Kundenmeinungen
Von Phobie keine Spur, 22. August 2007
Nachdem die beiden Vorfolger "Saturate" (2002) und "We are not alone" (2004) bereits mehr als bloß soliden, durchaus niveauvollen und auch kreativen Rock boten, schien die musikalische Weiterführung von Breaking Benjamin fragwürdig. Nun haben die vier Herrschaften aus Pennsylvania allerdings erneut bewiesen, dass einem gute Songs nach zwei Alben bei weitem nicht ausgehen müssen, wie es heutzutage leider bei etlichen Eintagsfliegen der Musikwelt üblich ist.
"Phobia" bietet im Vergleich zu den beiden anderen Alben zwar einen insgesamt leichter ins Ohr gehenden Sound - der ist dafür jedoch 100% Rock, tatsächlich einfallsreich und selbst nach wiederholtem Hören keine Nervenbelastung. Die Lyrics auf der anderen Seite werden mit jedem Album noch böser, sarkastischer, intensiver und intelligenter. Breaking Benjamin drücken vieles aus dem alltäglichen Leben ohne klischeehafte Texte aus und verleihen ihren Songs dadurch Tiefen, die man heutzutage in der Rockmusik meist schmerzlich vermissen muss.
Anspieltipps zu nennen wäre daher nichts anderes, als sämtliche Titel des Albums aufzuzählen, gibt es doch keine negativen Ausrutscher oder Langeweiler. Abgesehen von der wie üblich hervorragenden Intuition, "The Diary of Jane" und "Breath" zu veröffentlichen, ist die Reihenfolge perfekt gewählt, Intro und Outro dienen keineswegs der künstlichen Spielzeitverlängerung, und die akustische Version der ersten Single-Auskoppelung ("The Diary of Jane") ist ein großartiger Bonus, der das Album zu sanftem Schluss führt.
Alles in allem also wirklich ein perfektes Album mit soliden, cleveren Songs, der wie üblich wunderbaren Stimme Ben Burnleys, und dem unausgesprochenen, erfreulichen Versprechen, dass 2008 vermutlich eine erneute Überraschung geliefert wird.
Empfehlenswert für alle Liebhaber guter, echter Rockmusik ohne idiotisches Gebrüll bzw. peinliche Texte. Und in mancher Hinsicht eventuell auch für den einen oder anderen Popmusik-Hörer, der denkt, Rock wäre nur etwas lautes, böses, unangenehmes, denn mit Breaking Benjamin wird diesem (zugegeben oftmals berechtigtem) Vorurteil eindeutig widersprochen.
Auch wenn meines Erachtens das gesamte Album als Anspieltipp - oder besser gesagt Durchspieltipp - gilt: "Had enough" hat es auf Anhieb unter meine persönlichen Top-10-Songs geschafft. ;)
Naja, 2. Mai 2007
Was hatte ich mich auf dieses Album gefreut! Leider konnten BB kein drittes Meisterwerk abliefern. Im Vergleich zu den Vorgängeralben plätschern die songs hier zum Großteil vor sich hin ohne mich vom Hocker zu reißen und ähneln einander zu sehr.
BB ist immer noch gut, allerdings fehlt fast allen Tracks außer der sehr guten Single Diary Of Jane das gewisse etwas!
Vielleicht habe ich mich von Breaking Benjamin aber auch einfach schon zu sehr abgehört, schließlich glänzten auch die Vorgängeralben nicht durch Abwechslung.
Wer noch kein Album dieser Band sein Eigen nennt, sollte eher zu einem der beiden Vorgängeralben greifen!
Breaking Benjamin das beste was die USA zu bieten hat, 20. April 2007
Ich bin ja ein großer fan von Evanescence , system of a Down aber da verstehe ich dann nicht wiso eine hammer band wie breaking benjamin hier in Deutschland nicht bekannt ist und das nach 3 Hammer Alben und 3 EP's!!!?
Wenn man zu Saturn geht und co habens sies zwar in der liste aber können es nich bestellen ode rhabens erst nie da gehabt??? und wollen dann pro CD so 22¬ >.<
Diese Band macht Hammer Musik, geile riffs, top melodien und super composing!
Dance with the Devil, Diary of Jane, Until the End ... sind nur einige der Hammer Tracks auf dieser Scheibe! die band macht einen total Fertig ich konnt nicht schlafen ich hab nur noch diese Band und deren Mucke im Ohr, also Leute Laufen , kaufen , Hören!!! und daran erfreuen :)
achja wer sone Musik allgemein gerne hört sollte Chronix webradio hören da kann man noch mehr geile Bands aus Amerika sich zu gemüte ziehen einfach Er-Googel'n : chronixradio
Besser geht es fast nicht...., 6. Februar 2007
Super was die Jungs da zusammengestellt haben. Man dachte mit "we are not alone" hätte die Gruppe um den Leader Ben Burnley schon alles erreicht, aber das hier ist klar noch um einiges besser. Bester Rock mit satten Bassstellen und schöne Melodien. Diary of jane ist natürlich die Ballade schlecht hin, aber trotzdem super. Der Rest schließt geschlossen daran an und kann auf jedenfall überzeugen. Schade das die Jungs nicht mal rüber kommen und auch hier sich gut verkaufen. Verdient hätten sie es alle mahle.
Geiles Album, 9. Oktober 2006
Also eins schonmal vorweg: DIARY OF JANE IST DAS GEILSTE OBERHAMMERLIED VON BREAKING BENJAMIN EVER!!!!
Aber es sticht auch sehr aus dem Album heraus. Ich liebe diese Stakkato-riffs einfach und den genialen Gesang dazu, dieses Lied ist nahezu perfekt.
Die anderen Sachen überzeugen in gewohnter BB-Machart. Geile Melodien, geiler Gesang, rockige Instrumente. Allerdings fehlen mir auch nach dem dritten Durchhören als kleiner Wehrmutstropfen, die Hammerstücke, die mir bei den beiden Vorgängeralben sofort im Hirn klebten. Der Rest ist irgendwie ein wenig zu einheitlich...aber halt immer noch geil ;-)
Viel Spaß bei dem Album...verkehrt machen kann man nix!!
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