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Vivendi Universal Interactive: World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on)

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World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on)

Vivendi Universal Interactive

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06/Okt/2008 - 13:47


Beschreibung

In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande... hat Lichkönig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth führen könnten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche über das Land herzufallen. Nur die mächtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkönigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.

Der mächtige Lichkönig droht alles menschliche Leben auszulöschen

Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment für World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergänzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit mächtigen Fähigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen.

Der Aufstieg des Lichkönigs Einst zählte der weise Schamane Ner'zhul zu den größten spirituellen Anführern der Orcs. Von dem Dämonen Kil'jaeden getäuscht, brachte er die Ereignisse ins Rollen, die zur Verderbnis der Orcs und zur Gründung der blutrünstigen Horde führten. Und doch weigerte Ner'zhul sich am Ende, sein Volk vollkommen in die Ränge der dämonischen Brennenden Legion einzugliedern.

World of Warcraft - Wrath of the Lich King überzeugt auch grafisch

Der Dämonenlord Kil'jaeden bestrafte Ner'zhul für diesen Widerstand mit der Zerstörung seines alternden Körpers und quälte seinen Geist. Dann stellte der Dämon ihm ein letztes Ultimatum: der Legion uneingeschränkt zu dienen, oder bis in alle Ewigkeiten zu leiden. Da ihm keine andere Wahl blieb, schwor Ner'zhul Kil'jaeden zu gehorchen und wurde als schrecklicher und unermesslich mächtiger Diener der Legion wiedergeboren - als Lichkönig.

Ner'zhuls Geist war durch Magie an eine alte Rüstung gekettet und an die mächtige Runenklinge Frostgram gebunden. Um sicher zu gehen, dass Ner'zhul gehorsam sein würde, versiegelte Kil'jaeden die Rüstung und die Klinge in einem besonders gearbeiteten Eisblock, der aus den entlegenen Teilen des wirbelnden Nethers stammte. Dieser gefrorene Kristall wurde letztenendes auf die reife und nichts ahnende Welt Azeroth geworfen und fand in den verlassenen Schneewüsten von Nordend sein Zuhause.

Ein zentraler Schauplatz der Ereignisse: die boreanische Tundra

Zu den Fähigkeiten, mit denen der Lichkönig gesegnet war, gehörte auch die Herrschaft über den Tod selbst. Aus seinem Frostthron heraus beschwor Ner'zhul eine Armee von Untoten, die ihm dienen sollten, und schickte seine Armee in den Kampf gegen die Neruber von Azjol-Nerub und ihren mächtigen Spinnenlord Anub'arak. Auch wenn der Krieg der Spinne viele Jahre lang tobte, wurden viele der in der Schlacht gestorbenen Neruber schnell an den eisernen Willen des Lichkönigs gebunden. Schließlich geriet Anub'arak selbst in einen Hinterhalt, wurde getötet und erstand wieder auf, um als furchterregender Gruftlord in Ner'zhuls Rängen zu dienen.

Der Lichkönig schien seinem Meister treu ergeben, doch tatsächlich verfolgte er einen schlauen und aufrührerischen Plan. Dazu schuf er einen kleinen Riss in seinem Gefängnis, schob Frostgram hindurch und befahl seinen Dienern, die Klinge vom Frostthron wegzuschaffen. Ner'zhul wollte das Schwert als Köder für einen mächtigen Helden einsetzen: einen ergebenen Untertan, der ihn befreien und ihm als Körper für seinen ruhelosen Geist dienen sollte. Während Frostgram für diesen zukünftigen Zweck an seinen Bestimmungsort gebracht wurde, führte der Lichkönig pflichtbewusst die wahren Pläne seines dämonischen Meisters aus ...

Eine befestigte Anlage in der boreanischen Tundra

Seit seiner Ankunft in Azeroth war der Lichkönig mit der Erschaffung einer heimtückischen Seuche des Untodes beschäftigt; einer schrecklichen Krankheit, die die Menschheit auslöschen und eine Armee schaffen sollte, die der Brennenden Legion treu diente. Um die Verbreitung der Seuche zu beschleunigen, gewann der Lichkönig mit dem ehrgeizigen Magier Kel'Thuzad, einem führenden Mitglied des Rats von Dalaran, einen mächtigen Verbündeten.

Unter den aufmerksamen Augen des Lichkönigs gründete Kel'Thuzad den Kult der Verdammten; eine Gruppe von Menschen, denen er gesellschaftliche Gleichstellung und ewiges Leben in Azeroth versprach. Die Kultisten verbreiteten die Seuche in den Dörfern im Norden Lordaerons und erschufen so eine Masse von willenlosen Untoten. Kel'Thuzad betrachtete seine wachsende Armee und nannte sie die Geißel, denn im Namen des Lichkönigs würde sie einst die Geißel der Menschheit sein und sie vom Angesicht der Welt vertreiben.

Der heulende Fjord liegt ebenfalls in Nordend, dem eisigen Kontinent

Die boreanische Tundra Die weite boreanische Tundra erstreckt sich an der südwestlichsten Spitze von Nordend, dem eisigen Kontinent, der als Dach der Welt bekannt ist. In den letzten Monaten hat die Horde hier die Vorherrschaft errungen, als der junge und wagemutige Garrosh Höllschrei die robuste orcische Kriegshymnenfeste errichtete. Kurz nach ihrer Ankunft traf die Horde auf die Tuskarr, ein Volk von walrossähnlichen nomadischen Fischern. Seitdem sind die beiden Gruppen ein Bündnis eingegangen, und die Horde hat geschworen, ihre neuen Verbündeten auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen. Garrosh und seine orcischen Streitkräfte trafen ebenfalls auf die rätselhaften Taunka, eine uralte Blutlinie der Tauren, die man bis heute für ausgestorben hielt.

Hinter dem Tal der Westklamm, das die Tundra vom gebirgigen Kaltarra trennt, haben Kundschafter kürzlich eine erhöhte Aktivität in einem magischen Gebiet bemerkt, das als der Nexus bekannt ist. Der Nexus ist eine Säule aus magischer Energie im Herzen des Tals von Kaltarra, die von schwebenden, mit Erde bedeckten Ringen umgeben ist. Diese uralte Stätte wurde vom blauen Drachenschwarm erschaffen. Viele Abenteurer meinen, dass die gesteigerte Aktivität mit der Rückkehr von Malygos, dem blauen Drachenaspekt, zusammenhängt. Die Bewohner dieses Gebiets berichten auch, dass die Mitglieder des blauen Drachenschwarms angespannter scheinen, vor allem, wenn es um den Gebrauch von Magie geht.

Eine Bergfeste im heulenden Fjord

Auch die Allianz ist hier mit einem kleineren Posten vertreten, und beide Fraktionen bereiten sich auf einen Schlag gegen den Lichkönig und seine untoten Armeen vor. Doch zunächst müssen sie sich um eine akutere Bedrohung kümmern: die Naga. Das hinterlistige Schlangenvolk benutzt riesige Generatoren, um die umliegenden Gletscher und Eiskappen zu schmelzen, und droht, dadurch das gesamte Gebiet zu überfluten. Allianz und Horde sind weit gereist, um nach Nordend zu gelangen. Und doch stehen den unerschütterlichen Pionieren die wahren Herausforderungen erst noch bevor.

Der heulende Fjord Der heulende Fjord liegt hoch über dem großen Meer und an der südöstlichen Spitze von Nordend. Legenden besagen, dass das Land vor langer Zeit von den Vrykul, einem Volk kriegerischer Halbriesen, bewohnt wurde, die eine große und wohlhabende Zivilisation errichteten. Doch eines Tages verschwanden die Vrykul ohne Vorwarnung und ohne Erklärung und hinterließen nur leere Dörfer und verlassene Tempel.

Ein Schiff legt am Kai der befestigten Siedlung an

Nun sind die Allianz und die Horde gekommen, um dem boshaften Lichkönig entgegen zu treten und der Geißel ein Ende zu setzen. Die Allianz hat einen Stützpunkt in der Siedlung Valgarde errichtet. Ihre Ankunft scheint jedoch ein unvorhergesehenes Ereignis ausgelöst zu haben: die Rückkehr der Vrykul. Diese ausgezeichneten Krieger haben begonnen, die Siedlungen der Allianz und der Horde anzugreifen. Viele Krieger der Vrykul strömen nun aus ihrer Festung Burg Utgarde, die nicht weit von Valgarde entfernt liegt. Was die Vrykul dazu treibt und wo sie in den letzten paar tausend Jahren waren, bleibt ein Rätsel. Dennoch gibt es keinen Zweifel, dass die plötzliche Rückkehr der Vrykul eine tobende Schlacht um die Kontrolle über die Gegend ausgelöst hat.

In der Zwischenzeit haben zwergische Ausgrabungsleiter mysteriöse Verwandte entdeckt, deren Haut mit sonderbaren Runen geschmückt ist. Diese Eisenzwerge könnten vielleicht das fehlende Bindeglied sein, um das Geheimnis um die Entstehung der Zwerge zu entschlüsseln. An der Ostküste sind die Verlassenen eingetroffen, die ihre ganz eigene Seuche für den Lichkönig mitgebracht haben. Viele Jahre lang hat Fürstin Sylvanas systematisch und geduldig die Entwicklung dieser Krankheit beobachtet. Nun ist die Zeit gekommen, um ihre Wirkung gegenüber der Geißel zu testen.

Bevor die Schlacht gegen den Lichkönig beginnen kann, müssen die Allianz und die Horde die Bedrohung durch die Vrykul ausmerzen und die Fragen beantworten, die ihre Rückkehr aufgeworfen hat. Wo waren die Vrykul so lange? Was wollen sie? Und die beunruhigendste Frage: Stehen sie mit dem Lichkönig im Bunde? Vielleicht kann nur die Zeit diese Fragen beantworten. Die Schlacht hat gerade erst begonnen.

Features:

  • Meistert die nekromantischen Kräfte des Todesritters - World of Warcraft's erster Heldenklasse.
  • Erreicht Stufe 80 und erlangt neue, mächtige Fähigkeiten und Talente.
  • Lernt, wie man Zauber mit Hilfe des neuen Berufs Schriftgelehrter verstärkt.
  • Erforscht den rauen neuen Kontinent Nordend, das eisige Reich des Lichkönigs.
  • Nehmt an epischen Belagerungsschlachten teil und nutzt mächtige Belagerungswaffen, um zerstörbare Gebäude in Schutt und Asche zu legen.
  • Mit den neuen Gestaltungsmöglichkeiten für Charaktere, einschließlich neuer Frisuren und Tänze, verleiht ihr eurem Helden noch mehr Persönlichkeit.
  • Erforscht gefahrvolle neue Dungeons, in denen einige der tödlichsten Kreaturen und der größten Schätze von ganz Azeroth schlummern.






Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  WotLK, 16. September 2008

Dieses Gemecker hier über das neue Add-On ist einfach nur ätzend... Wenn ihr es so bescheiden findet, dann spielt doch nicht...


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Gemischte Erwartungen, 16. September 2008

Zunächst mal zu meiner Bewertung: die drei Sterne vergebe ich für Dinge, die mir bisher über das Addon untergekommen sind. Sollte Blizzard bis zum Veröffentlichungstermin nachbessern, wäre sie natürlich zwangsläufig falsch.Wieso ich nur 3 Sterne vergebe, hat seinen Grund. Falls ihr, die ihr diese Rezession lest, völlig neu seid und euch wegen des Addons überlegt, mit WoW anzufangen und euch dem Kreis der 10 Millionen anzuschließen... lasst es. Schon bei Burning Crusade wurden die "alten" Startgebiete völlig entvölkert, weil eigentlich jeder damals einen oder mehrere Level 60 Charaktere hatte und sie alle nur in den neuen Outlands auf 70 ziehen wollte. Die Folge: inhaltlich wirklich schöne alte Instanzen werden nicht mehr gespielt, manche Gruppenquests kann man getrost abhaken weil sich in dem Levelbereich keine Spieler mehr finden. In den ersten drei Wochen ging eine Flut aus jungen Blutelfen und Draenei durch die Gegenden, die aber zum überwiegenden Teil von "alten" Spielern gespielt wurden die die neuen Charaktere möglichst schnell auf Level 60 und damit in den interessanten neuen Spielbereich bis Level 70 bringen wollten. Danach wurde es in Azeroth/Lordaeron sehr einsam; sogar die Hauptstädte waren leer. Auf Hordenseite waren 2 Spieler pro Gebiet keine Seltenheit. Jeder der nun neu anfangen will, muss sich darauf vorbereiten, dass dieser Zustand mit WOTLK nun keine 60, sondern 70 Level anhalten wird, dass er/sie den überwiegenden Anteil der Instanzen mangels Gruppe niemals von innen sehen wird, und dass sehr viele Gruppenquests nun für die Tonne sind.Wenn euch dieser Faktor nicht stört, und die Tatsache dass WoW wirklich sehr zeitintensiv und somit immer weniger gelegenheitsspieler-freundlich geworden ist, wird Wrath of the Lich King quasi zum Pflichtkauf.Wrath of the Lich King wird WoW nach genau dem gleichen Konzept erweitern wie es schon Burning Crusade tat: neuer Kontinent, 10 Level, neue Items, neue Rezepte, neue Monster, neue und schwerere Instanzen. Wer genau das von seinem Addon erwartet, kann unbedarft zugreifen und 5 von 5 Sternen vergeben. Wer bahnbrechende Neuerungen erwartet, wird enttäuscht werden. Ich jedenfalls habe meinen Account erst mal bis nach WOTLK auf Eis gelegt, weil ich abwarten möchte wie sich das Spiel mit dem neuen Addon so entwickelt. Wenn sich der Trend von Burning Crusade fortsetzt, werde ich mir dieses Addon wohl nicht mehr kaufen und den Account entgültig dicht machen.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  stupides Suchtspiel, 16. September 2008

Ok vorweg die positiven Dinge:- Lich King bringt eine leicht aufgebohrte Grafik mit sich- wirklich schöne, und wie in WOW gewohnt sehr stimmige neue Landschaften.- ein paar (die kann man an einer Hand abzählen) lustige Quests- Belagerungswaffen im PVP.- eine neue Heldenklasse, die bisher so stark ist (2-3mal stärker wie andere Klassen), dass jedes Kind in den Anfangswochen einen TR zockt. so und das wars dann auch schon. Ist man erstmal 80, geht das ganze Suchtspielen wieder von vorne los. Farmen, Farmen, Farmen, Farmen, PVP, PVP, PVP, PVP, und jede Instanz zum 1000 mal betreten. WOW ist alles andere als ein RP-Game bzw. ein gutes PVP Game. ES ist und bleibt ein reines "ich will das beste Item"-Suchtspiel. Auch im Addon!! Das Addon bringt eine kleine Auffrischung für max 2 Monate, dann beginnt wieder der ganz normale WOW-Sammel-Wahnsinn. Das wirklich größte und einzigste Lob bekommt WOW für eine (trotz objektiv mieser Grafik) sehr schöne stimmige Welt aus einem Guss. Obwohl die Texturen ansich Augenkrebs verursachen, schaut man die Welt sehr gerne an. Das hat bisher noch kein anderes Online-Game (trotz um Längen besserer Grafikengine) hinbekommen.FAZIT: NICHT KAUFEN!!!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Todesritter overpowered? Bullshit, 15. September 2008

Der Todesritter.Tod, Ritter, ein Paradox.Aber er soll overpowered sein? Nein.Blizzard hat in der Beta die Blutwürmer in mehreren Versuchen getestet, mehr würmer, weniger würmer, mehr prozent, weniger prozent.Am anfang war das Bollwerk (Hellfire Ramparts) machbar mit 5 Todesrittern die auf "Blut" eingestellt waren da jeder todesritter rund 10-20 Blutwürmer haben würde, seine Heilung mit der gruppen teilen würde und so würde die Gruppe praktisch unsterblich sein.Das hat Blizzard erstmal generft (reduziert). Der Todesritter ist gerade nur HALB so stark wie ein Paladin z.B. Die Paladine sind zurzeit viel zu stark (ich mein, ein Season 4 Hexenmeister der von einem Tier4 paladin in 4 sekunden gedowned wird? Bitte..)Ich sehe nicht wie viel mehr man über den Todesritter weinen könnte, als Ihr bisher schon getan habt.Zum Spiel:Klasse neue Quests, neues feeling, Grafik ausgebessert, schön und gut. Die Grafik, im Vergleich zu anderen spielen, nehmen wir das in einem Jahr rauskommenden Aion, ist unterirdisch (mangelhaft).Sonst: Sehr viel Spielspaß und freude an alles was neu ist, öde für alle neuen spieler da leveln von 1-80 ungefähr so lang dauert wie ein Baby zu gebären.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  PvPler kommen nicht auf ihre Kosten, 15. September 2008

Nach 3,5 Jahren in World of Warcraft muss ich sagen, dass die PvPler nach wie vor auf der Strecke bleiben. Das Spiel ist insgesamt schon sehr gut umgesetzt, geht für mich allerdings zu viel in die Richtung des PvEs.




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