Kundenmeinungen
Opulent und bildgewaltig, 29. Juli 2007
Die Story des Films hatte bei mir zunächst hohe Erwartungen gesetzt, schreibt doch das Leben die besten Geschichten. Jedoch, die Polizeiarbeit von damals war wohl auch nicht aufregender als heutzutage.
So gewinnt der Film nur in erster Linie von seinen exzellenten Darstellern und der hervorragenden Kamera.
Fazit: Handlung schlaff, filmische Umsetzung ein Augenschmaus.
Ein Augenschmaus, 12. März 2007
Ich bin auf den Film aufmerksam geworden, als ich bei Amazon nach Filmen mit dem Schauspieler Julian Sands gesucht habe. Der Film wurde sofort gekauft und ich bin nicht enttäuscht worden. Die Handlung ist von Anfang bis Ende spannend, auch von den Schauspielern her ist er sehr gut besetzt. Dafür, dass der Film FSK 16 ist, enthält er einige extreme Szenen mit Ekelfaktor.
Besonders für Fans von Hauptdarsteller Julian Sands ist dieser Film zu empfehlen, da dieser wie immer genial ist und seine Rolle mit Leib und Seele spielt. Er kann den Wahnsinn dieses Mannes "Romasanta" perfekt wiedergeben. Bis zum Schluss ist nicht auszumachen, ob er sein Tun wirklich bereut. Also ich kann nur empfehlen, kaufen und anschauen.
Das Bonusmaterial ist umfangreich, nur schade dass der Hauptdarsteller bei der Pressekonferenz nicht anwesend war.
Übelst!, 8. Februar 2007
Dieser Film ist ein einziges hin und her. Total verwirrend. Er basiert auf einer wahren Geschichte aus Spanien. Ein Serienmörder behauptet er sei ein Werwolf und habe deswegen 15 Leute getötet. Unter seinen Opfern befinden sich die Schwestern seiner angeblich großen Liebe. Diese Liebe befreit ihn dann auch von seinem "Fluch" ein Werwolf zu sein. Furchtbar!
Visuell ansprechend, aber katastrophal erzählt, 7. Februar 2007
Der Film Romasanta basiert auf einer wahren Geschichte. Ein Serienmörder treibt im Grenzgebiet zwischen Frankreich und Spanien sein Unwesen. Ist es ein Mensch, oder ein tatsächlich Werwolf, wie es der Verdächtige behauptet? Leider ist dem Zuschauer diese Frage bereits nach den ersten Minuten egal. Zu verworren und in Details verloren präsentiert sich der Film. Vieles ergibt keine Sinn, dabei schafft es der Film aber dennoch, wenig wirkliche Überraschungen zu bieten.
Die Schauspieler sind ganz nett,die Bilder hübsch, aber der Rest ist katastrophal inszeniert. Wie man aus der eigentlich spannenden Geschichte einen solch abstrusen Film machen kann, ist mir ein Rätsel.
Fazit: Nicht zu empfehlen. Dagegen wirkt selbst das Ende von Pakt der Wölfe samt Teleskop-Knochen-Schwert logisch.
Wirres Drehbuch, 9. Januar 2007
Ein spannender Anfang, der neugierig macht, verliert sich in einer wirren und trotzdem zu großen Teilen vorhersehbaren Handlung. Vieles bleibt am Ende unaufgeklärt - besonders der Sinn einiger ekliger Szenen... Die Figuren agieren plump und ihre Motivation ist nicht vollständig nachvollziehbar. Insgesamt ein enttäuschender, ganz und gar nicht raffinierter Film.
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