Kundenmeinungen
Was ist denn das?, 20. September 2007
Man hört sofort das diese Musik hier von Bob Rock produziert wurde. Ziemlich glatt, aber im negativen Sinne. So das die Gitarren nicht mehr krachen sondern vor sich hin sausen, die Gesangslinien in einigen Songs über das aufgedrehte Mikrofon pfeifen und somit das Ohr schmerzt, da man sich nicht mehr auf die Musik konzentriert sondern auf die Nebengeräusche.
Auch die Mucke überzeugt mich überhaupt gar nicht, poppig hin oder her. Waren auf dem Vorgänger auch poppige Titel, aber immer mit einer Portion heaviness die auch zum Luftgitarre spielen animierten, ja sogar zum tanzen bei einer guten Party und mit tierisch vielen Gänsehautohrwürmern. Man hört auf diesem hier auch Lost raus aber viel zu lasch und flach. Also, Vorgänger war genial die neue naja. Schade, sehr sehr schade...Ich glaube das diese Scheibe hier sich gar nicht gut Verkaufte, da die bunte Spielfreude verschwunden ist...Somit spreche ich lieber eine Empfehlung für den Vorgänger aus.
Nicht Lostprophets, trotzdem gute Scheibe!, 18. Juli 2007
Ich denke meine Vorgänger haben bereits alles gesagt. Sie klingt nicht wie "Fake Sound of Progress" und "Start Something", man kann ihr als alter Lostprophetsfan einige Dinge vorwerfen. Seicht, Annäherung an Mainstream usw. Die Hauptsache ist aber, dass es eine wirklich geile Scheibe ist, die auch nach mehrmaligem Durchhören nicht nervt. Mein Favorit: Lied Nr 2 "A Town Called Hypocrisy". Sehr schöne Melodien, insgesamt punkiger Rock mit Spuren von Pop. Da man das Derzeitige bewertet, und nicht was im Vergleich zu den Vorgängern passiert ist, 5 Sterne. Die Scheibe kann sich mit (fast) allen Punkrockscheiben messen, also gebt ihr eine Chance!
Homage an die prägende Musik der 80er, 10. April 2007
Meiner Meinung nach ist den Lostprophets mit diesem Album etwas besonderes gelungen, die Musik ist kaum vergleichbar mit den vorgänger Alben, allerdings ist das wirklich kein Nachteil, da niemand gerne immer das Gleiche hören will und man sich einfach weiterentwickeln muss.
Oft hört man hier, dass dieses Album Mainstream ist und damit nur der Erfolg kommen sollte... mich erinnert die Musik eher an New Wave, wie z.B. The Jam - "Popmusik" muss nicht unbedingt schlecht sein, obwohl man heutzutage immer mehr davon ausgeht!
Die Melodien auf dem Album sind wunderschön, aber es gibt auch härtere Klänge, wie "Everyday Combat", in mehreren Liedern wird mit "Nanana's" und "Lalala's" gearbeitet, was mich auch wieder sehr an New Wave erinnert-und es kommt einem kein bisschen aufgesetzt oder fehl am Platz vor!
Eine gelungene Homage an die Musik aus ihren Kindheitstagen und die sie geprägt hat, und für enttäuschte Fans kann man immernoch sagen: das Nächste Album soll wieder härter und dunkler werden ;)
Den Punkt Abzug gibts wegen der Produktion, es fällt mir viel schwerer die einzelnen Instrumente auseinander zu halten und vorallem mit Kopfhörern kommt es einem etwas breiig vor, was ich schade finde...
Lostprophets mal anders, 5. März 2007
Kannte man Lostprophets von den ersten beiden Alben noch als harte, rockige Band, decken diese hier eine völlig neue Seite auf: eine seichtere, die allerdings zu unterhalten weiß. Lostprophets schreiben und machen eben Songs, die auch ihnen selbst gefallen sollen. Die Texte auf diesem Album sind wie gewohnt klasse und man kann sie gut verstehen.
Und wem "Libertaion Transmission" zu seicht ist: Laut Ian Watkins wird das nächste Album wieder härter und düsterer. Deswegen kann man ihnen dieses Album als "Abwechslung" abnehmen. Man sollte sich nicht darüber ärgern, dass die Lostprophets eine seichte Platte rausgebracht haben und diese Abwechslung genießen, denn sie weiss zu unterhalten!
Anders als der Vorgänger, dennoch gut, 4. Februar 2007
Das was den meisten an diesem Album aufstoßen wird, ist der doch starke Unterschied zum Vorgänger. Auch für mich hörte sich das nicht gerade toll an, aber nachdem die CD vor Wut 2 Wochen in der Ecke lag hab ich sie mir richtig zur Brust genommen.
Doch das Album hat seinen eigenen Stil und der ist nicht gerade schlecht. Vorerst war Everyday Combat mein einziger Favorit, doch dann gesellten sich A Town Called Hipocrisy hinzu, dann Allways All Ways usw. Dann wurde es doch noch mein Sommeralbum des letzten Jahres.
Auch strahlt dieses Album Optimismus aus und erweckt eine gute Stimmung.
Ich kann es nur empfehlen, zwar sind nicht alle Lieder Hits, dennoch eine mehr als lohnende Anschaffung. (Bei Nachtschicht auf voller Lautstärke im Hochsommer kommt es richtig gut :)) Don't think you're safe, 'cause it's not over;)
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