Kundenmeinungen
Praise of Dreams,, 7. März 2008
das Album von Jan Garbarek mit Manu Katche an den Drums. Neighbourhood wird wahr im wahrsten Sinne, denn hier tauschen beide die Rollen. Katche nimmt sein erstes Album auf und Garbarek ist am Saxophon. Eine wunderbares Arrangement ist hier zu hören, Neues und doch in einer bestimmenden Ruhe Bekanntes bestimmen den Mix dieser CD, die zukunftsträchtigen Jazz verspricht. Drums setzen den Rhythmus und Klavier und Sax sind Begleiter, die die Töne in jeder Nuance bestens in Harmonie mischen und zu einem Ohrenschmaus mit jazziger Empfehlung verbinden. Ein Must-Hear, wie auch das Nachfolgealbum von Katche.
ein absolutes MUß, 3. Januar 2008
Harmonischer tiefer Jazz , ohne schnulzig zu klingen, Thomasz Stanco wie man ihn kennt, Manu Katche ist mir bisher fremd gewesen aber unter dem Strich eine großartige Cd . Auch dieser Wasilewski ist durchaus ein Musiker den man im Auge behalten sollte.
Ruhig, fließend, aber dennoch atmosphärisch und hypnotisch!, 15. November 2007
Man hört in diesen 10 wunderbar melodischen Stücken nicht direkt, welch einen Background Katché eigentlich hat. Berühmt als Schlagzeuger bei Popgrößen wie Peter Gabriel und Sting, sowie bei Jan Garbarek, überrascht das Multitalent auf seinem ersten Album seit 14 Jahren mit einer eleganten, aber spannenden Jazzaufnahme. Und gleich das erste Stück November 99 ist von Grund auf so kräftig und melodiös so geschickt, dass es so ruhig als Trio weitergehen kann. Aber Katché weiß um die Klasse von Thomasz Stankos getragenerTrompete und Jan Garbareks flexiblem Tenorsax. Und man kann dem Norweger Pathos vorwerfen, wie man will, aber hier ist er ein formidabler Begleiter und brillanter Spieler mit prägnanten Soli. Er paßt sich perfekt in die urban angehauchten und vielschichtigen Kompositionen des Drummers ein. Die Stücke, die einem eher ruhigen, aber variablen Grundpuls unterliegen, werden nie langweilig. Dafür sorgen auch Katchés groovende Drums und Marcin Wasilewskis perlendes Piano, sowie der knorrige und treibende Bass von Slawomir Kurkiewicz. Dies ist ein extrem charaktervolles Statement des europäischen Jazz.
Weil 10 Sterne nicht gehen ..., 18. September 2007
Nun, was soll man dem werten Vorrezententen sagen: "Die Musik plätschert so dahin, kann nicht wirklich mitreißen ..." Hallo! Wie soll denn bitteschön Ruhe mitreißen? Ein Schlagzeuger auf dem Niveau von Manu Katché, hat es nicht nötig durch "supergroovendetrickyfrickeltrommelei" den jugendlichen Zuhörer mitzureißen! Abgesehen davon, trommelt er (das Set "atmet") sensationell - dezent, dynamisch. Er ist Musiker und nicht lediglich Schlagzeuger. Hier geht es "nur" um Musik. Und die ist auf höchstem Niveau. Kompositorisch, technisch und emotional. Jeder Musiker dient ausschließlich der Musik/den Songs. Ich habe jahrelang auf etwas gewartet, dass mich mal wieder so beeindruckt. Dieses Album bietet wirklich das (und wesentlich mehr), was die Kritik seit Jahren von E.S.T. verspricht, diese aber nicht ansatzweise halten (können). Kaufen.
Unglaublich nuancenreich, 14. Februar 2007
Ich glaube mann kann mit recht behaupten das dieses Album zu den besten Smooth-Jazz CDs unserer Zeit gehört. Melodieführung und Arrangement sind wunderbar detailiert und komplex. Im ersten Moment könnte dieses Album wie der Kollege beschrieben hatt vielleicht "langweilig" erscheinen. Aber wenn mann sich Zeit nimmt und auf jedes noch so winzige Detail achtet ist dieses Album so abwechslungsreich wie selten ein Anderes. Wenn mann nur mal auf die Drum Arrangements von Manu Katche achtet endeckt mann in jedem Takt etwas neues und trotzdem wird diese Ruhe erzeugtEine Klasse für sich!!
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