Kundenmeinungen
Genial! - mit untypischen Helden!, 31. Dezember 2007
Shrek ist wirklich einmal eine tolle Produktion: humorvolle, gute Geschichte, super animiert und tolle Charaktere!
Endlich einmal ein Animations/Trickfilm mit tiefgründigen Charakteren - Antihelden würde man meinen - und man schließt sie wirklich ins Herz!
Außerdem sind die Witze und Gags wirklich niveauvoll. Für alle Altersstufen empfehlenswert!
Ein Muss für jeden Fan von witzigen Animationsfilmen, 28. Dezember 2007
Was für ein Film! Der Animationsfilm des Jahres 2001 ist auch heute noch ein Meisterwerk seiner Gattung. Die perfekten, flüssigen Bewegungen der absurdesten Geschöpfe, die quietschbunte Fantasiewelt, die Fülle an brillanten Einfällen, einmaligen Gags und vor allem der schwarze, teils bitterböse, immer aber unangepasste Humor sucht immer noch seinesgleichen.
Die Ummengen an Andeutungen, Anspielungen, Verballhornungen zahlreicher Disney-Filme, das Wagnis, einen stinkenden, furzenden, rülpsenden, sich einfach nur daneben benehmenden grünen, hässlichen Fettwanst zum Helden eines Kinderfilms zu machen, ist zu bewundern. Im Ergebnis ist dieser Film zwar eher etwas für Erwachsene und kaum für Kinder unter zehn Jahren geeignet, doch der Erfolg gibt den Machern recht. Diese Mischung aus perfekter Animation, schwarzem Humor und ironischer Verfremdung berühmter Filmszenen und -figuren trifft einfach den Nerv fast jeden Betrachters.
Die Umsetzung auf DVD ist ebenso perfekt. Bild und Ton sind Extraklasse. Die Liste der Extras ist lang und beschäftigt auch nach dem Film noch eine ganze Weile. Die interaktiven Spiele, einige urkomische Interviews der Zeichentrickfiguren, der Audio-Kommentar der Produzenten, ein Bericht über die Technik von Shrek, die sehr gut gemachten Ausschnitte über verschiedene Synchronisationen, Shrek bei der Sumpf-Karaoke-Party, einige Produktionsnotizen, Biografien von Stab und Besetzung und das "Shrek ReVoice Studio" sowie ein Karaoke mit den Lieblingsfiguren aus Shrek sind an Bord der Einzel-DVD, die zudem günstig zu haben ist.
Wer die glänzende deutsche Synchronisation genossen hat, kann sich an den köstlichen Originalstimmen erfreuen. Mike Myers, Cameron Diaz, Eddie Murphy und John Lithgow hatten offensichtlich einen Riesenspaß bei der Arbeit.
Dieser erste Teil der 2007 zur Trilogie gewordenen Shrek-Reihe ist unerreicht und ein Muss für jeden Fan von witzigen Animationsfilmen. Selten wurde so mutig auf einen Miesling gesetzt und zugleich die Konkurrenz (Disney) so gekonnt durch den Kakao gezogen.
Märchenfiguren im Exil , 15. November 2007
Inzwischen ein Zeichentrick
Klassiker, der sich nicht nur über die Konkurenz Disney lustig macht.
Story: Ogar Shrek liebt sein Leben. Er haust in seinen stickenden Sumpf und ist glücklich darüber, dass ihn alle in Ruhe lassen. Doch Lord Farquaad schmeißt alle Märchenfiguren aus seinem Land und verfrachtet sie in Shreks Sumpf. So kommt es, dass es sich der Wolf, Pinoccio oder ein Lebkuchenmännchen bei Shrek gemütlich machen. Eine Tatsache, die dem freiheitsliebenden Ogar natürlich überhaupt nicht gefällt. Noch dazu beschließt der blauderlustige Esel auch noch, Shrek zu seinem Freund zu erklären und ihn gnadenlos zu nerven. Mit dem Wunsch nach einer Beschwerde macht sich Shrek auf, um das Schloss des Lord aufzusuchen. Der ist aktuell auf Brautschau, um den Status eines Königs zu bekommen und somit mehr Macht zu haben. Natürlich muss eine Prinzessin her. Da es im Märchenland genug davon gibt, macht sich der magische Spiegel daran, eine geeignete Frau zu suchen. Die Wahl fällt auf Fiona, die seit ihrer Kindheit in einem Turm eingeschlossen ist und von einem Drachen bewacht wird. Da kommt der meckernde Ogar genau richtig. Er soll seinen Sumpf zurück bekommen, wenn er die Prinzessin zum Lord bringt. Natürlich hat auch Fiona ihre Vorstellungen von ihrem Ritter, der sie erretten soll, doch ein grüner, dicker Waldschrad gehörte sicher nicht dazu. Ob gewollt oder nicht, rettet Shrek die Prinzessin und macht sich mit dem Esel auf den Weg zurück zum Schloss. Allerdings gestaltet sich das ziemlich schwer, denn Fiona hat nachts gelegentlich Schwierigkeiten mit ihrer Optik ...
Fazit: Ein super genialer Film. Die nicht nur durch super lustige Nebenfiguren brilliert (Pinoccio steht auf Spitzenstring oder das Lebkuchenmännchen, das mit Milch gefoltert wird) sondern es werden auch reichlich Seitenhiebe an Disney verteilt (der Lord sieht dem Disney- Chef verblüffend ähnlich und Einrichtungen wie die Disney Parks werden auf die Schippe genommen).
Die originalen Stimmen der Figuren sind auch ein Aufgebot an Hollywood Größen. So wird Shrek zum Beispiel von Mike Myers (Waynes World, Austin Powers) gesprochen, oder der Esel hat die Stimme von Eddie Murphy (Beverly Hills Cop, der Prinz von Zamunda) verpasst bekommen. Einfach genial und witzig.
Supertolles Animationsmärchen, dass man unbedingt sehen sollte!, 16. Oktober 2007
Bester Animationsfilm 2001 - mehr muss man dazu nicht sagen außer, UNBEDINGT ANSEHEN und verzaubern lassen!
Witziges Märchen mit Zeug zum Klassiker, 18. Juli 2007
Schön ist es, wenn die Kinder die ganzen klassischen Märchen kennen, denn nur dann verstehen sie auch die vielen witzigen Passagen, in denen die Märchenstoffe persifliert werden. Meine Kinder lieben den Film, und Shrek 2 ist sogar noch besser, schon wegen des Gestiefelten Katers, und in Shrek 3 gibt es auch nicht viel zu meckern. Ein Film zum Immer-wieder-sehen für die ganze Familie.
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