Kundenmeinungen
SanDisc halt, 24. August 2007
Trotz Plastikgehäuse nach einem Jahr gebrauch noch nicht viele Gebrauchsspuren.Sehr robust verarbeitet.Geschwindigkeit lässt meiner Meinung nach zu wünschen übrig.Aber was solls bei 1 GB.
Grösster Vorteil ist,daß keine Kappe verloren gehen kann.
U3 Software sollte entfernt werden.Bringt meiner Meinung nach keine Vorteile sondern teilweise Probleme mit anderen Programmen die auf Laufwerke zugreifen (U3 System wird als eigenes Laufwerk angesehen).Auch gibts keine anständigen Anwendungen.
WARUNG - ENTHÄLLT SICH SELBSTINSTALLIERENDE SOFTWARE, 8. August 2007
Achtung! Nachdem man den Stick einschiebt installiert sich ohne Rückfrage die U3-Software und es werden im Arbeitsplatz zwei Laufwerke angezeigt .. ein Laufwerk für den Stickspeicher und ein laufwerk mit der Müllsoftware. Letzteres Laufwerk ist 5MB groß und lässt sich nicht ohne weiteres wegpartitionieren.
Eine wenig lustige Vorstellung: Man schiebt den Stick für eine Präsentation in den Laptop eines Kollegen und sofort springt einem eine sich automatisch installierende Software ins Gesicht. Erklären sie das mal.
Frechheit. Mülleimer.
plastik plastik plastik, 30. Juni 2007
also dass der stick aus plastik ist ist ja Ok aber dass die wackelich und unstabil ist... das ist schade!
das U3 klappt prima unter sowohl Windows 2000 als XP... grund den cruzer zu kaufen... ich bin mit die U3 funktionalitaet sehr zufrieden, die sandisk homepage bietet zusaetzlich eine einfache moeglichkeit die U3 funktionen zu personalisieren usw. nett!
ob dieser stick aber den alltag standhalten kann muss sich herausstellen... ich habe zweifel :-|
Langsam, aber sicher , 1. Juni 2007
Als mir ein Freund das erste Mal etwas von U3 erzählen wollte, verstand ich nur Bahnhof und Koffer schleppen. Er faselte irgendetwas von Virengefahr bei Datenaustausch zwischen Freunden über einen USB-Stick und Überwachungsprogrammen, die sich selbst installieren. Am Ende riet er mir, ich solle doch einen Stick kaufen, der U3 besitze und ließ mich ratlos zurück. Was hat der Kerl gemeint? Da ich nichts kaufe, was ich nicht kenne, schon gar nicht irgendwelche Sachen, die sich ohne meine Erlaubnis installieren, forschte ich kurzerhand im Netz nach, was dieser Begriff bedeute. Was ich gefunden habe fasse ich kurz zusammen:
U3 umschreibt ein System zur sicheren Datenübertragung von einem PC auf ein Massenspeichergerät, sprich USB-Stick o.Ä., und vom Stick zurück auf den PC. Dazu bieten Hersteller, die dieses System in ihren Geräten verwenden, verschiedene Software an, die bereits auf dem (nicht partitionierten!) Gerät vorinstalliert ist. Darunter fallen meist ein Antivirenprogramm, ein Programm um Daten mit Passwörtern zu sichern und ein paar andere Programme. Diese müssen vorher nicht auf dem Zielgerät, zum Beispiel einem Laptop, installiert sein, um zu funktionieren. Sie stehen sozusagen auf einer Brücke über der Datenautobahn und schauen den LKW beim Transport zu. Im Falle einer Virenerkennung schlagen sie Alarm. Meist ist es jedoch so, dass ich Programme kurzfristig installieren und anschließend selbstständig deinstallieren.
Hört sich doch gut an, dachte ich mir und kaufte mir ein derartiges Gerät.
Zur Ausstattung: Als ich den Cruzer 3 Micro ausgepackt hatte, viel mir zuerst sein gelungenes Design auf. Es ist einfach und zweckmäßig. Aber wo war die USB-Schnittstelle? Die meisten USB-Sticks schützen ihren Anschluss mit einem Deckel oder einer Kappe. Dieses Bauteil ist stets das meist gesuchte auf meiner Arbeit. Beim Cruzer jedoch kann ich den Anschluss bequem ein- und ausfahren. Ich presse dazu leicht auf einen im Design vollends integrierten Schieber und drücke die Schnittstelle heraus. Nicht schlecht! Selbst nach mehreren Wochen der Benutzung arbeitet dieser Mechanismus einwandfrei. Unter dem Schieber versteckt sich eine LED, die angenehm orange leuchtet, wenn der Stick am PC hängt. Wem sein Stick ganz besonders nah am Herzen liegt, kann ihn sich mit dem mitgelieferten Band um den Hals hängen. Das Softwarepaket umfasst den Avast Virenscanner, Skype, SignUp (ein Programm zum Passwortschutz von Dateien) und CruzerSyncU3 (ein zusätzliches Synchronisationsprogramm).
Zum Bedienen: Ich habe beim Cruzer Micro bisher gute Erfahrungen mit den mitgelieferten Programmen gemacht. Der Avast Virenscanner hat sogar Viren erkannt, die durch die Lücken des auf dem PC eines Freundes installierten Virenprogramm geschlüpft sind. Zudem lässt er sich mühe- und kostenlos übers Internet aktualisieren.
Als ich den Stick das erste Mal an meinen Laptop steckte, erschien eine Meldung. Diese sagte mir, dass sich ein Programm installiert. Es handelte sich hier um das U3. Gleichzeitig konnte ich bereits Daten austauschen, die vom Avast Scanner kontrolliert wurden. Nach der Übertragung habe ich das Gerät entfernt. Die installierte Software war augenblicklich spurlos verschwunden.
Die restliche Software arbeitete zuverlässig. SignUp schloß meine Daten mit einem Passwortschlüssel ab und gab sie erst wieder Preis, nachdem ich denselben exakt eintippte.
Die Schreibgeschwindigkeit des Geräts liegt bei 5 MB/s, die Lesegeschwindigkeit bei 10 MB/s. Die Werte sind kein Meister-Rechenergebnis, ich hab einfach gegoogelt ;). Damit laufen ihm die Konkurrenten wie Hasen davon.
Fazit: Trotz der Tatsache, dass der Cruzer die Daten beim Lesen und Schreiben kontrolliert, ist er verhätnismäßig langsam. Er ist aber einer der sichersten USB-Sticks in seiner Kategorie und wartet mit einer umfassenden Ausstattung auf.
Achtung: Funktioniert nicht mit Windows Vista, 8. Dezember 2006
Die U3 Funktionalitaet ist inkompatibel mit Vista. Laut Hersteller wird es auch kein Firmware-Upgrade fuer den Cruzer geben. In Vista kann der Drive daher nur noch als Speicher verwendet werden. U3 Programme koennen nicht mehr gestartet werden.
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