Kundenmeinungen
Ein außergewöhnliches Album, 7. Januar 2008
Ich halte dieses Debütalbum für sehr gelungen, die lustigen Kooks haben mit ihren Twentysomething wirklich einen superguten Start hingelegt. Es gibt viel guten britischen Rock, aber die Jungs von The Kooks haben einen eigenen Stil, vor allem durch die starke Stimme von Luke Pritschard, der tatsächlich einen Wiedererkennungswert besitzt und so ausdrucksstark (und so britisch=)) singt, dass man eigentlich immer mitsingen möchte.
Die Songs auf der Platte sind beinahe alle sehr eigen und haben ihre eigene besondere Note, jedes kennzeichnet sich mit einem besonderen Merkmal; alle Tracks sind unterschiedlich -meiner Meinung nach schon eine kaum noch zu findende Eigenschaft.
Besonders gut gefällt mir "I want you", es hat einen so intensiven Charakter und einen so ausgezeichneten, durchdachten Aufbau, dass es mich immer wieder mitreißt.
Weitere Favoriten sind Naive (hier bringt Luke eine seiner besten stimmlichen Leistungen), Seaside, She moves in her own way, Ohh la, You don}t love me und Eddie}s Gun.
The Kooks haben bereits mit der ersten Platte einen unverwechselbaren Stil gefunden und ich warte schon auf das nächste Album!
Melancholisch schön, 15. Mai 2007
Derzeit findet sich ungewöhnlich viel britischer Independentrock im Radio und im Musikfernsehen. Die zugehörigen Protagonisten nennen sich Maximo Park, Razorlight oder Kaiser Chiefs und regelrecht unüberschaubar ist ihre Zahl. Wer hier die besseren 10% herausfiltern möchte, hat es wahrlich nicht leicht. Den echten Musikliebhabern möchte ich daher The Kooks ans Herz legen.
Ohne viel nerviges Drumherum, auf welches oben erwähnte Bands gerne zurückgreifen, bekommt der Hörer hier wonach er sucht.
Inside in / Inside out startet mit der wunderschönen Ballade Seaside. Genau der richtige Song für verregnete Sommertage. Um Einiges rockiger wird mit See the World fortgesetzt. Und weiterhin werden die Ohren von melancholisch schönen Melodien verwöhnt. Obwohl die Nummern Hitpotential haben, haftet ihnen doch etwas Trübsinniges an.
Was die Kooks von anderen Bands abhebt, ist vermutlich die Liebe zum Detail und vor Allem, dass sich Zeit genommen wird. Vor penetranten Gitarrenriffs und hektischem Gesang braucht man sich hier nicht grausen. Denn die Liebe zur Musik hört und spürt man bei dieser Platte einfach.
Die Kooks bestechen ebenfalls durch Vielseitigkeit. Es finden sich Pop, Balladen und rockige Nummern zusammen. Dazu dieses Gewisse Ohrwurmpotential mit einem Schuss Melancholie und fertig ist das Debüt.
Da darf man gespannt sein, ob uns Luke Pritchard, Huch Harris, Max Rafferty und Paul Carred weiterhin mit so wundervollen Melodien beglücken werden.
Einfach gut - einlegen und Spaß haben :o), 11. Mai 2007
Ich bin auf diese Gruppe nur wegen "She moves in her own way" aufmerksam geworden. Habe dann mal ein bißchen in das Album reingehört und es mir auch gleich bestellt.
Endlich mal wieder eine CD die man von Vorne bis Hinten durchhören kann. In vielen Fällen kommt von einer Gruppe ein Single heraus und das Album ist dann nicht so berauschschend - nicht bei diesem Album!!! Die Songs haben einen geilen Sound wo man einfach mit dem Fuss mitwippen muss....vorallem bei "Naive" kann ich die Füsse zum Leidwesen meiner Mitmenschen nicht mehr still halten!
KAUFEN!!!
The Kooks, Für mich die Newcomer des Jahrzehnts, 3. Mai 2007
Ernsthaft, es ist glaube ich in meinem bisherigen Leben noch nie vorher gekommen, das mir alle Lieder eines Albums so gut gefallen haben wie hier,hier stimmt alles!
Natürlich hat man immer noch seine Lieblinge darunter, für mich auf jeden Fall "Oh la"."You dont love me","match box" und "naive"
Dieses Album macht einfach Spass!
Viel erwartet...., 23. April 2007
Als ich zum ersten mal das Lied "She Moves in Her Own Way" von The Kooks gehört habe - dacht ich mir "WOW"!
Leider musste ich dann beim hören der CD feststellen, das kein anderes Lied auf der CD wirklich gut ist - "She Moves in Her Own Way" legt eine hohe Erwartung, die die anderen Lieder leider nicht halten können.
Fazit: "She Moves in Her Own Way" ein 100 % Ohrwurm (3 Sterne)
Der Rest des Album (0 Sterne)
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