Kundenmeinungen
Geiles Spiel ..., 20. Dezember 2007
Ich würde sagen mit halo2 und Far cry instickts (evelotion) das beste spiel auf der Xbox +Extzellentes Gameplay+Coole Grafik+vor allem die ersten levels sind gut+gute Story-Bei den letzten levels läuft man im kreis herumSpruch beim Letztem level "UND DER KAMPF GEHT WEITER"
Hammer spiel, 27. Dezember 2006
Ich gebe zu ich war bis vor kurzem noch besitzer einer ps2 und habe mir dann eine xbox360 gekauft.Als ich dann las das man darauf auch xbox games zocken kann habe ich mich sehr gefreut.Denn ich konnte endlich Halo zocken.Also kaufte ich mir das Game.Klar die Grafik war ungewohnt denn es war schon ein Sprung von Oblivion zu Halo 1 :-D.Ich bewerte hier nicht die Grafik und die Sounds sondern eher das Gameplay weil ich finde dass man beachten muss dass, das spiel schon paar Jahre alt ist.Und das Gameplay ist sowas von perfekt. Ich habe nie ein besseren shooter auf eine konsole gezockt.Auf der Ps2 gabs spielbares höchstens timesplitters 2 und 3.Bei Halo lässt sich der Masterchief perfekt steuern (auch auf der xbox360) man hat die volle kontrolle und muss nicht andauernd justieren bis man mal einen gegner trifft.Beispiel: Medal of Honor Frontline auf PS2.Ich rief immer zum gegner:Bleib doch endlich stehen!!!Sonst traf man nur auf verdacht.Bei Halo alles kein problem selbst wenn die gegner sich hiner schilden verstecken schiesst man auf den Fuss (leicht anzuvisieren) und zack isser futsch.Das einzige was an der steuerung von Halo zu bemängeln ist sind die Fahrten mit dem Havoc (Jeep) die man hätte einfacher gestalten können.Ich kann das Game trotz des alters empfehlen genau wie Halo 2.Wer also Halo noch nicht hat sollte es sich schnell besorgen denn bald kommt halo 3 ;-)
Bezieht sich auf Solokampagne, 14. Oktober 2006
Hallo,Habe Halo zusammen im Bundle mit Halo 2 und Halo 2 Multiplayer Maps gekauft...Angefangen mit Negativpunkten:- Eintönigkeit: Oftmals wiederholen sich Abschnitte... Man sieht ab dem 2. drittel bis zum Ende bekannte Szenarien sehr oft wieder... Leveldesigntechnisch zeigt sich Halo nicht von seiner besten Seite.- Ich habe etwas eine Art von Bossfights vermisst. Schade, denn das hätte dem Spiel wirklich gut getan.- Die deutsche Sprachlokalisierung... Manche Marines lassen leider Gottes dermaßen peinliche und schlecht betonte Sprachsamples ab, dass der Punkt wirklich negativ hervortritt... Wenn sie von einem Laserschuss getroffen werden rufen... ähm, moment SAGEN sie "Aaah, das brennt". Weiterhin werden andere Sprachsamples im Kampfgetümmel ebenfalls in Zimmerlautstärke und ohne wirkliche Emmotionen dahergebrabbelt. Auch Sprüche nach dem Motto "Who want's some? Come get some!" werden hundsmiesserabel übersetzt. Das drückt die Atmosphäre.- Präsentation und Atmosphäre: Ich habe seinerzeit Killzone für PS2 wegen seiner grafischen Präsentation und Atmosphäre in den Himmel gelobt. Halo ist ein zweischneidiges Schwert. Die Areale sind weit, man umfliegt in einer Zwischenssequenz die komplette Insel auf der man anschließend kämpft und wird danach sofort in den Kampf geschickt. Gegen Killzone sieht Halo in diesem Punkt dennoch seeehr mager aus. Der comichafte Grafikspiel und realitätsfremde Präsentation und manchmal etwas kahl und steril wirkende Areale machen sich nicht ganz so gut.- So gut wie keine INteraktion mit der Umbebung... Halo erhebt aber auch keinen Anspruch darauf. Bis auf Medipack, Shield und Tarnfeld fallen mir auch keine Items mehr ein.Warum das Spiel dennoch eine recht hohe Bewertung verdient???- Perfekte Spielballance und Spielbarkeit: Die obigen Negativpunkte treten sehr schnell in den Hintergrund, wenn man erst mal die ersten 10 Minuten hinter sich hat und die Action richtig losgeht! In keinem anderen Ego Shooter habe ich bisher ein so perfektes Zusammenspiel aus den Elementen Deckung suchen, Angreifen, regenerieren und wieder angreifen gesehen. Folgende Punkte heben Halo von der Masse ab.- Das sich regenerierende Schild: Der Master Chief ist mit einem Schutzschild ausgestattet, welches einige Treffer auffängt, bevor die feindlichen Salven an Eurer Lebensenergie zehren. Werdet ihr eine Weile nicht getroffen regeneriert sich dieses Schild wieder. Dadurch entsteht zwangsweise der spannende Wechsel zwischen Angreifen und Deckung suchen. Perfekt.- Granaten: Viele Ego Shooter statten die Waffen mit einem Sekundärfeuermodus aus. Nicht so Halo. Die zweite Feuertaste dient zum Werfen von Granaten. Dadurch ist es möglich einen Angriff auszuführen, in dem eine Gruppe von Gegnern mit Granaten beschossen wird. Die Gegner reagieren auch auf diese und laufen davon. Dadurch könnt ihr in die eine Gegnergruppe Granaten werfen und in die andere mit dem Sturmgewehr bearbeiten, ohne die Waffen wechseln zu müssen!!! Die Granaten sind hier im Gegensatz zu anderen Shootern wesentlicher Bestandteil der Kriegsführung.- Schlag mit der Waffe: Das ist nicht neu... Aber bisher habe ich noch kein Spiel gesehen, in dem der Schlag mit dem Gewehrkolben sinnvoll eingesetzt werden kann . Bei Halo lassen sich damit beispielsweise Gegner die sich mit einem Schild vor Schüssen schützen zu Boden schlagen, wonach man ihnen mit dem Sturmgewehr den Rest gibt.-Autoaiming. Normal bin ich gegen Autoaiming... Halo macht davon gebraucht. Auch ein Grund warum es so gut spielbar ist. Ich sehe darüber hinweg.-Checkpoints: Für PC SPieler ein Fluch, ich finde es herrlich. Die Möglichkeit nicht Überall speichern zu können, sondern einen Gewissen Grad an Herausforderung zu haben ist für mich immer ein Pluspunkt. Medal of Honor hatte damals auf PS2 gar keine Möglichkeit geboten zu speichern. Das is auch nix... Halo findet auch hier wieder den perfekten Mittelweg.- Fahrzeuge: OK der Jeep torkelt unmöglich herum. Dennoch ne nette idee... Hinzu kann man noch in einem "Ghost" (Hover Bike) und "Banshee" (Raumgleicher) einem Panzer und einem Plasmageschützturm Platz nehmen. Gerade die Fahrzeuge machen Lust auf Multiplayer Spiele... Hab leider kein X-Box live und daher blieb mir diese Scharmützel verwährt :-( Halo ist zu viert an einer Konsole via Splitscreen Spielbar... Weiterhin lassen sich wohl auch 4 Konsolen via System Link verbinden, was dann eine Anzahl von 16 Spielern ergibt.-Shotgun Action: Ich will nicht zu viel vorweg nehmen. Wer es aber mag sich mit einer Shotgun durch unzählige Gegnerhorden zu ballern ist auch hier gut bedient. Ein wesentlicher Bestandteil der zweiten Spielhälfte beinhaltet gerade selbiges.- Taschenlampe: Ist nen nettes Feature die auch nochmal zur Spannung beiträgt... Meiner Meinung nach kein zentrales Element (obwohl man sehr oft darauf angewiesen ist).Unterm Strich bleibt ein Ego Shooter der sich ins Besondere Spielerisch (durch seine taktischen finessen) sehr weit von anderen Produkten abhebt... Ich habe mich oft gefragt ob die teilweise recht hohen Bewertungen von Spielezeitschriften die Qualität des Titels tatsächlich wiederspiegeln.Ich sage: JA. In Halo vereinen sich Dauerfeueraction mit taktischem Vorgehen!Subjektiv empfehle ich es uneingeschränkt. Objektiv kann ich nur 4 Sterne vergeben, weil die Negativpunkte gegenüber anderen Produkten durchaus erwähnenswert sind.
Absolut überbewertet!, 10. September 2006
Die Story des Spiels ist ebenso simpel wie spannend: es herrscht Krieg zwischen der Allianz (Außerirdische, die sich aufgrund ihrer Religion als Herrscherklasse sehen) und der Menschheit. Eines Tages entdecken die Truppen der Menschen einen ringförmigen Planeten, Halo genannt, der für die Allianz eine besondere spirituelle Funktion hat. Welche genau, erfährt man erst später im Spiel. Nun schlüpft der Spieler in die Haut eines genetisch bestens auf den Kampf vorbereiteten Supersoldaten, um die Geheimnisse des Ringplaneten zu erforschen und der Allianz das Handwerk zu legen.Wer nun ein Spiel erwartet, das der Story qualitativ ebenbürtig wird, der irrt. Halo ist keinesfalls der Knaller, den man erwartet, angesichts der Auszeichnungen und Wertungen in Fachzeitschriften, die es erhielt. Ich war absolut enttäuscht.Fangen wir bei der Grafik an. Diese weiß an sich zu begeistern. Die Figurenmodelle sind recht detailliert und gut animiert, die Landschaft auf Halo, welche man in den ersten Levels zu Gesicht bekommt, nett anzusehen und die Effekte wie Explosionen oder bewegliche Lichtquellen ganz in Ordnung. Hat man jedoch die Hälfte des Spiels (den unterhaltsamen Teil) geschafft, wird man jedoch in den folgenden Levels von einer Monotonie im Levelaufbau und Gameplay heimgesucht, die Ihresgleichen sucht. An dieser Stelle fällt der Spielspaß rabiat in Gefilde jenseits des Marianengrabens. Man stelle sich vor man läuft durch die sterilen grauen Räume einer Weltraumstation. Hat man einen Raum geschafft, gelangt man in einen kurzen Verbindungskorridor, der dann wiederum zum nächsten Raum führt, der dem Vorangegangen aufs Haar gleicht, nur dass hier ca. ein bis zwei Gegner mehr auf den Tod warten. Hat man hier aufgeräumt heißt es schnell weiter in den nächsten Gang, den man irgendwie doch schon kennt und ab in den nächsten Raum, einer exakten Kopie des vorangegangenen. So geht das etwa 20 Minuten, bis man endlich, den Tränen nahe, in ein Außenareal gelangt, wo man einen Panzer steuern darf (Juhuuuu!). Am Ende des Areals wartet eine Tür, die dann wieder in den Komplex aus Räumen und Gängen führt und das Spiel den bereits geschilderten Raum-Korridor-Algorithmus ausführen lässt. An dieser Stelle tut man gut daran die Konsole abzuschalten (Checkpoints sind sehr großzügig verteilt), da sich bereits heftige Aggressionen angestaut haben, die auch die Action auf dem Schirm nicht abbauen kann. So kann man die Spielzeit eines Videospiels natürlich auch erhöhen, zumal der Spieler ähnliche Erlebnisse noch zwei Mal machen wird, ehe man den wohlverdienten Abspann anschauen darf.Die Waffen sind einigermaßen einfallsreich, ihre Anzahl jedoch auch eher bescheiden (8 Stück plus Granaten). Da boten schon bekannte Shooter auf dem N64 ein größeres Arsenal als hier. Schön ist die Idee, Fahrzeuge steuern zu können, aber eben auch nur steuern zu können. Klemmt man sich hinter das MG eines Jeeps wartet man dort vergebens darauf, dass sich ein Mitstreiter ans Steuer setzt und den Wagen in Bewegung setzt. Schießen ist also hier nur den NPCs vergönnt. Aber darüber kann man hinwegsehen. Leider ist jedoch die Handhabung des Jeeps eine Katastrophe. Dessen Fahrverhalten gleicht eher einem Flummi! Welches Militärfahrzeug der Zukunft kippt bitte schön bei einer Hangabfahrt mit etwa 4% Gefälle und einer Geschwindigkeit von maximal 30km/h regelmäßig um oder ist bei den kleinsten Sprüngen den Kräften eines lauen Windes hilflos ausgeliefert?! Die Steuerung der anderen Luft- und Bodenfahrzeuge geht jedoch in Ordnung.Die Intelligenz der Gegner (von denen es übrigens nur sehr wenige verschiedene Figurenmodelle gibt) soll an dieser Stelle einmal hervorgehoben werden. Sie gehen in Deckung und ermöglichen intensive Kämpfe, die Spaß machen.Was soll man nun von diesem Spiel letztendlich sagen? Ansätze für ein gutes Spiel sind vorhanden, jedoch lassen die oben beschriebenen langweiligen Passagen und die alptraumhafte Fahrphysik des Jeeps (der oft überlebenswichtig ist) das Spiel für mich zu einem der schlechtesten Spiele der letzten Jahre werden, das allein von der wirklich fesselnden Story lebt. Man quält sich durch die halbe Software, nur um zu erfahren, wie das Spiel nun ausgeht. Wer sich nicht daran stört, immer wieder das gleich zu sehen und auch über die einen oder anderen schwerwiegenden Macken hinwegsehen kann, hat sicherlich seinen Spaß mit dem Spiel. Alle anderen seien hiermit gewarnt, vor dem absolut überbewerteten Xbox-Zugpferd namens Halo.
Klassiker den man haben muss, 30. Juli 2006
Halo 1 ist einfach der hammer. Allein das erste Level ist schon voller Action. Dort ist man nämlich auf einem Kommandoschiff der Menschen und wird plötzlich von der Flotte der Allianz angegriffen. Daher muss man die KI des Schiffes, Cortana, retten und daher vom Schiff fliehen. Darauf landet man auf dem ersten Halo Ring einer Waffe mit der man das gsnze Universum beherschen kann und die von der Allianz angebetet wir.Alles im allen ist Halo der erste Teil der Halo Triologie.Ein muss für jeden Xbox oder Xbox360 besitzter
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