Kundenmeinungen
Genial!, 22. Juli 2008
"Constantine" ist einer meiner Lieblingsfilme. Zum einen, weil zwei tolle Schauspieler (Keanu Reeves & Rachel Weisz) die Hauptrollen spielen und zum anderen, weil mich die Thematik sehr interessiert. Ausserdem sind zwei Nebenrollen mit Tilda Swinton (Gabriel) und Peter Stormare (Satan) absolut perfekt besetzt. Die Special-Effects sind einfach spektakulär und machen richtig Spass beim Zuschauen. Schade finde ich lediglich, dass sich die beiden Hauptfiguren am Schluss nicht etwas näher kommen.Ansonsten absolut empfehlenswert, kann ich immer und immer und immer wieder anschauen, wird niemals langweilig.
Ein schlechter Katholik aber ein spitzenmäßiger Exorzist!, 18. Februar 2008
Bevor man sich den Film ansieht sollte man sich unbedingt klar machen, was man von Filmen im Allgemeinen und von Comicverfilmungen im Speziellen erwartet, denn dieser Film dient zur trivialen Unterhaltung von Menschen, die Mystery- und Dämonentrash mögen, die sich an haarsträubenden Grusel- und Okkultgeschichten erfreuen können und die nicht gleich intellektuelle Hämorrhoiden in Augen und Ohren bekommen, nur weil die Story voller herrlicher Klischees steckt und mit beachtlichen aber sinnlosen Dämonenabmetzeleien aufwartet. John Constantine (Keanu Reeves) ist ein militanter Exorzist, ein gottverdammter Kettenraucher und bestimmt der schlechteste Katholik, der je durch Los Angeles wandelte. Alles was seine gottlose Seele von ihrer Fahrt zur Hölle noch trennt sind ein paar Monate mit seinem mühsam angerauchten Lungenkrebs, eine faszinierende Frau, der er ganz nebenbei noch bei der Aufklärung eines Mordes hilft, und die Erkenntnis, dass die Kumpels unten in der Hölle etwas ganz Übles planen, nämlich die Übernahme der Menschenwelt. Und so tritt Constantine mit all den Mitteln, die ihm zu Gebote stehen (und seine diversen Waffen sind herzerfrischend lustig und ab-so-lut sehenswert) gegen die dunklen Mächte der Hölle an. Constantines Kampf ist dann auch wirklich ein Feuerwerk der Effekte und überraschenden Einfälle, zum Lachen, Fürchten und Ergötzen und natürlich spannend bis zum letzten Fußbad - ehrlich. Und wer nach dem Film noch genussvoll weiterrauchen kann, der ist überhaupt der Mega-Crack ;-)Fazit:Die "Hellbalzer-Verfilmung" Constantine ist ein einfallsreicher und actionreicher Höllentrip in dem Matrix Ikone Keanu Reeves einen sehr hohen Wiedererkennungswert besitzt, weil er lediglich den schwarzen Ledermantel gegen einen Trenchcoat getauscht hat, ansonsten ist er ganz der alte Neo, mit ganz dem alten Gesichtsausdruck ;-). Für alle, die diesen Film nicht ganz so ernst nehmen wie er sich selbst meint, ist es schwefelhaltiger Genuss!
nett anzuschauen, 1. Februar 2008
Ja, der Film ist einfach nur nett anzuschauen. Ich hatte mir mehr davon erhofft, ich fand alles ziemlich platt und x-fach wiederholt. Kaufen würde ich ihn mir nicht, leihen hat genügt.
WARUM NUR?, 13. Januar 2008
Warum nur meinen all diese Filmmacher, dass jeder Comic-Kram verfilmt werden muss?Es gibt deutlich bessere Stoffe.Der Inhalt: John Constantine (Keanu Reeves) sieht schon immer Dämonen, auch mal Engel und unwirkliche Geistviecher. Er bringt sich um und wandert - wie alle Selbstmörder - in die Hölle. Und dort trifft er all diese Typen real, die ihm bisher auf Erden nur im Kopf rumgeisterten. Das gefällt ihm gar nicht. Er will da weg. Und da sich Gott und Teufel langweilen, streiten sie um Menschenseelen und sie lassen Constantine wieder zurück auf die Erde. Gewonnen hat bei dem Spiel der Großgeister, wer mehr Menschenseelen für sich gewinnt, wobei sie jedoch nur passiv über ihre Helfer (gute oder böse Dämonen) Einfluss auf die Menschen ausüben. Der Constantine wird so zum Spielball der Geistmächte. Er rackert sich mächtig ab, denn er will nicht nochmal in der Hölle landen. Erzengel Gabriel auf der einen und der schlimme Balthazar auf der anderen Seite wirken auf den armen Constantine mächtig ein und bedienen sich dabei einer Menge obskur-okkulter Hilfsmittel.Alles gerät ein bisschen wirr, gewinnt aber durch eine recht fulminante Optik. Düsteres Ambiente, eine Menge Spezialeffekt werden zu einem gelungenen Ganzen gemischt, wobei optisch die Hölle locker die himmlischen Sphären übertrumpft.Der Keano Reeves agiert ein bisschen eckig, wie eben eine Comic-Figur agiert und die anderen fallen nicht so sehr ins Gewicht. Irgendwie ganz nett, wenngleich ich mir das Zeugs kein zweites Mal ansehen werde. HMcM
einfach gut, 4. Januar 2008
dämonenjäger rettet durch die hilfe luzifers die welt vor dem grauen.fantastische farben und effekte, eine logische geschichte, kein schwarz kein weiß.sehr zu empfehlen
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