht sich Sohn oder Tochter einen Spielcomputer und hört "Du kannst doch aber an Papas Computer alles machen..." Na ja - aber eben nicht alles und nicht ohne zu fragen...Unsere Tochter (jetzt 5) hat ganz gut argumentiert, also musste so ein Spielcomputer gefunden werden. Nun waren wir aber nicht bereit, Geld für "quasi Laptops" mit schwarz-weiß Grafik und piepsiger Tonausgabe zu bezahlen. Eine Konsole für den Fernseher sollte es auch nicht sein. Nach einigen Recherchen stießen wir dann auf den LeapFrog. Machte erst mal einen guten Eindruck und preislich war es auch ok. Also bestellt.Als er kam, machte der "Frosch" einen stabilen Eindruck - auch für Kinderhände. (Deshalb die 5 Sterne - wir haben aber noch keinen Dauertest hinter uns). Batterien rein (4xR6) und an das Ding - und plötzlich kommt mit ansprechender Grafik, gutem Ton und durchweg nett animiert ein tolles Spielzeug zum Vorschein. Wir waren wirklich positiv überrascht!Die 4 "eingebauten" Spiele sind für den Anfang ausreichend.Durch die 3 Schwierigkeitsstufen ist auch immer noch ein Anreiz da "das nächst Schwierigere" zu probieren. Spielerisch lernen und auch Technik benutzen (man staunt, wie schnell selbst Kinder, die nicht lesen können, dies schaffen) - dazu ist der LeapFrog sehr gut geeignet.Von uns gibt es deshalb 5 Sterne. (die Pädagogik bekommt nur 4, da ich immer noch "normales" Spielen für pädagogisch wertvoller halte - aber der Spielcomputer ist eine gute Ergänzung)
pädagogisch wertvoll und trotzdem Spaß garantiert!, 15. November 2007
UNSER WEG ZUM LEAPSTERGleich vorweg: Ich bin kritisch gegenüber Spielecomputern eingestellt. Aber wie Fernsehen und Süßigkeiten sollte man auch die Welt der Handhelds und Spielekonsolen Kindern nicht vorenthalten, schließlich gehören PCs & Co. zu unserem Alltag. Ich habe also lange nach einem Lerncomputer für Kinder gesucht, der meinen hohen Anforderungen gerecht wurde. Er sollte transportabel sein, da wir das Gerät hauptsächlich auf langen Reisen oder bei Wartezeiten einsetzen wollten. Reine "Daddelautomaten" wie Gameboy & Co. kamen für mich nicht in Frage, zumal mir diese auch für einen 5-jährigen nicht als geeignet erschienen. Lerncomputer mit Tastatur fand ich ebenfalls ungeeignet. So landete ich am Ende bei zwei Geräten zur Auswahl: Dem Leapster und dem V-Smile Pocket. Ich probierte beide Geräte aus: Der Leapster hat klar gewonnen. Warum? Der V-Smile hat einen sehr bunten und überfrachteten Bildschirm. Der Leapster ist klar im Bildaufbau (okay, nicht so hoch auflösend, aber brauchen das die Kinder?), in der Logik, einfach in allem sehr schlicht, einfach und strukturiert.WAS KANN DER LEAPSTER?Wie gesagt, der Leapster ist sehr einfach und klar aufgebaut, sowohl in den Bildern als auch in der Handlung der Spiele. Er liegt sehr gut in der kleinen Kinderhand (die neuen grünen und pinken Modelle übrigens wesentlich besser als die alten grauen - bei den grauen Geräten ist der Bildschirm zwar größer, dafür aber auch pixeliger und sie sind eben unhandlich). Der Leapster unterhält die Kinder mit witzigen Spielideen, in denen sie "nebenbei" Zahlen, Buchstaben, Formen, Abfolgen, logisches Denken etc. lernen. Super finde ich auch, dass nicht nur wie bei vielen anderen Lerncomputern stumpf die Namen der Buchstaben gelernt und abgefragt werden, sondern es wird zwischen Buchstabe und Laut unterschieden (was zum Lesen unbedingt notwendig ist!), die Kinder müssen Wortanfänge erkennen und werden Schritt für Schritt ans Lesen herangeführt - ebenso sind die einzelnen Lektionen beim Zählen und Rechnen sinnvoll aufeinander aufgebaut. Übrigens kann das Gerät auch gern mal runterfallen, unseren hat bisher nichts kaputtbekommen. Ein weiteres unschlagbares Plus: Der Touchscreen mit Stift. Er ist unempfindlich (nicht wie beim Nintendo DS), ermöglicht erst Spiele wie z.B. das Malprogramm und ist für Kleinere einfach viel leichter zu bedienen als ein Steuerkreuz. Ganz toll ist auch die Tipp-Taste, mit der die Kinder Hilfe anfordern können, wenn Sie nicht weiter wissen. Alles Spiele werden beim ersten ausprobieren ganz genau erklärt, später merkt sich der Leapster, welches Spiel man schon kennt und wieviele Punkte man schon hat (und unterscheidet sogar verschiedene Kinder!).WELCHE SPIELE GIBT ES?Die eingebauten Spiele (Memory, Formenspiel, Fluß überqueren, malen) , reichen für den Anfang völlig aus. Unser 4-jähriger kann bereits die einfachen Stufen, den 5-jährigen fordern die schwierigeren Stufen. Spätestens zum Schulbeginn reichen diese Spiele aber nicht mehr aus. Die Auswahl an separat erhältlichen Spielen ist überschaubar, aber groß genug und mein Sohl liebt den Frosch Leap, der durch viele der Spiele führt. Alternativ kann man Spiele mit bekannten Figuren hinzukaufen (Sponge Bob, Cars, Nemo etc.). Auf der Homepage von Leapfrog werden alle Spiele genau erklärt, auch die Lernziele, wodurch man sich leicht für das richtige Spiel zum richtigen Zeitpunkt entscheiden kann und nicht die Katze im Sack kaufen muss. Die Schwierigkeitsstufen gehen bis zum Ende der Grundschule (z.B. Dividieren und Bruchrechnen, schwierige Wörter buchstabieren, Grammatik).FAZITSicher sollte man Kindern nicht den ganzen Tag elektronisches Spielzeug in die Hand drücken, sie nicht damit völlig allein lassen und auch nicht erwarten, dass ein Computer den Kindern alles beibringt und den Eltern alles abnimmt. Aber wenn man mit dem Leapster verantwortungsvoll umgeht, kann er den Kindern (und auch den Eltern!) viel Spaß machen und gleichzeitig pädagogische Inhalte vermitteln. Für mich ist der Leapster in der große Riege der Kindercopmuter der einzige, der wirklich kindgerecht ist und den man seinem Kindern guten Gewissens in die Hand geben kann.
Ich war immer gegen "Computerspiele" für Vorschulkinder..., 12. September 2007
...aber der Leapster macht wirklich Spaß und hat mich überzeugt.Die Spiele sind nicht so schwachsinnig wie bei anderen Geräten, beim Leapster werden Buchstaben, Rechnen, Malen etc. geübt.Man kann seine eigenen animierten Bilder entwerfen(macht einfach nur Spaß) oder Buchstaben fangen, Memory Spiele in verschiedenen Schwierigkeitsgeraden spielen.(auch für Mama interessant :-))Bilder aus Formen entwickeln etc.Die Spielangebote und Variationen sind groß. Ich liebe die gackernden Hühner beim Memory!!! Wir haben mittlerweile auch das Nemo Spiel - seitdem kennt mein Sohn laut eigenen Aussagen alle "Schrecken der Tiefsee", und das Cars Spiel, ganz niedlich auch erste Geschicklichkeitsspiele.Ich hatte anfangs große Angst, dass der Leapster einen hohen Suchtfaktor hat und der Kleine ihn nicht mehr aus der Hand legt.Ca.2 Tage war es auch so,aber nun kann der Leapster auch monatelang liegen und wenn er ihn dann mal wieder entdeckt,macht es wieder Spaß.Angeschafft habe ich den Leapster für eine lange Zugreise,und wir nehmen ihn auch meist nur für lange Reisen oder Wartezeiten.Aber in Maßen genossen finde ich den Leapster völllig in Ordnung,trotzdem er ein "Computerspiel" ist.P.S.:Bezüglich der Haltbarkeit habe ich 4 Punkte vergeben,weil bei uns vor Ablauf der Garantie das Disply kaputt ging?! Aber wir bekamen vom Werk einen komplett neuen Leapster,das war super!
Wir haben lange überlege, ...., 13. Juni 2007
... ob wir uns so ein Ding ins Haus holen. Am Anfang hatte ich einfach Angst, dass meine Tochter das Teil nicht mehr aus der Hand legen will - dem ist aber nicht so. Sie spielt gerne mit, aber legt ihn auch freiwillig nach 20 Minuten wieder in die Ecke.Das Gerät selber ist super verarbeitet - kindgerecht halt! Einziger Nachteil: Bei Tageslicht + Sonnenschein sieht man nichts mehr. Was schade ist, da der Leapster hauptsächlich fürs Auto gedacht war und oft schon nicht benutzt wurde, weil man einfach kaum mehr was erkennen konnte.Mittlerweile gibt es tolle Software für den Leapster - meine Tochter spielt am liebstens Cars. Mitterweile gibt es auch Dora und viele andere bekannte Figuren (Spongebob).Das alte Modell hat ein Zoll größeren Bildschirm, wir haben uns aber für den coolen grünen entschieden.
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