Kundenmeinungen
Letztens ......, 26. Juli 2007
hab ich mir , während der Autofahrt , dieses geniale Hot Chip Album wieder angehört und muss es loben wo es nur geht !
Den titel "Album of the year !" haben sich die 5 Engländer redlich verdient , wie kann man sonst 11 MegaHits in eine reihe produzieren und es dann als Album verkaufen !
Ob es jetzt Avangardistisch oder Indietronic ist , das spiel hier keine Rolle , den einst ist sicher .... dieses Album ist verdammt gut !
Die tracks brauchen vielleicht ein bissel bis sie ihre genialität entfalten , aber dann ist man ihn ihrem bann und es gibt kein ausweg ausser sie ständig hören zu müssen . Ich verzichte auf die auflistung der tracks ,denn spätestens beim zweiten , "And I was a boy from school " ist man(n) (oder Frau ) "abhängig" von dieser genialen , ich würde mal sagen, Pop musik .
"...an album of the year...", 13. Juni 2007
...da bin ich wohl drauf reingefallen. Ich mag viele Musikrichtungen von
Rock/Pop/Jazz/Blues/Indie/Chill/Disco bis hin zum Ambient und bin sehr offen für neue Sachen und Ausgefallenes. Mit dieser Avantgarde-Musik tue ich mich aber ganz schwer. Hier "The Warning" von mir - wie der Titel schon aussagt, unbedingt erst einmal reinhören vorm Kauf !!
Tanzbar, Chillbar; eine CD für alles, 22. Oktober 2006
Eine tolle CD!
Sehr abwechslungsreich und wird auch nach mehrmaligen Hören nicht langweilig.
Es hat ruhigere Songs wie zb. Colours welches mich manchmal etwas an Death Cab For Cutie erinnert. Oder ein "Over and Over", meiner Meinung DER Discotrack!
Aufwühlend, hektisch, mitreißend..., 18. Juli 2006
Elektro ist längst indietauglich. Indietronics nennen es die Partys und mischen es mühelos zwischen Garage und Brit-Pop. LCD und DFA, Chemical Brothers sowieso und natürlich auch Gorillaz tummeln sich in den Playlisten. Seit einigen Wochen stampft auch schon "Over And Over" aus den Boxen, und Hot Chip stellen sich dem deutschen Publikum vor.
Es ist die erste Auskopplung aus dem zweiten Album der Briten und könnte ein kleiner Clubhit werden. Auf der gesamten Platte wiederholt sich kein Ton in über 50 Minuten Spielzeit, die fünf Jungs haben die Innovation mit Löffeln gefressen. Manch einer kennt schon ihre Remixe; beispielsweise haben sie den Kritikerlieblingen von Architecture In Helsinki schon beim Mischen unter die Arme gegriffen.
Wie klingt aber nun "The Warning"? Hot Chips Referenzen können sich allesamt sehen und hören lassen: die maßgeblichen Zutaten sind Dntel, Postal Service und auch Röyksopp. Bei Letzteren muss "Boy From School" für den unausweichlichen Kommentar hinhalten. Ein wenig erinnert es nämlich an deren Hits "Poor Leno" und "Only This Moment". Ohrwurm ist hier das Stichwort. Eine elektronische Ballade, die zweistimmig daherkommt und auch bald als Maxi im Plattenladen stehen wird. "Colours" dagegen lässt uns zufrieden an The Notwist zurückdenken. Es muss nicht immer handgemachte Musik sein.
"The Warning" steht zwischen den beiden Fronten Chill-Out und Tanzbodenfüller. In der Gitarrendisko werden sie nicht den gleichen Effekt wie die Arctic Killer Chiefs erzielen; andererseits ist die Musik auch zu aufwühlend, hektisch, ja fast schon mitreißend, als dass ein einfaches Versinken im Sofa ihr gerecht würde. Hot Chip wollen uns mit ihrem Sound konfrontieren. Sie werden uns die Beine brechen, kündigen sie im Titeltrack an. Hoffentlich nur im übertragenen Sinne. Vorgewarnt sind wir zumindest.- Frank Schwalm -
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