Kundenmeinungen
Typisches Beispiel für den Amerikanischen Markt, 23. Dezember 2007
Der Film ist ein typisches Beispiel, wenn ein erfolgreicher europäischer Film für den US-Markt umgebaut und entweder als Remake oder als 2. Teil rauskommt. Viel 'Action' wenig Logik, viel fliegende Holländer, eh ich meine Schauspieler, völlig überdreht.
Der erste Teil war gutes Popcorn-Kino, der zweite Teil ist rausgeworfenes Geld. Einziges Highlight: Die Blonde ist nur geil :-)
...konnte ich nicht zu Ende sehen... so schlecht!, 8. September 2007
ich fand diese Fortsetzung so schlecht, ich habe den Film nach der Hälfte ausgemacht.
In der ersten Szene taucht ein Audi A8 W12 auf, und das ist die Botschaft: der Film verkommt zu einem Produkt-Placement-Film für Audi. Das Auto fliegt durch die Luft, durch Stockwerke, und kein Kratzer im Lack!
Die Handlung lässt ebenfalls an Logik vermissen. Bsp: Jason wird von Gangstern gezwungen, wieder in seinen Audi zu steigen und wegzufahren. Beim Einsteigen sieht er in einer Pfütze ein Spiegelbild einer Bombe, die unten am Auto klebt. Was macht er? Vollgas um etliche Kurven geben, dann auf eine Rampe, den Wagen in der Luft 45 Grad um die Längsachse drehen, die Bombe an einem Haken, der da so rumhängt, abstreifen, landen und einfach weiterfahren.
Die Kampfszenen waren auch viel schwächer als in der ersten Folge.
Nett gemeinte Fortsetzung..., 6. Juni 2007
Transporter 2 ist so eine zwiespältige Sache! Das der Film niemals einen Anspruch stellen wollte, sollte jedem bewusst gewesen sein. Allerdings ist er teilweise schon wieder so überzogen, das es weh tut!
Frank Martin hat diesmal den Job, auf den kleinen Sohn eines Politikers aufzupassen. Das der Junge dennoch entführt wird, war kler, sonst gäbe es den Film ja nicht. Und da er dem Jungen versprochen hat, es würde ihm nichts geschehen, macht er sich sogleich daran, die Bösewichter auf eigene Faust zu suchen, da er auch selbst verdäctigt wird, mit an der Entführung beteiligt zu sein.
So im Groben war's das auch schon mit der Story. Man versucht noch an den Eheproblemen der Eltern zu kratzen und ein Virus mit einzubringen. Und gerade was das Virus angeht, blieben doch viel zu viele Fragen am Schluß unbeantwortet.
Aber egal, hier steht der Fun-Faktor an erster Stelle. Und der ist eigentlich schon vorhanden. Mit welcher coolness Jason Statham seine Rolle wieder verkörpert ist einfach klasse. Ein Highlight ist hier dann auch gleich die Eröffnungssequenz! Ich wünsche ihm jedenfalls noch viel mehr solcher Hauptrollen, da er für mich ein wirklich cooler Schauspieler ist.
Tja... Was mich am meisten an dem Film geärgert hat, war noch nicht mal die gurkige Story, sondern viel mehr, das man versucht hat, durch CGI die unmöglichsten Stunts zu zeigen. Und diese sind in meinen Augen ziemlich schlecht. Besonders die Szene mit dem Flugzeug fand ich nicht wirklich gut. Auch fand ich, daß das Ende dann doch viel zu schnell vorbei war und mir der erwartete Höhepunkt fehlte.
Ansonsten kann man sich den Film ruhig mal anschauen, einen guten Unterhaltungswert bietet er, kann sich aber in keinster Weise mit dem ersten Teil messen.
Schade, nur für pure Actionfreunde ganz nett, 12. April 2007
Ich habe mich gefragt, was nach dem recht unterhaltsamen ersten Teil noch kommen mag. Hauptdarsteller Jason Statham, in vielen Filmen absolut sehenswert, karikiert sich und das Genre über alle Maßen selbst. Sein trockener Humor ist zwar anfangs recht witzig, doch bei der schlagkräftigen Übertriebenheit, die selbst Mission Impossible in den Schatten stellt, weiß ich nicht so recht, ob ich lachen oder kreischen soll. Da ist mir James Bond lieber, der sich selbst von Anfang an nicht wirklich Ernst nahm.
Den Film kann man einmal sehen und dann ist gut. Aber eigentlich nicht mal das. Ich finde keinen Gefallen an unsterblichen Superhelden, die ein Auto (der Marke Audi - im ersten Teil war es BMW) nicht nur fahren sondern es auch "fliegen" können. Kampfszenen und Schläge bis zum Abwinken und der Superheld bekommt gerade mal zwei Kratzer und einen zerissenen Anzug ab. Die Gegner sind nervig und die Gags alt und abgelutscht. Wenigstens den Rasta-Taxifahrer hätte man witziger darstellen können. Alles ist nicht spannend, weil dem Hauptdarsteller sowieso nichts passieren kann.
3 Sterne gibt's für Jason, der trotz allem immer wieder sehens- und hörenswert ist sowie die gefällige Optik.
Action pur, 5. November 2006
Wie schon der erste Teil ist es mal wieder ein actiongeladener Film den man einfach gesehen haben muss. Der Transporter ist gewohnt lässig, cool und kann super ballern! Letzteres gefällt mir natürlich am meisten. Und wie es sich für einen coolen Typen gehört hat er natürlich immer einen Plan.
Super Action-Film!
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