Kundenmeinungen
Superwitzig mit tollen Darstellern (Patriick!!), 10. September 2007
Ich kann den Film nur empfehlen!
Vielleicht sollte ich am Anfang erwähnen, dass ich mir den Film eigentlich nur wegen Patrick Bruel gekauft habe (um die Jean Reno Fans zu beruhigen: Jaa, ihn mag ich auch!^^), und es wäre mir fast egal gewesen, ob der Film inhaltlich gut ist oder nicht.
Doch der Film überzeugt auf voller Länge! Man muss natürlich mit den richtigen Erwartungen rangehen und sich auf einen komischen, manchmal schon absurd-verrückten, aber wunderbar witzigen Streifen einstellen!
Der Film ist durch und durch ein Spaß, von Anfang bis Ende! Es gab Stellen da wär ich vor Lachen fast vom Sofa gefallen (genaueres wird hier nicht verraten).
Dazu tragen vor allem das gute Drehbuch und die tollen Hauptdarsteller bei! Wie gesagt, Patrick und Jean sind sowieso beide top, und sie scheinen sich in "Le Jaguar" auch richtig wohlgefühlt zu haben, so kommt es jedenfalls rüber. Die beiden sind schon ein amüsantes Gespann! (Mal ganz abgesehen davon, dass ich Patrick hier des öfteren oben ohne bewundern durfte, aber das nur mal nebenbei^^).
Nicht zu vergessen sind natürlich die tollen Drehorte in Südamerika!
Also, nicht überlegen, sondern ansehen!!
Etwas enttäuscht, 26. Dezember 2006
Als großer Fan von Jean Reno war ich etwas enttäuscht von "Jaguar". Ich finde ihn nicht schlecht, aber er blieb doch hinter meinen Erwartungen zurück. "Jaguar" macht einige Anleihen bei Depardieu/Richard-Filmen. Das gelingt ihm von der Stimmung her auch recht gut, aber die Übernatürlichkeit, die in einigen Szenen zum Teil der Handlung wird, finde ich etwas bemüht. Ansonsten ein sehr humoriger Film, in dem Jean Reno für mich (als Fan) leider etwas zu kurz kam.
Miezekatze..., 15. Dezember 2006
Zur Story:
Perrin wird im Fahrstuhl vom Schamanen Wanú als derjenige erkannt, der ihm seine Seele zurückbringen soll. Campana, Wanús Dolmentscher, der bei Indios aufgewachsen ist, ist zwar überrascht über diese Aussage, kann aber ebenso wie Perrin nicht viel dazu sagen. Perrin ignoriert diesen Wunsch erst. Nachdem er aber von Geldeintreibern bedroht wird, interessiert ihn eine Reise am Amazonas doch mehr als die Lebensgefahr, in der er in Paris schwebt. So lässt er sich aus Eigennutz auf dieses Abenteuer ein um dort nach und nach auch seine eigene Seele wiederzufinden.
Ich habe mir den Film gekauft, weil ich Jean Reno großartig finde. In diesem Film kommt aber viel zu kurz, was man sonst (neben seines starken Charakters) an ihm schätzt. Weder läßt er seinen Witz sprechen (Wasabi, Rosannas letzter Wille, Ruby & Quentin), noch kann er taktisch brillieren (Leon - der Profi, Godzilla, Ronin). Zwar gibt es hin und wieder Szenen, in denen man hoffen kann, aber diese sind selten und werden schnell wieder abgewürgt.
Der Film selbst ist relativ lasch. Perrin fliegt mit an den Amazonas, will sich aber eigentlich nur immer wieder aus den Staub machen, Campana hindert ihn jedesmal daran und nach kurzen Wortgefechten lässt sich Perrin viel zu schnell wieder überreden. In die Tiefe geht der Film nirgends, obwohl es viele Vorlagen dafür gibt. Bspw. fragt Perrin Campana in einer Szene (in der Jean Reno doch mal einen kurzen kämpferische Einsatz hat... der einzige richtige übrigens), wo er denn kämpfen lernte. Darauf geht Campana aber nicht ein. Auch den Inhalt des Schamanenbeutels, den Perrin von Wanú bekommt hätte man besser einbringen können. Er bleibt unerwähnt, man erfährt nur, dass es Bergkristalle des Urwalds sein sollen. Da Perrin aufgrund seiner Schulden geflüchtet ist, hätte man da eine nette Story stricken können, aber auf die wartet man vergeblich.
Dafür sind allerdings Szenen im Film, auf die man vielleicht besser hätte verzichten sollen. OK, es handelt sich um übersinnliche Erfahrungen, sonst wäre Wanú kein Schamane, aber die Umsetzung ist so übertrieben, dass es aus dem Film herausbricht. Besser wäre es hier gewesen, wenn man sich bei den "übersinnlichen" Phasen auch ein wenig an den Naturgesetzen orientiert und nicht -zu viel- irreales mit eingebracht hätte.
Und zu guter letzt: Die Tricks (wie abgeschlagene Körperteile, die allerdings sehr selten sind) sind so schlecht, dass man eher lacht als geschockt ist. Kommt mehr nach einem kultigen B-Movie.
Ich kann von diesem Film nur abraten. Von Jean Reno gibt es um längen bessere!
........kurz gesagt........, 27. November 2006
........ein köstlicher Spaß! Vor allem Reno und Bruel brillieren mit Gestiken und Mimiken quer durch sämtliche Sparten der Komik. Der Film hat keine gedehnten langweiligen Strecken, ist aber auch auf keinen Fall hektisch. Das Tempo der Geschichte ist gut gewählt und bietet Überraschungen.
Jaguar sollte in keiner Sammlung fehlen!
Ein Film, welchen man sich gern öfters anschauen möchte.
Witzig, 16. November 2005
Ein ganz amüsanter Film, wenngleich er jedoch nicht an "Die Besucher" heranreicht. Als Fan von Jean Reno jedoch ein Muss. Ein paar einzelne Szenen (Z.B. ein durch die Luft fliegender, mit dem Schwert abgeschlagener Kopf) machen den ansonsten harmlosen Film jedoch nicht kindertauglich.
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