Kundenmeinungen
Riesenspass, 26. August 2008
Wie alle Eisbärenfilme für unsere Kleinen ein Riesenspass.Für Eltern Empehlung von mir,kaufen.Flash aus Black Forest
einfach nur spitze, 13. September 2007
Der Film ist einfach nur super. Mein Sohn ist 2 Jahre und findet den Film richtig gut genauso wie den Ersten. Ich finde es gut das es gewaltfrei ist und nicht mit irgendwelchen schimpfwörtern herumgeworfen wird. Der kleine Eisbär ist sehr empfehlenswert auch für die Erwachsenen geeignet.
guter zweiter Teil, 2. März 2007
Der erste Film war schon ganz gut (mein Sohn, 2 1/2, ist immer wieder ganz begeistert), dieser zweite Teil ist meiner Meinung nach noch einen Tick besser. Es ist einfach mehr los, es sind wieder viele nette Tiere dabei usw. Mein Sohn war wieder sehr angetan. Einziges kleines Manko: für kleine Kinder (etwa unter 4 Jahren) ist fast zuviel geboten, und einige Textpassagen sind schwierig zu verstehen, weil zu viele Tiere durcheinander plaudern. Prädikat: empfehlenswert.
Liebevoll und Spannend, 31. Januar 2007
In meinen Augen ist dies der beste Film für Kinder ab. ca. 4-5 Jahren.Alle Charaktere sind liebevoll und charmant, es gibt überhaupt keine Gewalt und die Geschichte ist spannend.Mein Sohn liebt diesen Film über alles, die Geschichte ist leicht verständlich, die zeichnerischen Animationen sind sehr schön und man taucht von Anfang an in eine bezaubernde Welt ein. Mein Tip für die Eltern, die Ihre Kinder nicht ständig vor dem Fernseher setzen und sinnvolles Fernsehen bevorzugen.
Netter Spaß, ohne je den ersten Teil zu erreichen, 4. August 2006
Ein zweites Kinoabenteuer gilt es für die Tiere zu bestehen, die durch die "Sendung mit der Maus" berühmt geworden sind. Nach dem großen Erfolg des ersten Spielfilms rund um den kleinen Eisbär versuchen die Drehbuchautoren diesmal ein neues Konzept. Verwendete man im ersten Film einige smarte Tiere als neue Freunde der Eisbären und vertonte das Ganze mit erstklassigen Liedern, die den Film zu einem wirklich vergnüglichen Erlebnis machten, ist es hier der Gegensatz zwischen Nordpol und Galapagos-Inseln. Hinzu kommen eine solche Fülle an absonderlichen und unglaublichen Tieren - bis hin zu einem riesenhaften schwimmenden Dinosaurier - und eine Mischung aus spannendem Abenteuer, alberner Liebesgeschichte, gefährlichem Vulkanausbruch, böser Falle und schlimmen Feinden, dass es dem kleinen Zuschauer bald schwindelig wird.Im Gegensatz zum ersten Kinofilm wird hier von allem zu viel geboten. Zu viel Spannung, zu viele Tiere, zu viele ineinander verwobene Geschichten. Und vor allem leider zu wenig Musik. Statt wundervoller, schmissiger "Gassenhauer" wie im ersten Film wird hier nur der Pinguin geboten, der gerne und laut singt - aber lange nicht so unterhaltsam wie die Stars, die im ersten Film bei der Vertonung halfen.Die Geschichte vermag die Kinder zwischen sechs und zehn Jahren, für die der Film gemacht zu sein scheint - für Ältere ist er zu albern, für Jüngere viel zu spannend - nicht zu fesseln. Immer wieder wird die an sich nette Geschichte durch Nebenhandlungen unterbrochen, erfährt komplizierte Wendungen. Hier kommt ein Vorteil der DVD zur Geltung: Während man im Kino wohl von den Kindern und Eltern, die in der Nähe sitzen, mit Popcorn beschmissen würde, kann man hier auf alle Fragen, die die kleinen Zuschauer fast dauernd stellen, beantworten. Immer wieder entsteht Klärungsbedarf, wird gefragt, was das denn nun schon wieder zu bedeuten hat. Dabei vergeht zwar die Zeit, der Sinn eines Kinderfilms ist damit aber wohl verfehlt.Fazit: Dieser Film ist gute Unterhaltung für die Kleinen. Aber leider lange nicht so gut wie das Kinodebüt des kleinen Eisbären. Viele Schwächen und Fehler haben sich in der zweiten Produktion eingeschlichen. Vor allem die wirre Geschichte und die im Vergleich zum ersten Film schwache Filmmusik sind große Schwachpunkte. Pluspunkte sind die reizenden Tiere und viele nette Einfälle, die es immerhin lohnen, den Film einmal gemeinsam mit den Kinder anzusehen. Grandios ist die Sprecherleistung. Sie liest sich wie ein "Who is who" der deutschen Comedy-Szene. Dirk Bach, Mirko Nontschew, Anke Engelke, Atze Schröder, Bastian Pastewka, Ingolf Lück und weitere machen ihre Sache wirklich großartig.
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