Kundenmeinungen
?????, 24. September 2008
Also ich konnte dem Film überhaupt nichts abgewinnen! Hab es mehrmals versucht!Das Video wird wieder verkauft.
Jo, der Film hat was, aber...., 12. März 2008
Der Film an sich ist wirklich gut gelungen. Jedoch zieht er sich wie Kaugummi. Viel zuviel Aufmerksamkeit und Zeit wurde dieser komischen Polit-Story gewidmet, mit der sich diese Journalistin (Jenny Lerner) herumschlägt. Diese Politstory wurde zwar später kurz in direkten Zusammenhang mit der eigentlichen Story gebracht, hätte man aber trotzdem anders machen können. An sonsten ein recht gut gelungenes und atmosphärisches Endzeit-Szenario
Wäre doch bloß Jerry Bruckheimer nicht gewesen.., 5. März 2008
...Deep Impact hätte ein riesen Erfolg werden können. Zwar war auch kein Flop, doch zog er gegenüber Armageddon an den Kinokassen den kürzeren. Die Geschichte um die Bedrohung der Erde durch einen Kometen wurde von Bruckheimer einfach besser für die Leinwand aufbereitet. Zwar konnte auch Deep Impact mit einigen Stars aufwarten, Morgan Freeman, Maximilian Schell, Vanessa Redgrave, Téa Leon und Elijah Wood, auch wenn letzterer erst später wirklich einem breiten Publikum bekannt werden sollte, doch die Story bietet einfach weniger Spannungselemente als Armageddon. ---------------------------------------------------------------------------Der Jugendliche Leo Beiderman entdeckt einen Kometen und teilt dies einem Astronomen mit, der einen Kollisionskurs mit der Erde prognostiziert. Doch der Astronom stirbt bei einem Autounfall, so dass die Veröffentlichung erst einige Zeit später erfolgt, als die Zeit nur noch sehr knapp ist.Ein neuartiges Space Shuttle landet auf dem ca. 10 km großen Kometen (Wolf-Beiderman). Dem Team bleibt ungefähr eine halbe Stunde Zeit, ein Loch zu bohren und vier Nuklearsprengköpfe zu platzieren, bevor die Sonne am Bohrloch aufgeht und die Oberläche verdampfen lässt. Das Team beginnt sofort mit den Bohrungen, muss aber bald merken, dass der Boden völlig anders zusammengesetzt ist, was die Arbeiten erschwert. Als sich die Sonne nähert, muss sich das Team entscheiden und schneidet das Seil durch, welches die Atombombe hält. Auf dem Rückweg zum Raumschiff geht die Sonne auf und die Oberfläche beginnt zu verdampfen. Einer der Astronauten bezahlt dies mit dem Leben, er wird von einer Art Geysir ins All geblasen, ein zweiter erblindet wegen des Lichts und der Reflexion des Kometen. Nachdem das Raumschiff startet, zündet die restliche Crew die Atombombe, die sich nur auf halber Höhe des gebohrten Stollens befindet. Die Explosionskraft reicht zwar aus, um den Kometen zu spalten, in einen 1 km großen Körper und den weit größeren Rest, nicht aber, um den Kometen zu pulverisieren.Währenddessen haben auf der Erde Maßnahmen für die Vorbereitung des Einschlags begonnen: Im Lotterieverfahren wurden Menschen ausgewählt, die in einem Bunker in den Bergen Schutz finden dürfen, um das Überleben der Menschheit zu sichern. Neben 200.000 Soldaten, Wissenschaftlern und Regierungsbeamten haben nur weitere 800.000 Menschen Platz. Hierbei werden einige Familien und Lieben auseinandergerissen. Beidermans Freundin darf eigentlich nicht mitkommen, weil die beiden nicht verheiratet sind. Nach ihrer Spontanhochzeit darf sie zwar mitkommem, ihre Eltern jedoch nicht. Sie bleibt bei ihren Eltern zurück. Nachdem Beidermann in der Notunterkunft angekommen ist, entschließt er sich, seine junge Frau zu suchen und findet sie schließlich auf einem Highway. Schließlich müssen sie wie Millionen andere vor dem herannahenden (kleineren) Kometen fliehen.Inzwischen hat die Crew in der Umlaufsbahn des größeren Impaktors eine Entscheidung gefasst. Sie stürzen sich samt Schiff in einen der Krater und vernichten den Körper mit den restlichen Sprengköpfen. Bis auf kleinere Reste wird der Komet pulverisiert, einige Teile schlagen offenbar auf der Erde auf, was aber nur zu geringem Schaden führt und nicht weiter genannt wird.Der kleinere, 1 km große Asteroid kann jedoch nicht mehr aufgehalten werden. Er tritt über dem mittleren Westen in die Atmosphäre ein, was von zahlreichen Flüchtenden beobachtet wird, und stürzt nach einem spektakulären Flug in den Atlantik. Er löst, realitätsgetreu, einen 300 m hohen Tsunami aus, welcher sich mit Schallgeschwindigkeit auf New York zubewegt. Zahlreichen Hochhäuser werden umgerissen, Hunderttausende getötet, nur die WTC bleiben stehen. Der vernichtende Tsunami bricht bis tief in die Appalachen ein, wo u.A. die Schwiegereltern von Leo Beidermann getötet werden. Durch die Hügel wird er abgebremst, wodurch Leo, seine junge Frau, seine Schwägerin im Säuglingsalter sowie einige andere überleben.---------------------------------------------------------------------------Die Special-Edition Version des Films ist einfach ein Witz. Neben ein paar ,drei, Features und nur einem Making of wird nur noch ein Audiokommentar sowie eine Fotogalerie geboten. Nicht das was man erwartet. Die Bezeichnung Special-Edition finde ich so einfach nicht verdient. Da hätte man mehr erwarten dürfen. Trotzdem ist die Investition berechtigt. Der Film nimmt einen anderen Weg um mit der Katastrophe eines Kometen Einschlags, oder weningstens deren Bedrohung, umzugehen. Und genau das sollte gewürdigt werden. Somit 4 verdiente Sterne!!!!
Bewusstseinsschärfend und wachrüttelnd, 17. August 2007
Jeden der am Leben hängt (und das sind ja einige) müsste die horrormäßige, aber realistische Vorstellung vom Ende der Welt durch Kometeneinschlag voll und ganz beängstigen. Damit wäre die Zugangsvoraussetzung für einen intensiven, dramatischen Nervenkitzel-Kinoabend erfüllt, denn nichts anderes schildert dieses Augen öffnende Katastrophen-Szenario. Ich war nach dem Filmgenuss jedenfalls heilfroh und dankbar, mich auf eine hoffentlich ungefährdete, lange Zukunft freuen zu können. Denn das sichere Ende vor Augen zu haben, wie es die Menschen am Ende von "Deep Impact" erleben müssen, wäre doch ein allzu unattraktiver Zustand. Dieser Planet ist nämlich doch gar nicht so übel, um auf ihm zu existieren. Den Blick dafür zu schärfen, das scheint sich Regisseurin Mimi Leder vorgenommen zu haben - und bei mir ist ihr das auch voll gelungen.
Düster, 21. Juni 2007
Düster wirds, wenn die Felsbrocken kommen.So gesehen kommen hier zwei, und der kleinere kommt vorbei.Deep Impact find ich schon ziemich gut, zumal man sieht was passiert, wenn so ein Meteorit wirklich kommt.Besser und realistischer als Armageddon, der Film ist toll.
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