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Topfield: Topfield TF 5200 PVR C Kabel Twin-Receiver mit mit 2 CI-Slots und Festplatte 160 GB silber

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Topfield TF 5200 PVR C Kabel Twin-Receiver mit mit 2 CI-Slots und Festplatte 160 GB silber

Topfield

Artikelbewertung: preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating  (3.5 Punkte bei 4 Bewertungen)

Highlights:

  • S/PDIF - Ausgang für digitalen oder Dolby AC-3 Audiostream
  • PLL-Modulator K21 - K69
  • MPEG-2 Digital & voll DVB kompatibel
  • MPEG 1 Level 2, digitaler Sound in CD Qualität
  • Eingangsfrequenz: 50 - 870 MHz

Modellnummer: TF5200PVRC/160GB



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13/Okt/2008 - 11:33


Beschreibung

Farbe: silber, Modulation: Digital - Sat, Programmplätze: 5000, Tuneranzahl: Echter Twin. Display: ja /alphanumerisch, OSD-Sprachen: mehrere Sprachen, Programmführer: ja, Timer: 24 Timer, DiSEqC Version: 1.0 + 1.2 + 1.3( USALS, Software Update via: Satellit und RS 232 Schnittstelle, Modulator: ja, Scart: 2 x, LNB-Durchschleifausgang: ja, Digitaler-Audio-Ausgang: ja / optisch, CI-Modul: 2 x, CA-Modul: ja / Conax, Festplattenbetrieb/ Festplattengröße: ja, aber nicht im Lieferumfang, Breite x Höhe x Tiefe: 340 x 65 x 260 mm, Besonderheiten: Bild in Bild Funktion, 2 Programme aufnehmen während sie ein drittes ansehen (Voraussetzung ist ein Twin-Anschluss und 1 Programm auf einem anderen Transponder), USB 2.0 Ausgang, Untertitel, Teletext, 2x LNB Eingang, Kanallistenbearbeitung, 30 Favoritenlisten, Kindersicherung für einzelne Programme, integrierte Spiele, zeitversetztes Abspielen, Abspielgeschwindigkeit stufenweise regulierbar, Frequenz auf SMATV System einstellbar




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Besser Humax 9700 als Topfield 5200 weil....., 4. Juni 2008

&..man den Topfield für kabel BW nicht mehr gebaruchen kann auser Free TV Sender.Warum ich mir den Humax 9700 gekauft habe und nicht mehr den Topfield 5200 benutze.Vorteile von Humax gegen Topfield!1. Der Humax nimmt unverschlüsselt auf auch beim Twin Aufnahme und Timeshift.2. Der neue NDS Smartcard geht ohne Probleme ohne Modul!3. Man braucht keine extra Modul für Premiere und Co.3. Der Humax hat Lüfter und ist viel viel Kühler auch in Heißen Tagen.4. Kein Quam Problem.5. Hat 8 Stellige Anzeige am Gerät selbst.Nachteile von Humax gegen Topf!1. Kein USB Anschluss ( ich selbst habe es nie gebraucht aber ein muss )2. Kein Mp3, Jpeg Abspielbar ( Habe es auch nie benutzt )3. Humax hat 80 GB Festplatte von Werk aus. ( Man kann bei Beiden erweitern )4. Keine Taps zum verbessern ( Ein Otto normal Verbraucher braucht das nicht )5. Jugendschutz ( Das ist das einzige was nervt )Ansonsten macht der Humax genau das was man braucht ohne Fehler und Abstürze.Habe den Topf ca. 2 Jahre mit Alphacypt Modul benutzt aber mit großen Nachteile.1. Der Topf war so Heiß auch das Modul und somit kam es manchmal zum Klötzchen Bildung.2. Beim Aufnehmen und andere Sender anschauen hatte es immer Verschlüsselt aufgenommen und somit musste man immer entschlüsseln und das sehr schnell damit man am nächsten Tag den Film noch sehen konnte ansonsten waren die Aufnahmen Dunkel.3. Verschlüsselt anschauen z.B. Serien die man wieder löschen will waren sehr schlecht beim Abspielen und spulen. Es blieb manchmal stehen und dann wieder weiter.5. Man kann jetzt nur noch für Free Tv den Topf benutzen ( Kein Modul mehr für Prexxxxx ).Ich muss sagen der Topf könnte wircklich besser sein.Ich sage nicht das der Humax perfekt wäre aber sein Job tut er allemal.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  vollkommen überbewertetes Gerät, 30. Juli 2007

Hallo allerseits!Ich schreibe diese Rezession um alle Leute, die keine Technikfreaks sind vor diesem Gerät zu warnen. Meine Geschichte:Ich hatte fast 2 Jahre lang einen Humax 9800C von Premiere gemietet. Da ich den Komfort des Timeshifts und der Aufnahmemöglichkeit nicht mehr missen wollte aber auch keine Miete mehr bezahlen wollte hab ich mich informiert was es so an verfügbaren Geräten für Kabel gibt. Neben dem Humax fand ich den Topfield 5200C und den Technisat Digicorder K2. Der Humax hatte für mich einige entscheidende Schwachstellen (zB kann man keine 2 Sendungen gleichzeitig aufnehmen; er produzierte immer wieder Tonaussetzer in den Aufnahmen; er hatte immer wieder mal merkwürdige und schwer nachvollziehbare Softwarefehler - diese wurden aber zugegebenermaßen durch ein Softwareupdate großteils behoben). Für den Technisat sprach, dass ich schon einen Technisat Receiver besaß (ohne Festplatte) und die Bedienung sehr angenehm empfand. Außerdem ist sein EPG (nennt sich da SFI) ungeschlagen gut. Ein Freund von mir kaufte sich daher vor ca. 3 Monaten dieses Gerät. Nachdem bei uns in Österreich keine Grundverschlüsselung für private Sender im Kabel besteht ist es für ihn auch irrelevant, dass der Technisat nicht 2 verschlüsselte Sender gleichzeitig aufnehmen kann (laut Internet - bei einem Test gestern mit Premiere konnte er es zur sehr großen Verwunderung meines Freundes plötzlich doch!!! - was das Gerät deutlich aufwertet).Ich stöberte noch weiter in den Tiefen des Internets und fand einige Punkte welche mir am Topfield gefielen: So ist es möglich Aufnahmen automatisch programmieren zu lassen. Wenn ich also zB alles was mit CSI zu tun hat aufnehmen möchte kann ich das programmieren (mit Bedacht auf die Sender und Zeiten um Wiederholungen auszuschließen) ohne jede Woche manuelle Timer zu setzen. Er kann als einziger (so dachte ich zumindest - siehe oben beim Technisat meines Freundes) zwei verschlüsselte Programme zugleich aufnehmen. Für mich als Premiere User ein wichtiger Punkt. Mit den TAPs soll so ziemlich alles möglich sein was man möchte.Außerdem ist er rund 70 Euro günstiger als der Technisat - für mich das entscheidende Kriterium den Topf zu bestellenAlso bestellte ich schließlich den Topfield. Die erste große Ernüchterung folgte bereits nach dem Anschließen:1.) der automatische Suchlauf fand keinen Sender! Also rein ins Internet und nachgelesen. Ach ja ich muß die Frequenzen manuell eingeben. Weitersuchen wo ich die Frequenzen finde - ach da. Gut Frequenzen eingegeben und alle Sender gefunden. Im Topfield Forum (www.topfield-europe/forum) wird einem übrigens immer von anderen Usern sehr schnell und professionell geholfen. Dort erfuhr ich auch von einem Firmwareupdate das diesen Mangel beheben soll (ich habs getestet - es behebt ihn wirklich). Dennoch saß der erste "Schock" schon mal tief weil ich nicht gedachte hätte dass ich so schnell meinen Rechner an den Topfield hängen müsste.2.) Das Standard EPG und die Standardinfofenster finde ich sehr hässlich und wenig aussagekräftig. Ich möchte als "Normalouser" beim Senderwechsel nicht wissen wie die Signalqualität ist (das wird immer angezeigt) sondern zB ob der Sender Dolby Digital sendet (wird nicht angezeigt). 3.) Also TAPs gesucht und installiert. Improbox ist meines Erachtens ein MUSS, kostet aber zwischen 5 und 15 Euro zusätzlich. Diese hat sich der Programmierer wirklich verdient weil erst dann der Topfield wie ein moderner Receiver informiert aber sowas sollte eigentlich im Grundpreis enthalten sein. Das Problem bei den TAPs - es sind Programme die von verschiedensten Leuten geschrieben wurden also haben sie auch jeweils eigenständige Konfigurationsmenus welche immer anders aussehen und kommen sich zum Teil in die Quere. Wenn zB zwei TAPs die Taste "OK" verwenden werden 2 Funktionen simultan ausgeführt. Also muß ich eines der Programme wieder auf eine andere Taste legen (welche man sich oft schwer merkt weil sie nicht so logisch ist wie die erste Wahl). Außerdem versteht man ohne die Anleitung zu den TAPs oft die einzelnen Punkte der Konfigurationsmenus nicht.Das große Plus freilich - wenn man sich die Mühe macht und alle TAPs testet und konfiguriert bekommt man einen Receiver der wirklich nur macht, was man selbst will. Dass das aber oft auch Probleme bereitet sieht man unter den zahlreichen Foreneinträgen im Topfield Forum. Von Plug & Play ist man meilenweit entfernt.4.) Das absolute KO Kriterium für ich - das Gerät wird bei mir extrem heiß. Das wäre an sich nicht so schlimm. Wenn sich dadurch nicht immer wieder das Alphacrypt light Modul verabschieden würde. Ich muß daher das Modul sobald die Entschlüsselung ausfällt rausnehmen, kühlen (!) und wieder reinstecken. Ich dachte zunächst an einen Modulfehler. Nachdem ich aber auch das Modul meines Freundes getestet habe und dieses den selben Fehler hat gebe ich dem Topfield die Schuld. Auch hier hat das Topfield Forum Abhilfe indem man einen Lüfter einbaut. Nur habe ich keine Lust an einem 3 Tage alten Gerät schon wieder herumbasteln zu müssen5.) Die Festplatte ist recht laut (was natürlich durch Moosgummeieinlagen laut Topfield Forum gedämpft werden könnte - aber ich erwarte sowas bei einem Gerät für über 300 Euro "serienmäßig"). 6.) Das Gerätedisplay ist absolut antiquiert. Auch hier es wieder möglich sich ein schöneres Display einzubauen und mit einem TAP sogar zu "bimpen". Dann bin ich aber wiederum auf dem Preis des Technisat Digicorders...Daher mein Fazit:Der Topfield 5200 PVR C ist sicherlich ein gutes Gerät für Leute, die gerne basteln und alles einstellen können möchten. Ich empfinde das als Apple User ähnlich den Windows Betriebssystemen. Es gibt hunderte für den Durchschnittsanwendern unnötige und damit komplizierte Einstelloptionen. Ohne selbst Hand anzulegen zu optimieren und zu basteln bekommt man aber ein unterdurchschnittliches Produkt. Für "Normalanwender" ist für mich das Gerät maximal 1 Stern wert weil es weit hinter dem Standard anderer Geräte liegt. Ich stufe mittlerweile sogar den im Internet sehr verrufenen Humax 9800 C als bedienfreundlicher ein als den Topfield!Vom Technisat Digicorder erhoffe ich mir Plug & Play und nachdem ich das Gerät bereits bei meinem Freund kurz testen konnte werde ich das vermutlich auch bekommen. Ich werde hier dann auch ein Review zum Technisat Digicorder K2 posten.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Ein kleiner Trost für geplagte Kabelkunden, 20. April 2007

Wer Kunde bei dem weitverbreitesten Kabelanbieter Deutschlands ist, wird sich wahrscheinlich nicht nur ein Mal gewünscht haben, eine Parabolantenne für DVB-S an die Hauswand anbringen zu können.Zumindest Digitales Free-TV ist seit 2005, später sogar gefolgt von Privat-Sendern, im Kabel möglich.Wer nun endlich auch digital aufzeichnen möchte, hat keine besonders große Auswahl an tauglichen DVB-C Receivern mit Festplatten. Auf den (zwar Premiere zertifizierten) HUMAX möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen - er steht nach vielen Erfahrungsberichten qualitativ (negativ) außer Konkurrenz.Alt bewährt und sehr ansprechende Produkte liefert TechniSat, hier in Form des K2 DigiCorders. In der Variante mit 80 / 160 GB hat er zunächst nur eine vergleichsweise kleine Festplatte. Die TV-Qualität ist nicht zu beanstanden, die Bedienung benutzerfreundlich - die technischen Möglichkeiten für anspruchsvolle Nutzer aber insgesamt eher mager. Entscheidendes Faktum neben der kleinen Festplatte ist aber die Übertragungsgeschwindigkeit beim Datentransfer zum PC, die mit USB 1.1 ggf. zu vergleichen ist. Aufnahmen werden nicht schneller als in Originalgeschwindigkeit übertragen. Zudem werden TV-Mitschnitte in *.vid, *.aud (sowie *.aux1 *.aux2 *.vtx) abgelegt, welches ein sofortiges Abspielen am PC quasi unmöglich macht. Zudem: Ein Anschließen an den PC ist nicht möglich (!), nur angeschlossen an eine externe Festplatte oder sonstige USB-Speichermedien sind Übertragungen möglich.Alternativ bleiben nur noch der "Topf" 5200 oder der neu auf dem Markt erschienene Arion AC-9310 übrig. Letzterer hat eine enorm schnelle Datenübertragung, viele Festplattenvarianten, Nachrüstfunktionen - muss sich aber auch erst bewähren.Als uneingeschränkt empfehlenswert kann ich daher jedem zum Topfield 5200 raten (5200 ist die Kabelversion zum 5000er Sat-Modell). Also hier nun der Erfahrungsbericht nach 100 Stunden Aufnahme:Die Bildqualität ist tadellos - kann mit dem K2 klar mithalten. Dennoch sind einige wenige Sender wie Eurosport zeitweise signalschwach und ähneln einer mittelguten svcd (womöglich liegt es aber auch an meinem schlechten Anschluss hier - vielleicht wird die Signalstärke in der neuen Wohnung ja besser). Die Signalqalität ist jedoch konstant bei 100%.Bei der Tonqualität ebenfalls keine Beanstandungen, Filme mit DD 5.1 können auch so problemlos auf einem angeschlossenen AV-Receiver wiedergegeben werden. Eine automatische Umschaltung von Analog-Ton auf digital bei digitalem Eingangssignal fehlt allerdings.Nach dem ersten Einschalten ist der Sendesuchlauf nicht auffällig lang - ein Sortieren der Sender ist auch ohne zusätzliche Programme ohne weitere Schwierigkeiten zu bewerkstelligen.Der Videotext ist freundlicherweise nach wenigen Sekunden komplett zwischengespeichert und man kann über den "Topf" hin und her blättern ohne nervendes Warten. Allerdings ist der Videotext von der Bildqualität nicht besonders ansprechend und daher nutze ich weiterhin den TV-Videotext.Die Intervall-Zeiten beim Zappen sind nicht besonders groß, eine Programmanwahl über das Ziffernblatt sehr schnell möglich. Viel schneller sind da auch andere Receiver nicht.Wichtigstes Kriterium derzeit: die grundverschlüsselten (nagravision) Privatsender im Kabelnetz. Da der Receiver nicht premiere-zertifiziert ist und nur conax-verschlüsselung bei Smart-Cards erkannt wird, muss (!) zusäzlich ein CI-Modul gekauft werden, um Privatsender zu empfangen. Ich kann an dieser Stelle das Alphacrypt light empfehlen. ( derzeit in Version 3.11 ) Das doppelt teure Alphacrypt ist für Leute, die zusätzlich arena nutzen und dieses mit dem Topf empfangen wollen. (Nachträglich dürfte ein Update der Light-Version kostenpflichtig möglich sein - im Gegensatz zu Sat-Kunden aber umständlicher über Notebook).Wer eine Smart-Card und ein Alphacrypt (light) hat, für den kann der Spaß nun losgehen. Für Kabelkunden der KDG ist anbei erwähnenswert, dass (jedenfalls bei mir) eine K02 genauso gut funktioniert wie eine K09 Karte. Achtung: erst nach etwa 5 Minuten ist eine eingesteckte Karte freigeschaltet und deshalb nicht wundern, wenn das Bild anfänglich schwarz bleibt.Ohne die zugehörigen TAPs (Topfield Applications) geht aber jeder Komfort verloren - daher:1. das Topfield eigene Programm Altair auf dem Rechner installieren. Damit kann jeder Datenaustausch vom und zum Receiver erfolgen. Am besten im Turbo Modus und bei Sendern ohne Signal, um eine schnelle Übertragung zu gewährleisten.2. das TAP 3pg (*.tap Datei) ins Programm- oder gleich Autostart-Verzeichnis. Dazu noch gleich alle Senderlogos mit downloaden.3. ProjectX zum Umwandeln der aufgezeichneten Dateien für DVD-Erstellung, PocketDivxEncoder zum Umwandeln in *.avi im Divx-Format, AVI-Splitter zum schnellen Schneiden (alle Programme Freeware)Zum TAP 3pg möchte ich jetzt nicht weiter groß ausführen - wer will, kann sich an den unten angegebenen Links selbst von 3pg überzeugen lassen. Mit ihm wird der Topfield komplettiert und der EPG erst richtig effizient nutzbar. Der Funktionsreichtum von 3pg ist jedenfalls überwältigend, und ein must-have für Topfield Nutzer.Zu guter letzt: die AufnahmenEs können zwei Programme gleichzeitig aufgenommen werden. Unproblematisch auch bereits Aufgenommenes oder ein dritter Sender geschaut werden, falls es sich um unverschlüsselte handelt. Bei verschlüsselten Programme gegebenfalls nur welche, die auf gleicher Frequenz liegen. Zwei verschlüsselte Pogramme können ebenfalls gleichzeitig aufgenommen werden (ein drittes schauen aber dann nur über den HF-Signal Ausgang - bspw. zum TV). Die Sendungen liegen aber dann verschlüsselt vor, sofern man den Kanal nicht gleichzeitig anschaut. Angucken im Nachhinein ist aber kein Problem - nur beim Transfer zum PC nachträglich entschlüsseln!Über 3pg kann die Aufnahmeplanung mit nur wenigen Tasten stattfinden. Einfach super!!!Viel mehr brauch ich zu dem Aufnehmen per se nicht schreiben - sehr einfach und schnell.Die Aufnahmen an sich werden im Format *.rec niedergelegt und können sofort mit der Freewar VLC bspw. wiedergegeben werden. (Beim Transfer aber darauf achten, Sonderzeichen aus dem Dateinamen zu entfernen)Umwandeln und Brennen auf CD / DVD ist vergleichsweise unkompliziert, mit o. g. Software auch für Laien möglich.Ansonsten:PiP (Bild in Bild) bei nichtverschlüsselt & verschlüsselt super, zwei gleichzeitig verschlüsselte sehen: nein!Die Festplatte (bei mir 400 GB Version und preis-leistungsmäßig wohl am besten) ist lehr leise und schaltet sich automatisch (bei ausgeschaltetem Time-Shift) aus. Innerhalb weniger Sekunden ist sie wieder betriebsbereit - eine Taste und der Time-Shift oder die Aufnahme kann weitergehen.Bestimme Einstellungen für die Aufnahmequalität gibt es nicht - eine Stunde TV ergibt eine etwa knapp 3 GB große Aufnahmedatei. Bei Radioaufnahmen ist die Datei - ohne qualitative Verluste - etwa 30 MB groß bei 2 Minuten Aufnahme.Signale der Fernbedienungen sind stark, ein Sichtkontakt zum Receiver nicht erforderlich.Nach Anschalten ist der Topf etwa nach 10 Sekunden startklar.Sleep-Modus in 10 Minuten Abständen bis 2 Std. möglich.Schneiden und Speichern bestimmter Abschnitte (aber nicht sekundengenau weil nur bei Clustern getrennt wird - sekundengenau wird es nur am PC)Spulen von Aufnahmen zurück max. 3-fach, vor max. 6-fach (ohne Ton). Könnte schneller sein, dafür kann aber über Eingabe von Prozenten schnell gesprungen werden - "98" und man ist blitzschnell bei 98% der Aufnahme.Insgesamt: Kabel-Kunden zuschlagen! Sehr empfehlenswert, ich geb ihn nicht wieder her.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Einfache Bedienung , 2. Dezember 2006

Bei der Inbetriebnahme ist zu beachten, dass in einigen Fällen der automatische Suchlauf (je nach Kabelanbieter) keine Sender findet.Hier kann man sich Zeit und Ärger ersparen indem man die Sender direkt im Menü "Manuelle Eingabe" eingibt. ( Frequenz / Modulation).Ist diese erste Hürde einmal geschafft, funktioniert der Topfield super.Abzug von einem Stern muss ich leider machen, da die Verarbeitung des Gerätes nicht ganz den Erwartungen entspricht. Durch eine billige Lösung der Festplattenhalterung kann es zu starken Brummgeräuschen kommen die mit Hilfe von Moosgummis reduziert werden kann. Wer diese Problem hat, (und es kann eines sein, weil es auch noch auf 10 Meter sehr gut hörbar ist) findet in den Userforen einige Tipps zur Abhilfe bzw. Verbesserung.Sonst machen die Funktion viel Freude und der Topfield kann auch von nicht technisch versierten Usern leicht bedient werden.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Auspacken - Einschalten - Geht, 15. Oktober 2006

Nach einigen Versuchen mit PC-basierten Mediacentern hatte ich nun von Bastellösungen die Nase voll und habe mir den Topfield 5200 PCV C gekauft.Die Inbetriebnahme war absolut problemlos, allerdings gibt es einen Stern weniger, da ich zuerst aus dem Web die aktuellste Firmware geholt und installiert habe, um bekannte Softwareprobleme zu lösen.Danach lief der Receiver einwandfrei. Der Sendersuchlauf war schnell beendet, die Sender relativ schnell sortiert und die Bildqualität ist absolut top. Im Gegensatz zu anderen DVB-C Empfangsgeräten, die ich schon hatte, gab es keine Artefakte, keine Klötzchen und der Digitalton hatte bisher auch keine Aussetzer.Die Bedienung ist aus meiner Sicht sehr einfach. Senderprogrammierungen gehen schnell, Timeshift ist sofort zu nutzen und alle wichtigen Funktionen sind einfach zu finden.Ich bin restlos begeistert und würde das Gerät sofort wieder kaufen.




Zubehör

AlphaCrypt Light CI Modul zum Empfang von verschlüsselten Satelliten-Programmen

Fuji DR-II 90 Chrome Audio-Kassetten 5er-Pack

Hama Antennen-Kabel Koax-Stecker - Koax-Kupplung, 10 m, 75 dB


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Hinweis:
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