Kundenmeinungen
Keineswegs langweilig, 9. Januar 2008
Ich kann nicht verstehen, wie man diese CD als langweilig oder zäh empfinden kann. Ich für meine Person war von dem vorherigen Album "Die Welt Danach" enttäuscht. Dort hatte ich das Gefühl, die Lieder und Texte würden vor sich hin plätschern und (abgesehen von den zwei Versionen des Titelsongs) an mir vorbei gehen. Umso überraschter und erfreuter war ich über das Album "Sehnsucher", das ich mir ohne Erwartungen gekauft hatte: Abwechslungsreiche Musik und aufwühlende Texte. Ich kann das Album nur empfehlen, das beste Album seit langer, langer Zeit. Ich kann nur hoffen, dass die neue CD "Ruhe vor dem Sturm" genauso gut wird. Hoffentlich ist es kein böses Omen, dass die Vorschusslorbeeren so zahlreich sind wie damals bei "Die Welt Danach", für die ja tüchtig die Werbetrommel gerührt worden war. Aber wenn "die Werding" tatsächlich zu alter Stärke zurückgefunden hat (dieses Gefühl hatte ich bereits beim Hören der Sehnsucher-Platte), kann nichts schief gehen.
Trauriger Niedergang in die Bedeutungslosigkeit, 8. Dezember 2007
Natürlich hat Juliane Werding Popgeschichte geschrieben. Ihre Alben der 80er - stellvertretend seien hier "Tarot" oder "Sehnsucht ist unheilbar" genannt - sind zeitlose Klassiker.
Ebenso natürlich ist der Wunsch eines Künstlers nach Weiterentwicklung. So manche Stilrichtungen hat Juliane seither auf ihrem Weg gestreift, wobei keines der jeweiligen Produkte dem anderen glich - mal nicht sonderlich berauschend und spürbar suchend experimentierend, dann wieder auf eigenartige Weise musikalisch wie textlich beeindruckend und in sich ebenso homogen als auch mystisch betörend wie "Land der langsamen Zeit".
Dennoch hatten auch die schwächeren Longplays immer Highlights, d.h. ein Kauf eines Werding-Albums lohnte sich immer.
Was hier jedoch geboten wird, ist an Einfallslosigkeit nicht mehr zu überbieten. "Sehnsucher" gleicht uninspiriertem Geklimper, einem bemühten Singsang, der bestenfalls als Fahrstuhlberieselung taugt - wenn überhaupt. DER Niedergang des Jahres, der traurige Abstieg einer ansonsten stets ambitionierten Künstlerin, die ihre Ausnahmeposition hiermit selbst zerstört.
Individuell und religiös, 10. August 2007
Sie fing an als Schlagersternchen wie es viele gab. Und sie entwickelte sich zur spirituell angehauchten Songschreiberin - und was sie heute macht,ist für mich weniger Schlager, sondern eher eine eigene Musikrichtung. Die Arrangements sind warm und wohlig geraten, die Texte sind auch ganz schön gut und die Stimme klingt reifer als vor dreißig Jahren (kein Wunder, aber trotzdem gut so). Ab sofort werde ich wohl alles kaufen müssen, was die Frau Neues rausbringt, weil es zu schade wäre, ihre Weiterentwicklung zu verpassen.
Absolut empfehlenswert!, 20. Mai 2006
Nachdem ich einige Rezensionen gelesen hatte, war ich ein wenig skeptisch auf das neue Album von Juliane Werding. Aber schon wie ich es mir im Laden anhörte und die Texte sah, wusste ich, dass das mal wieder ein grandioses Werk von ihr ist.
Allein die Texte von "St. Kilda", "So hell wie das Licht" und "Dein Traum ist die Tür" gehen einen unter die Haut, Wahnsinn was da dahinter steckt! Zu beachten sind aber auch "Wer hat Angst vorm Glück", "Für immer" und "Wenn es dich gibt". Die Musik passt supergut zum Text, rockig bis sanft.
Wer über diese CD urteilt sie wäre lasch, hat einfach noch nicht erkannt, welcher Wert dahinter steckt.
Diese CD ist völlig überflüssig, 2. Mai 2006
Schade ich hatte mich unheimlich auf ein neues Album gefreut....
hmmm doch das was ich vorgesetzt bekomme enttäuscht mich sehr!!!
Das Vorgängeralbum "Die Welt danach" war der Hammer und um
Längen besser als das neue Album!!!
Hoffentlich wirds beim nächsten wieder besser.....
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