Kundenmeinungen
Schnief...., 24. November 2008
Also ich bin nun wirklich kein Fan von irgendwelchen blöden, übertriebenen, auf niedlich gezwungenen Tierfilmen und auch kein Typ, dem ständig die Tränen kommen, wenn es nur ein bisschen "schnulzig" wird. Aber ich liebe Hunde über alles und in diesem Film, sind diese nun mal wirklich einfach toll "dargestellt". Ich hab fast den ganzen Film über nur in mein Taschentuch geschnieft und ich glaube das ging mir bei keinem anderen Film genauso. Der Film ist einfach super, nicht übertrieben, mit ein paar Szenen zum schmunzeln und ganz vielen für die Tränendrüsen (vermutlich nur für Leute die genauso Tier- bzw. Hundeliebhaber sind, wie ich). Einfach nur empfehlenswert, aber bestimmt auch nicht für jeden...! :-)
Faszinierende Naturaufnahmen mit langatmiger Storyline, 24. November 2008
Unterhaltung für die ganze Familie, so wirbt "Disney" gerne für seine Filme.Dass es ein Disneyfilm ist merkt man auch bei "Antarctica" sofort. Wunderschöne Naturaufnahmen, Hunde die wie menschliche Schauspieleragieren und eine Story die natürlich in einem Happy-End mündet.Die magere Story um die Hunde, die allein im ewigen Eis zurück bleibenund, auf sich gestellt, ums Überleben kämpfen, wirkt tatsächlich rührend auf den Zuschauer.Die wirklichen Stars sind die topdressierten Hunde in dem Film, da bleibt sogarSchönling Paul Walker weit zurück.Die Art und Weise wie die Hunde es verstehen ihre Rollen zu spielen isttatsächlich sensationell und schauspielerisch ansprechender als die Schauspielkunst der meisten Soap Darsteller.Leider kann man allerdings mit im Eis rumtollenden Hunden keinenZwei-Stunden-Film füllen, weshalb "Antarctica" nach einiger Zeit sehr langatmig und teilweise recht öde wirkt.Leider bietet die Storyline rund um die Hundeaufnahmen wenig Potenzialirgendwann mal Spannung aufzubauen.So wirkt auch der Versuch, eine Rettungsaktion für die Hunde zu starten, derzunächst scheitert, nur halbherzig und recht ideenlos.Man merkt das sich Regisseur Frank Marshall hauptsächlich auf seine Hunde-stars verlässt und diese Aufnahmen in der atemberaubenden Eislandschaft als tragendes Element seines Films nutzen will.Leider genügt dies nicht, da die Storyline zu dünn ist und ein Spannungsbogenso gut wie gar nicht erschaffen wird.Insgesamt ist "Antarctica" ein gelungener Film für Kinder, die sich durch das simple Dasein von topdressierten Hunden unterhalten lassen.
Manche Filme braucht die Welt nicht!, 23. November 2008
Nicht böse sein, aber warum muss es einen Film geben in dem dauernd Tiere unter der Dummheit der Menschen leiden&sterben müssen.Hasse ich schon sowas wenn Disney die Qualen von Tieren ausbeutet.Der Film macht mich nicht traurig, sondern wütend.Jedem Tierfreund rate ich von dem Film total ab!
152 Tage im Eis, 26. Oktober 2008
Acht Schlittenhunde müssen nach der vorgezogenen Evakuierung des Basislagers der National Science Foundation (NSF) in der Antarktis zurückbleiben und sind in der Eiseskälte auf sich alleine gestellt:Ein überheblicher, uneinsichtiger und besserwisserischer Geologe (Bruce Greenwood) besteht auf einer riskanten Expedition, von der der erfahrene Führer Jerry Shepard (Paul Walker) abrät. Da der Kunde jedoch König ist, muss Jerry die Expedition mit seinen acht Schlittenhunden durchführen und alle geraten in höchste Gefahr, als der schlimmste Sturm der Antarktis seit 25 Jahren heranzieht. Bei der überstürzten Evakuierung ist nicht ausreichend Platz im Flugzeug und die Hunde müssen zurückbleiben. Es ist geplant, die Hunde später zu holen, doch der Sturm lässt das nicht zu. Es ist unwahrscheinlich, dass sie überleben.Wie die Huskies (Maya, Dewey, Buck, Max, Old Jack, Shadow, Shorty und Truman) nun um ihr Überleben kämpfen, ist sehr berührend und geht unter die Haut. Auch ich musste heulen bei diesem Film - großes Emotionskino in Disney-Manier; es ist faszinierend, dass mit Huskies solche Aufnahmen gedreht werden konnten. Für den Spaßfaktor im Film sorgt Jason Biggs als Kartograph Cooper, der mit American Pie bekannt wurde.Im Film wurden insgesamt 32 Hunde gebraucht, um die acht Hundecharakter darzustellen. Auch erfahren wir aus dem making of, dass der Film nicht tatsächlich in der Antarktis gedreht wurde, sondern in Grönland und in Smithers, das liegt nördlich von Vancouver. Der antarktische Winter, bei dem es bekanntlich nicht hell wird, konnte natürlich so auch nicht dargestellt werden, denn sonst hätten wir nicht viel von den Hunden gesehen.Wenn ich mir jemals einen Hund zulege, dann muss das ein Husky sein, was für außergewöhnliche und wunderschöne Tiere! Wunderbarer Familienfilm.
absolute Kaufempfehlung REFERENZ, 21. Oktober 2008
Nur kurz: Absolute Kaufempfehlung!Bildqualität, Ton und Aufnahmen Referenz, absolut kurzweiliges Familienkino, echt wunderschön (außer für "Old Jack")
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