Kundenmeinungen
Die dunkle Bedrohung, 1. Juli 2007
Dies ist die erste Episode der Star Wars Saga. Ich hatte mich damals natürlich riesig gefreut, das es endlich wieder einen Star Wars Film gibt und ihn mir gleich angeschaut.
Ich muss den Leuten zustimmen, wenn sie sagen "Das ist der langweiligste Teil von allen".
- Das liegt aber nur daran, dass so viele Charaktere vorgestellt werden müssen, die für die späteren Episoden wichtig sind und einen großen Teil zur Geschichte beitragen.
Ich finde es sehr interessant zu sehen, wie alles begann und alle Hintergründe zu erfahren.
Die Special Effects sind natürlich grandios und die Kämpfe super.
Der Soundtrack ist auch klasse und die Besetzung der Schauspieler perfekt.
Das Rennen von Anakin ist richtig spannend und Jar Jar Bings total lustig und eigentlich ist alles toll :-)
Was ich schade finde ist, das Yoda animiert wurde und die Raumschiffe moderner aussehen als in den alten Episoden (bisschen unlogisch,hm?)
Natürlich ist der Film nicht so gut wie die alten Episoden (die sind ja wirklich der Hammer und echte Klassiker)
Aber er ist mehr als gelungen und darf in keiner Star Wars-Sammlung von echten Star War-Fans fehlen!!!!!
Also Leute seht ihn euch an und möge die Macht mit euch sein!
Wie ein guter Wein ..., 12. Mai 2006
Zugegeben: Episode I ist wohl vom erzählerischen der komplizierteste Teil, weil er die Grundlagen schaffen muss, damit die Star Wars Saga eine runde Geschichte wird. Damit noch genug Spaß und Action im Film ist, werden die Dialoge und Handlungen, die die Hintergründe der Story erhellen sollen, so ziehmlich auf ein Minimum gepresst.
Erst nach mehrmaligem ansehen des Films erschließen sich einem die nebensächlich scheinenden Filmszenen.
Um ein Beispiel zu nennen: Die Sache mit den Midichlorianer, die in hoher Konzentration in Anakins Blut vorhanden sind, und angeblich verantwortlich sind für seine Jedi-Begabung. Der Zusammenhang geht, meine ich, beim flüchtigen Sehen verloren.
Aber es ist wie bei einem guten Wein: man öffnet und lässt noch ein Weilchen stehen, dann entfaltet sich das Aroma Schluck für Schluck.
Soll heißen: Episode I muss man einfach gleich mehrmals sehen. Abgesehen von den immer wieder vorgebrachten Schwächen, wie die Rolle von Obi-Wan oder von Jar Jar Binks: Es gibt jedenfalls in dem Film mehr "Kult-Szenen" als in Episode II (Droiden-Sergeant: "Wo möchten Sie hin?" Qui-Gon: "Nach Coruscant" Droiden-Sergeant:"Ähh...(nachdenklich)...(tick!) SIE SIND VERHAFTET!") Oder der ganze Aufmarsch der Droidenarmee auf Naboo - einfach bombastisch.
Es ist kein schlechter Kauf, und wer Star Wars komplett haben und genießen will, muss zwingend Episode I regelrecht studieren.
Schade, 14. November 2005
Peinlich.
Und ich denke, mit diesem Wort ist dieser erste Teil der Saga bestens und treffend beschrieben. Es gibt kaum etwas zu den Rezessionen hinzuzufügen. Die Dialoge und Gags (allen voran ntürlich ein Herr Binks) reichen bei weitem an kein Trickfilm-Niveau heran, selbst Dick und Doof sind anspruchsvolle Lyrik dagegen. Wie gern hätte ich für die genialen Computereffekte wenigstens 2 Sterne gegeben, aber immer, wenn ich fasziniert von den Möglichkeiten des Bluescreens war, hat irgendein unterirdisch schlechter Witz oder ein Dialog, der flacher als Kate Moss war, die Atmosphäre jäh zerstört. Was auch zugleich mein größter Kritikpunkt ist: Atmosphäre baut sich während des gesamten Films nicht auf. Man könnte es zu Popcorn-Genre zählen, wenn nicht die alten 3 Folgen auch eine Botschaft vermittelt hätten. Gut versus Böse im Sci-Fi-Genre wurde eigentlich nie eindrucksvoller vermittelt und in Szene gesetzt als noch mit der Crew rund um Harrison Ford. Sicher stand damit George Lukas vor einer großen Herausforderung, die er allerdings auch in keinster Weise gerecht werden konnte. Diese offensichtliche Unsicherheit wird zwar grandios übermalt mit Spezialeffekten und auch die Handlung ist gerade und leicht nachzuvollziehen. Doch für welche Zielgruppe soll dieser erste Teil sein? Für Kinder ab 6 Jahren sind die Verwebungen und das Intrigenspiel nur schwer zu verstehen, ältere werden durch eine Beleidigung des Intellekts durch diese einmalig schlechten Dialoge und Wortwitze vergrault. Es reicht im Grunde auch nicht für Popcornkino, denn selbst ein Bud Spencer liegt noch deutlich im Niveau über diesem Film. Aus meiner Sicht zerstört Lukas hier ein Teil seines Lebenswerkes unwiderruflich und damit auch ein Teil faszinierender Filmgeschichte.
sehr gut, 1. November 2005
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, auch die Filmaufnahmen. Ich fand ihn sehr spannend und interessant. Sehr gut gefallen hat mir, wie der Junge Anakin Skywalker mit einem Podrenner mit anderen Leuten um die Wette fliegt. Der Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn merkt das Anakin über Jedi Kräfte verfügt. Darth Maul ist Qui-Gon jinn und Obi-Wan Kenobi immer auf den Fersen und am Ende tötet er Qui-Gon Jinn. Doch das sollte nicht ungestraft sein: Kurz danach tötet Obi-Wan Kenobi Darth Maul.
Albern, 23. September 2005
Es ist schon interessant zu sehen, welche Thesen um angebliche Hintergründe der belanglosen "Story" hier aufgefahren werden. Star Wars Episode I ist ganz klar ein auf bloße Effekte angelegtes Strohfeuer, zugeschnitten auf amerikanisches Kinderkino. Purer Kitsch! Ich habe keine Neuauflage der alten Filme erwartet, aber dass ich einmal froh sein würde, wenn ich endlich den Apspann eines "Star Wars" Filmes sehe, hätte ich auch nicht gedacht. Deshalb nur einen Stern von "michse"...
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