Kundenmeinungen
Das beste im Profibereich mit APS-C Sensor, 21. Oktober 2007
Als Minolta / Sony alpha100 Fan nun die Nikon D200.Wieso der Systemwechsel?Ganz einfach, hab die Nikon D200 & Nikkor VR 18-200 & Nikkor VR 75-300 & Blitz SB-800 bei einen Fotowettbewerb gewonnen. Eine Naturaufnahme mit der Sony alpha 100 gemacht.Als semiprofessioneller Fotograf brauchte ich sowieso eine Zweitkamera, welche jetzt die Sony geworden ist.Auf die sehr vielen Vorzüge einer DSLR und detailierten Daten dieser Kamera werde ich hier verzichten. Datenblätter gibt es überall zu lesen, darum mein Praxistest nach 14 Tagen Kamera und ca.1200 Aufnahmen in den unterschiedlichsten Situationen.+ Punkte* 10.2 Mill Pixel für eine DSLR im Profibereich oder für den semiprofessionelen Anwender sehr gut.* gezielte Über- und Unterbelichtung, manuelle Einstellfunktionen von ISO;Weisabgleich/Blitz, keine störenden Motivprogramme alles kann manuell eingestellt und gespeichert werden, eben alles was man ab semiproffessioneller Fotografie braucht. Alle Tasten-Schalter-Knöpfe da wo sie für einen Fotografen liegen sollten.* Spitzen Objektive von Nikon, würde nur VR Objektive verwenden, da die Kamera recht schwer ist 900gr, und man sehr leicht verreisen kann.* Selbstauslöser bis hin zur Serienbildfunktion, alles vorhanden.* und und und..... war doch ein kleiner Auszug der Daten dieser DSLRBildqualität* Ich fotografiere viel auf Events;Hochzeiten;Porträtefotografie;Landschaften;Tiere.....bis hin zu Aktaufnahmen, die ganze Palette der Fotografie, über 30 Jahre Erfahrung* Bildrauschen hab ich nicht festgestellt, mit keinen verwendeten Objektiv, getestet bis ISO 8oo, höher fotografiert man eh nicht, höchstens bei Spezialfotografie.- Vergrößerungen bis A3 Format gestochen scharf und detailgetreue Farben.* naturgetreue Farben - getestet bei Landschaftsaufnahmen, keine Farbverunreinigungen, satte Farben, Lebensecht!!!* Portraiteaufnahmen - getestet in Räumen und bei Außenaufnahmen.- excellente Wiedergabe der Hauttöne und Abstufung des Hintergrundes, individuelle Einstellung vorgenommen.* Tieraufnahmen in Hakenbecks Tierpark - ein absoluter Traum an Details & Schärfe, wie in der freien Wildbahn fotografiert oder besser gesehen.* riesiges Handbuch zur Kamera, stht alles drin was man braucht.Negativpunkte* Auslieferung ohne jegliches Speichermedium, warum?* in dieser Preisklasse misserables Bildbearbeitungsprogramm. Profis haben aber ein Profiprogramm, darauf setzt Nikon?Oder?!Keine Kamera für Anfänger, dieser wäre überfordert mit der Vielfalt der Kamera.Es gibt nur ein Automatikprogramm aber dafür unzählige individuelle Einstell und Programierspeicher Möglichkeiten. Etwas für erfahrene Fotografen.Spitzen Profigerät, das Beste was ich bisher in den Händen hatte.Dies waren bisher:Minolta Dynax 7D; Sony alpha100; Canon EOS 40; Canon Eos 5d; Nikon D80Für diese Kamera 5 PunkteLutz Ludwig
technischer Aufstieg aus dem semiprofessionellen Lager, 12. September 2007
Wer schon immer mit Profitechnik von Nikon geliebäugelt hat, kommt auch zur D200 von Nikon.Viele Profis nutzen daher auch die D200 als Erst- und Zweitkamera.Wer die D200 in die engere Wahl gezogen hat, wird sicher seine fotografischen Ambitionen ausleben wollen.Ich will mich kurz halten: Was ist an der D200 für meinen Geschmack gelungen?- perfektes Grifffeeling (die Kamera liegt gut in der hand, mit Batteriegriff noch besser)- edles Oberflächenfinish (keine Kunststoffoptik, hohe fühlbare Wertigkeit)- sinnvolles Bedienkonzept auf professionellem Niveau- maximale Möglichkeiten der Beeinflussung der Aufnahme- schneller Rechner (mit Extrem3-Cards völlig zufriedenstellend)- vernünftiger Sensor (ausreichende Auflösung, gute technische Qualität der Aufnahmen)Ich persönlich ziehe die D200 sogar der D1X vor, welche ich jahrelang benutzt habe.FaziT: sehr beeindruckende Kamera zu einem gerechtfertigtem Preis
Traumkamera, 31. August 2007
Besitze die Kamera seit einem Jahr und kann nur sagen das die Kameraabsolut begeistert!Das Gehäuse liegt sehr gut in der Hand, was durch den Einsatz eines Hochformatauslösersnoch gesteigert werden kann. (Speziell für große Hände)Die Haptik ist herrvoragend und das Gehäuse fühlt sich sehr gut an.Die verschiedenen Sets die man erstellen kann sind hervoragend geeignet um sichfür jede Situation eine passende Kameraeinstellung zusammen zu stellen.Empfehlenswert zu dieser Kamera ist eine passende Lektüre denn die orginalBedienungsanleitung lässt doch sehr viele Fragen offen.Meine Empfehlung dazu:"Das Profi-Handbuch zur Nikon D200" von Data Becker ISBN: 3-8158-2619-5Wer sich über das Rauschverhalten der D200 beschwert sollte sich zuerst mal in die Kamera einarbeiten und die vielen Einstellmöglichkeiten verstehen die sich bieten.Man kann auch mit der D200 "Rauschfreie" Bildermachen bei einer Iso 1600 wenn man die Rauschunterdrückung aktiviert.Diese Kamera ist nicht zum Auspacken und drauflos Knipsen gedacht sondernerfordert etwas Einarbeitungszeit, danach jedoch macht die Kamera einfachnur Spass und (wenn man weis was man macht) auch Exzellente Bilder wieman in unzähligen Tests nachlesen kann.
Massiv überbewertete Kamera, 11. August 2007
Da ich etwas flotteres als meine Nikon D40(die ich als Zweitgehäuse behalten wollte) haben wollte, um schnelle Objekte besser einzufangen(schnellerer AF, 5fps), bestellte ich die D200.Kurz darauf kam sie auch an. Und ja, an und für sich ist es eine tolle Kamera. Aber nach einiger Benutzung zeigten sich doch Schwächen.Zu allererst wäre das hohe Bildrauschen zu nennen, der Sony Sensor ist einfach nicht wirklich gut, was dies angeht. Bis ISO400 sind die Bilder brauchbar, darüber kann man sich für verrauschte Bilder oder glattgebügelten Pixelbrei(dank aggressiver Rauschunterdrückung) entscheiden. Richtig toll sieht es nie aus.Der JPEG-Output ist eher mau, nun mag manch einer sagen, mit so einer Kamera solle man auch RAW verwenden. Tja, das habe ich getan. Und anschließend ewig mit Noise Ninja herumgetüftelt, wie ich die Bilder denn nun halbwegs so hinkriege, daß sie nicht zu stark rauschen und zugleich noch scharf sind. Und die Ergebnisse waren immer noch schlechter als die meiner D40. Wohlgemerkt habe ich keine Billig-Linsen verwendet, sondern das Sigma 10-20mm und das 70-300mm VR.Lediglich die genaue Belichtungsmessung ist positiv hervorzuheben. Und ja, der AF ist wirklich sehr flott.Dies und das schöne Gehäuse trösten aber nicht darüber hinweg, daß das Innenleben nicht so viel hergibt - und die interne Bildverarbeitung ist nun mal doch das A und O bei einer solchen Kamera.Dabei ist das Gehäuse mal gar nicht so toll: Die Anschlüsse für eine Fernbedienung und Blitzsynchronbuchse sind mit billigen Plastedeckelchen gesichert, die leicht verloren gehen können. Was mir auch passiert ist - zum Glück hatte ich sie dann in der Fototasche wiedergefunden...Was auch stört, daß es kein Modus-Wahlrad gibt. Nein, man muß auf "Mode" drücken und dann den Modus wählen. Ich kann mich damit nicht anfreunden, da ich oft zwischen "S" und "A" wechsle.Auch zu bekritteln ist die Belederung, die sich billig anfühlt. Bei meiner "billigen" D40 ist sie nach 6 Monaten übrigens noch einwandfrei...Ich habe dann mal mit dem "großen Konkurrenten", der EOS 30D, direkt verglichen. Die 30D liefert wesentlich rauschärmere Bilder und auch einen viel besseren JPEG Output! Sie mag zwar im Direktvergleich in einige Punkten der D200 unterlegen sein(kleinerer Buffer, kein wetterfestes Gehäuse, kein AUTO-ISO), liefert dafür aber einen wesentlich besseren Output, ohne ewig nachzubearbeiten.Das ist für mich ein klares KO-Kriterium gegen die D200.Somit geht sie retour und ich werde weiterhin die D40 benutzen. Und dazu die EOS 30D, wenn es auf Geschwindigkeit ankommt. Mal sehen, was Canon demnächst zu bieten hat...
Nikon D200,... professionelles Auftreten!, 21. Juli 2007
Als Besitzer einer D50, die ich manuell bediente (soweit dies möglich war), gelang das Fotografieren mit der D200 auf Anhieb. Im Vergleich fasst sich die D50 primitiv und zerbrechlich an, die D200 ist das genaue Gegenteil, groß, robust, stabil,... . Man sieht es der Kamera bereits an, sie ist keine Automatikknipse, sondern ein Profiwerkzeug. Ich will mir nicht von der Kamera vorschreiben lassen wie sie das Bild aufnimmt, bei der D200 hat der Fotograf volle Kontrolle und kann obendrein alle Tasten extrem schnell erreichen, ohne Menügewühle". Ich schwankte zwischen der D80 und D200. Ich bin mir aber sicher, dass ich mit der D80 nicht glücklich geworden wäre, sie ist im Vergleich zur D200 einfach zu langsam und zu undicht" bzw. nicht wasser- und staubdicht, was an dem fehlenden hochwertigen Magnesiumgehäuse und der aufwendigen Abdichtung liegt. Auch bietet die D80 keine echte Spiegelvorauslösung, eine individuell belegbare FUNC-Taste fehlt ebenfalls. Man sollte nicht glauben bzw. behaupten, dass die Sensoren der beiden Kameras gleich sind. Denn, der Sensor der D80 besitzt nur einen 450-Pixel-RBG Belichtungssensor, die D200 besitzt aber einen 1005-Pixel-RGB Belichtungssensor. Die Datenverarbeitung läuft bei der D80 nur über zwei, bei der D200 über vier Kanäle, und dann sagen bzw. schreiben manche die Sensoren seien gleich??? Aber Schluss mit dem Vergleich, die D80 ist eben keine Profikamera wie die D200 und diese spielt deshalb mindestens eine Liga höher. Es nervt wenn manche behaupten, die D80 sei bis auf ein Paar Kleinigkeiten wie die D200. Für mich hat sich die Anschaffung gelohnt, auch aus diesem Grund das Kunden eine professionelle Kamera und keine Plastikknipse erwarten.Besonders hervorzuheben:+ 1005 Pixel-RGB-Belichtungssensor der D2-Serie + Möglichkeit einen WLAN-Transmitter anzuschließen+ PC-Syncrobuchse für Studioblitzanlagen+ Schnittstelle für GPS-Geräte+ FUNC-Taste+ Wichtigste Einstellungen über Tasten wählbar+ Magnesiumgehäuse+ extrem großes oberes LC-Display+ ISO-Wert wird im Sucher angezeigt+ helles Sucherbild+ mindestens 100.000 Auslösungen ohne Probleme des Verschlusses+ hohes Gewicht und großes Gehäuse+ kürzeste Verschlusszeit 1/8000s+ 5 (fünf)! Bilder pro Sekunde+ Intervallaufnahmen - hohes Rauschen m.E bereits ab ISO 400Man sollte aber bedenken, dass diese Kamera hochwertige Objektive verdient, für eine Kit-Objektiv-Glasscherbe ist dieses Werkzeug die reinste Geldverschwendung. Wichtiger als der Body ist eben die Qualität der Optik, vielleicht sollte man daher erst in Hochleistungs-Objektive investieren und danach in einen Body dieser Klasse. Zusätzlich habe ich mir den Hochformatgriff angeschafft, der das Handling extrem verbessert.Einen Minuspunkt gibt es aber doch, nämlich das hohe Rauschen über ISO 400. Bei ISO 3200 sind nur Farbstörungen zu sehen, sonst nichts. Da war die D50 wesentlich besser. Beachten sollte man die große Datenmenge pro Foto. JPEGs in der besten Qualitätsstufe haben bei mir eine durchschnittliche Größe von 5,8MB, daher sollte man genügend Speicherplatz besitzen, oder am besten externe Festplatten. Ebenso wichtig ist eine hohe Rechnerperformance. Ich empfehle den Einsatz von Hochgeschwindigkeitsspeicherkarten, da das uploaden auf den Rechner sonst einfach zu lange dauert. PS: Bitte nicht in der Bedienungsanleitung nach Motivprogrammen suchen.
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