Kundenmeinungen
Toll!Einfach Toll!, 5. April 2008
Schöner Film nicht nur für Kinder! Auch für Erwachsene und besonders für Hundefreunde!Ein Film für's Herz, für's Leben schön für einen verregneten Sonntag Nachmittag mit der ganzen Familie!
Free Lassie, 2. März 2008
Hollywood in Norwegen, ein nettes Kindermärchen. Kleines Mädchen kämpft für die Wölfe gegen drei Rambos.
Schöne Landschaftsaufnahmen, ansonsten sehr einfältig, 11. Oktober 2007
Wir fanden den Film nicht ganz so berauschend. Dass eine Wölfin sich um ein Mädchen kümmert und diese auch die gleiche "Nahrung" wie das Wolfsjunge isst und gut verträgt, war etwas weit hergeholt. Auch die viel zu einfältig gezeichneten Erwachsenen fanden wir überflüssig. So bleiben schöne Landschaftsaufnahmen und ein paar gute Bilder von Wölfen. Mehr aber nicht.
Ein wunderschöner und zugleich spannender Familienfilm, 17. Februar 2007
Obwohl KIM UND DIE WÖLFE mehrfach als bester Kinderfilm ausgezeichnet wurde und er bei meinen Kids zu den absoluten Lieblingsfilmen zählt, so kann er auch Erwachsene durchaus fesseln. Dazu führen nicht nur wunderschöne und stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen aus dem Norden, sondern auch eine sehr einfühlsame und subtil gespielte Story mit einer stets sehr überzeugenden Hauptdarstellerin. Nicht Gewalt und Action stehen im Vordergrund, wenngleich viele spannende Momente garantiert sind, sondern die Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Ausgestattet ist die DVD höchst reichhaltig und enthält viele sehr anschauliche Hintergrundinformationen zum Thema Wölfe als DVD-ROM incl. einer Dokumentation "Der Herr der Wölfe". Diese DVD ist für meine Kids und mich ein absolutes Highlight und daher uneingeschränkt empfehlenswert.
Enttäuschend, 15. Januar 2007
Ich war enttäuscht. Bis auf die Doku über rumänische Wölfe in den Extras hat der Film m.E. mit Wölfen wenig zu tun, nur mit Vorurteilen über Wölfe. Wölfe sind extrem scheue Wildtiere, die ihren Wurf wohl kaum in einer Picknickhütte großziehen würden, ein dort schlafender Mensch würde sie dazu bringen, sich von dem Ort peinlich fernzuhalten, und die Szene, wo die "Wölfin" Kim erst anknurrt und angreift, das allerdings sehr unüberzeugend, dann bellt (!) und ihr schließlich eine Hammelkeule mitbringt und dazu einladend jault, reizt zum Lachen. Vielleicht könnte sich ein verwilderter Hund so verhalten, ein Wolf wohl kaum. Einzig realistisch die geschilderte hasserfüllte Jagd auf die Wölfe. Nebenbei ärgerte mich noch, dass Kim, die als fanatische und gute Kletterin eingeführt wird, dann am Berg nach 5 Metern dilletantisch abstürzen muss. Da wird die Heldin des Films, die sowieso als Charakter sehr dünn gezeichnet ist, sinnlos zum dummen Mädchen gestempelt. Ich hatte mir den Film gekauft, um ihn auf einem Kinderfilmabend laufen zu lassen, und ihn dann nicht gezeigt, weil weder die Wölfe geeignet sind, Kindern ein realistisches Bild der Natur, noch die weibliche Hauptfigur dazu, Mädchen ein starkes Selbstbild zu vermitteln.
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