Kundenmeinungen
die geilste cd die ich je gehört habe!!!, 25. Juli 2008
ich habe schon viele cds für ein absolutes meisterwerk gehalten, aber diese hier übertrifft bisher alles. beim ersten mal durchhören wird man teilweise von sehr komplexen rythmen erschlagen und staunt über die wahnsinns atmosphäre. ab dem zweiten mal durchhören bricht man jedes mal in begeisterung aus. diese cd ist meine erste opeth cd, allerdings hatte ich vorher die roundhouse tapes gehört ( die auch schon der absolute wahnsinn waren). warscheinlich wird diese cd den death metallern weniger gefallen da sie sehr ruhig und von balladen übersät ist, aber mir gefällt das extrem gut. fazit: wer anspruchsvolle, atmosphärische musik mag muss dieses album kaufen und der rest auch ;) . diese künstler kann man nur unterstützen.
Unglaublich schön., 5. Februar 2008
Ich bin zwar eingefleischter Death-Metal-Fan, aber eben Opeth lernte ich über ein stilles Lied kennen - "Benightet" von dem Album Still Life. Warum auch immer es mich so begeisterte, ich suchte weiter und stieß schlussendlich auf Damnation, ein Album, das seitdem zumindest einmal täglich läuft. Ob auf dem Hinweg zur Arbeit oder einfach nur, um den Tag gefühlvoll und mit einlullender Tiefe ausklingen zu lassen. Ohne laut zu werden, begehrt dieses Album immer wieder auf, wird dramatisch, brandet schließlich in einem immer wieder gelungenen Finale. Jeder Titel scheint mir nach mehrmaligem Hören so vielschichtig und komplex wie kaum andere Stücke meiner keineswegs einseitigen Musikbibliothek. Es ist schwierig, etwas zu bewerten, wenn man daran die negativen Seiten nicht wirklich sehen kann. Die Meinung verliert durch dieses euphorische Vergöttern sicherlich an Wert - aber immerhin habe ich einen einzigen Kritikpunkt, welcher immer wieder herb aufstößt: Das Album ist definitiv zu kurz. Wenn man die Laufzeiten anderer Opethalben bedenkt, die sich gerne bei 60 und 70 Minuten bewegen, sind die ca. 45 Min von Damnation bitter.
Grandios!, 26. November 2007
Dazu kann man nicht viel sagen, man muss es hören und vor allem fühlen! Wunderschöne Melodien tauchen den Zuhörer in eine niegekannte melancholische Tiefe, welche Gänsehaut pur verspricht! Wunderbare ruhige Musik für alle, die es etwas sanfter mögen!
Steve Wilson lässt grüssen, 22. März 2007
Wer "Porcupine Tree" mag wird dieses Album lieben.Unverkennbar lugt Steve Wilson aus allen Ecken.Ein erfreulich abgeklärtes und unaufgeregtes Werk einer viel versprechenden Band.Für Freunde der etwas komplizierteren Klänge fast ein Pflichtkauf.
Zwischen Tagtraum und Depression, 10. Juli 2006
Das 2003 erstmals erschienene und nun 2006 neu veröffentlichte Werk ist im Unterschied zu allen anderen Alben von OPETH ganz und gar ruhig gehalten. Es könnte sozusagen vom Gesamtkonzept sogar der kleine Bruder des 2002 veröffentlichten "Deliverance" sein. Vornehmlich handelt es sich bei "Damnation" um Semi-Akkustikstücke, die durch Mikaels cleanem Gesang hochglanzveredelt werden. Das etwas sperrige "Windowpane" ist zugleich der Opener des bislang dunkelsten Machwerk der Schweden. "In My Time Of Need" besticht durch einen glanzvollen Melodiebogen, der einen auf eine träumerische Reise mitnimmt. Zuweilen bricht ein matter Glanz der Hoffnungslosigkeit und Depression durch ("Hope Leaves"). Wer kennt nicht das Gefühl von Verlassenheit, auch wenn man sich inmitten von Menschenansammlungen befindet ("To Rid The Disease")? Verlust und die Frage warum sich jemand zum negativen verändert, thematisiert "Weakness". Es ist wohl der traurigste und minimalistischste Song auf diesem Album, das nur Glanzpunkte bereithält. Freund eder späten Anathema müssen unbedingt hier zugreifen. Die anderen sind unbedingt dazu aufgerufen, sich einem Klassiker der Rock- und Metalgeschichte zu öffnen. Brillant!Nachdenklich ist es, wie alle anderen Opeth-Alben. Aber durch die verhaltene Stimmung und bewusst zelebrierte Stille kann dieses Alben äußerst nachhaltig innere Welten aufrütteln, als ein "typisches" mit Growls und E-Gitarren. Definitiv sollte das Album allein oder zu zweit in einem dunklen Raum bei Kerzenschein gehört werden. Hört sich kitschig an, ist es aber nicht.Die Neuveröffentlichung bringt nichts Neues mit sich. Keine Bonussongs, keine Extras, wie Musikclips oder Liveaufnahmen. Wer braucht das auch schon, bei dieser intensiven Platte? Zusätzliches Material würde bei diesem Output - und bei allen anderen von Opeth - das Albumkonzept in zwei Hälften zerreißen und die grandiose Songanreihung relativieren. Wir sind hier nicht bei Judas Priest oder Iron Maiden.
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