Kundenmeinungen
Pflichtkauf ohne Wenn und Aber!, 3. Januar 2008
Was soll man zu so einem Überkracher noch viel schreiben?
Dass Billy Talent II das wohl beste Rock-Album dieses Jahrzehnts ist, steht eh ausser Frage, meiner Meinung nach.
Ohne die Songs (die eh alle Klasse sind) aufzudröseln, nur so viel: all killers, no fillers!
Was macht "II" so faszinierend? Nun, auf "II" schaffen es Billy Talent, sehr abwechslungsreiche Songs anzubieten, die dennoch wie aus einem Guss klingen. Das schaffen nur wenige Bands: Vielfalt, die nie zusammengewürfelt klingt, große stilistische Vielfalt, und doch hört man jedem Song die ganz einzigartige Note von Billy Talent an, alles klingt zusammengehörig.
Das macht "II" so hörenswert.
Ian D'Sa ist zudem ein wirklich großer Gitarrist, und der Sänger ist eh über jeden Zweifel erhaben. Die Texte sind ebenfalls hörenswert, Songs wie z.B. "Pins and Needles" oder "Fallen Leaves" treffen mitten ins Herz.
Die Produktion ist hervorragend, Billy talent klingen auch i nruhigeren Songs nie schlaff oder kraftlos, 60s-Anleihen klingen nie retromäßig aufgewärmt, schenllere Sachen klingen nie hektisch, sondern immer sehr organisch.
Während ich das schreibe merke ich, wie wenig Worte ausdrücken können, was "II" so absolut grandios macht.
Deswegen sage ich nur: "buy, borrow or steal" ...
schwer enttäuscht ..., 28. November 2007
muß jedoch zugeben, daß ich nur fallen leaves kannte und mir die cd kaufte. schwerer fehler. fallen leaves ist ein ausnahmelied, der rest hartes gitarren-metal übelster art.
achja ... und was das mit punk o.ä. zu tun hat ist mir bis dato sowieso scheierhaft. vielleicht sollten sich jene leute mal die historie des punks zur gemüte ziehen und dann schreiben (vorher denken wäre auch nicht schlecht =;-))
Gute CD für Alternative Rock Fans..., 12. Oktober 2007
Ein gelungenes Album mit kaum Mängeln. Dieses Album ist für Alternative Rock Fans auf jedenfall das Geld wert!
Der Zweite Streich!, 17. September 2007
Ich finde mit "Billy Talent II" ist ihnen ein guter Nachfolger gelungen, der meiner Meinung nach etwas besser ist als der Vorgänger!Es sind mehr Ohürmer vorhanden als auf ihrem Debut, denn dort waren die einziges Songs die mir nicht mehr aus dem Kopf gingen "This Is How It Goes","River Below" und "Cut The Curtains".Auf "Billy Talent II" sind es schon deutlich mehr, "Red Flag","Devil In A Midnight Mass","Surrender","Fallen Leaves" und "Covered in Corwadice"!Ich finde dieses Album ist zum Einstieg perfekt,und auch als Billy Talent Fan sollte man es sich (falls noch nicht vorhanden) schnellstens zulegen,da wie z.B. die gerade genannten Songs einfach nicht fehlen dürfen.Und wenn man einer von den richtig harten Fans ist, und dann auf ein Konzert gehen will, brauch man (auch Billy Talent I) man dieses Album sowieso.Ein paar Songs, damit meine ich vorallem die etwas langsameren, können mich allerdings nicht überzeugen, da die Stimme von Sänger Ben wohl doch eher zum Schreien gedacht ist.Fazit:Mit ihrem Nachfolgewerk "II" kreieren die Kanadier ein Album, das wirklich gute Stücke beinhaltet, und etwas besser ist als ihr Debut.Nach mehrmaligem Durchhören verlor die Platte bei mir jedoch etwas anIntensität und Reiz, aber für fans ist sie sicher ein Muss!
Genial!, 12. September 2007
Ich finde, dass das Album wirklich toll geworden ist!
Ich habe auch das ertse Album und muss sagen, dass ich es gut finde wie unterschiedlich beide Alben sind. Dadurch wird für mich das Hören nie langweilig!
Viele sagen ja, dass ihnen die Stimme von Benjamin Kowalewicz aufregt, aber wer Probleme damit muss es ja nicht hören und gleich die ganze Band runtermachen. Meine Freunde fahren z.B. total auf Rihanna und "Umbrella" ab und nur weil ich Stimme nicht mag, zetere ich auch nicht gleich herum.
Außerdem haben die Bandmitglieder noch nicht ganz ihre Richtung in der Musikkategorie gefunden und werden sicher noch mehr "herumprobieren".
Trotzdem liebe ich Billy Talent für die Einzigartigkeit der Stimme, der Gitarren-Riffs und der ganzen Idee hinter dem Konzept und bin froh, mir nicht länger irgendwelchen Herumgestümper-Müll von Möchtegern-Musikern anhören und erdulden zu müssen.
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