Kundenmeinungen
Zum Träumen und Entspannen, 29. Januar 2008
Wrights zweites Album zeigt nicht die gesamtkompositorische Geschlossenheit ihres sensationellen Debüts ("Salt") und verlässt auch etwas das jazzige Terrain. Trotzdem - die weiche Stimme des amerikanischen Südens ist zurück mit wunderbaren Songs wie "Narrow Daylight" oder "Wake Up Little Sparrow", die durchaus auch auf ihrem ersten Album hätten auftauchen können. Der Authentizität und Natürlichkeit Lizz Wrights mag man sich kaum entziehen.
Pure und sehr ehrliche Musik, 2. Oktober 2007
Auf Lizz Wright bin ich vor einigen Monaten gestoßen als ich eine Jazz-CD gesucht habe, die ich als ständige Begleitung in meinem Auto hören kann, ohne dass sie langweilig wird. Gefunden habe ich Lizz Wright's Album "Dreaming Wide Awake". Ich höre sie jeden Tag. Die Musik beruhigt und ist einfach sehr ehrlich. Wenige Instrumente begleiten dezent eine tiefe, schwarze und mitunter auch erotische Stimme. Die akustische Gitarre reizt teilweise das tiefste Flimmerhärchen. Lizz' Musik hebt sich gewaltig von den mittlerweile zahlreichen kommerziellen 08/15-Songs künstlich gemachter Möchtegern-Superstars ab. Sie einfach ganz anders und daher so interessant. Hier also glatte 5 Sterne (Für Leute, die z. B. auch Norah Jones oder/und auch Katie Melua hören)
Einfach nur schön, 19. Mai 2007
Nach gestresster Arbeit ins Auto einsteigen, Lizzi-Maus einlegen und sofort Entspannung pur. Super Stimme, ruhige warme Musik, einfach Top. Steht bei mir gleich neben Norah Jones.
Für wach träumende Hinhörer, 23. August 2006
Diese CD habe ich schon vor einiger Zeit geschenkt bekommen und habe sie immer nur leise im Hintergrund laufen lassen, als leisen Stimmungsmacher. In letzter Zeit habe ich sie aber doch mal aufgedreht und hingehört und sie letztendlich auch mal mit Kopfhörern angehört, was meine anfängliche Meinung geändert hat.
Ehrlich gesagt, hätte ich sie mir nie selbst gekauft, dafür wären mir die Songs zu weichgespült gewesen.
Textlich und vom Arrangement ist diese CD klasse, sie sticht nur eben nicht aus dem CD-Regal hervor. Dafür hebt sie die ruhigeren Töne und wird dem Titel sehr gerecht.
Ein Traum, 10. August 2006
An dieser Stelle ist schon alles über die Stimme von Lizz Wright gesagt worden. Ich möchte mich deshalb ergänzend nur über das Spiel der Musiker auslassen.
Das ist sauber, akzentuiert und unaufdringlich. Vor allem das absolut reine Akkustikgitarrenspiel von Chris Bruce möchte ich hervorheben.
Wenn ich einen Tip geben kann, dann den, nicht nur auf die wunderschöne Stimme von Lizz zu achten sondern das Ohrenmerk ein wenig auf die Instrumente zu verlagern.
In Summe ist das dann das beste, was ich seit langem gehört habe.
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