Kundenmeinungen
EInfach GEIL!!!, 2. Juli 2007
Also was manche leute so von sich geben iste cht peinlich...
Also ich selber war auch auf einem seiner tour konzerte zu der CD und ich muss sagen das konzert war der absolute HAMMER...obwohl nichmal samba pa ti gespielt worden ist...
Aber das hat Santana mit seiner Leichtigkleit an der Gitarre mit vielen anderen STücken wieder gut gemacht...Das konzert war geil und die CD erst recht daher auch 5STERNE!!
ich glaube die leute die diese CD nicht mögen sind entweder ende 60 oda einfach nur panne....
All That I am, 22. Juni 2006
Früher hat Carlos Santana sich immer wieder neu erfunden, heute hält er sich an bewährte Formeln. Das ist grundsätzlich nichts schlechtes, wenn man Gutes wiederholt kann's ja immer noch gut sein, aber leider ist "All That I am" - quasi "Supernatural Vol. 3" - nicht nur unoriginell sondern auch mittelmässig. Jedenfalls für Santana-Verhältnisse. Klar, das ist immer noch besser als 95 % der aktuellen Musik, aber es ist halt nur gut und nicht mehr. Und ich bin jetzt schon zum 3. Mal verwundert dass trotz der bemerkenswerten Liste an Mitwirkenden trotzdem kein herausragendes Album wurde. Ich war und bin auch bei "Supernatural" und "Shaman" der Meinung dass die Alben nur gut sind, jeweils ein paar echte Highlights, aber als Album insgesamt keine Highlights. So geht es mir auch bei "All That I am". Es gibt ein paar Santana-Traditionals, die auch von der ersten Santana-Band stammen können, das sind hier jeweils die Stücke ohne Gast-Stars. Dazu 2 echte Highlights - nämlich die ersten beiden Singles 03. "I'm Feeling You" feat. Michelle Branch und 05. "Just Feel Better" feat. Steven Tyler - die mir vielleicht auch deshalb so gut gefallen weil ich die beiden Gastsänger auch sonst mag. Und der Rest ist nicht herausragend, besonders schade beim Gitarren-Trio auf Track 09. "Trinity", hier sind Santana, Robert Randolph und Kirk Hammett (Metallica) an der Gitarre aktiv und trotzdem ist das Stück nur gut und nicht mehr. Mary J Blidge zerstört mit ihrem sinnlosen Herumgeleiere einen Song, die Rapper wünscht man sich auch zum Teufel, und 10. "Cry Baby Cry" mit Joss Stone könnte so schön sein wenn Sean Paul nicht dabei wäre. Sicherlich machen die vielen Gastsänger das Album vielseitiger als es ohne sie gewesen wäre, aber wenn man auf Rock & Pop & Funk & Jazz steht und eben gerade nicht auf Hip-Hop dann bringt's nix wenn Leute wie Big Boi und Will.I.Am mitmachen.
Auch wenn das alles jetzt etwas negativ geklungen hat, "All That I am" ist ein gutes Album. Das Problem ist dass ich (immer noch) höhere Erwartungen an ein Santana-Album habe als "nur" ein gutes Album.
Fazit: Wer "Supernatural" und "Shaman" mag der mag auch "All That I am". Ansonsten gibt's demnäxt die Legacy Edition von "Santana III", das ist für mich wirklich ein Album-Highlight.
Was heisst gefühllos und peinlich?!, 4. April 2006
Wieso soll die Welt solche CDs nicht brauchen?! Santana ist meiner Meinung nach ein sehr guter Musiker. Viele werden eifersüchtig wenn sie nicht so ein Talent wie er besitzen. Carlos Santana spielt wie kaum ein Anderer und das was er macht, das ist Musik und nicht diese Diskosounds wie Tokio Hotel etc. Das was Tokio Hotel macht, das ist peinlich und gefühllos und solche Bands sollten nicht mehr länger auf der Bühne stehen. Santana muss man sich einfach anhören, der hats voll drauf.
Es ist immer das Gleiche, 1. März 2006
Supernatural ist spitze, Shaman ist gut, doch All that I am langweilt mich. Supernatural war irgendwie was Neues. Außerdem sind auf Supernatural große Hits (Smooth, Maria Maria) und musikalisch hervorragende Ausreißer nach oben (Put your lights on, Corazon Espinado) enthalten. Doch was sich auf Shaman, das sicherlich gute Lieder enthält (why don't you and I, Sideways), schon andeutet, tritt bei All that I am ein: es wird eintönig. Lateinamerikanische Instrumentals zum Tanzen und Songs mit vielen Gaststars (zumeist aus der Hip Hop und R'n B Szene). Für Fans lateinamerikanischer Rhythmen, des neuen R'n B-Soundes und anspruchsvoller Tanz-und Partymusik ist diese Platte hervorragend. Doch ist auf der Platte nichts Unerwartetes zu hören und vor allem haben die Lieder einfach nicht mehr das Niveau der Vorgänger. Es sind alle Songs ganz schön anzuhören, aber mich reißt leider keiner vom Hocker. Zu den besseren Songs zählen I don't wanna lose your love, Just feel better (eine von hunderten Aerosmith-Balladen). Sehr gelungen hingegen finde ich Trinity, ein gefühlvolles Instrumental mit einprägsamen und melodiösen Gitarrenlinien, bei dem Metallica-Gitarrist Kirk Hammett mitwirkt. Der erste Hammondorgelriff des Albums bei Hermes ist genial und ich hoffte auf ein zweites Oye como va, doch leider ist der Traum nach fünf Sekunden vorbei. Auch Santana spielt zumeist nur belanglos und uninspiriert während Gesangspausen und liefert keine einprägsamen Riffs. Die Solos haben fast immer den gleichen Stil. Dafür ist Santana zwar bekannt, doch früher spielte er meiner Meinung nach abwechslungsreicher. Das Album ist nur Partymusik, nichts zum bewussten Anhören. Der Stil von Santana nutzt sich auf diesem Album etwas ab. Für heutige Musik nicht schlecht, aber das ist kein Maßstab. Santana passt sich zu sehr der heutigen Musik und dem Pop an. Und er verliert dabei den Blues, der einen Rocksong von einem Popsong unterscheidet.
CD's die die Welt nicht braucht, 19. Februar 2006
Diese Platte finde ich persönlich einfach nur noch peinlich. Das spielt ein Carlos Santana Gitarre und irgendwelche PoPSternchen trällern ihre Songs. Häufig Spielt sich Santana völlig gefühllos in den Vordergrund. Von einem Miteinander in der Musik kann hier nicht die Rede sein. Wer Santana von früher mag, der sollte von dieser Scheibe besser die Finger weg lassen. Schade dass Carlos Santana nicht mitbekommen hat wann es Zeit ist aufzuhören.
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