Kundenmeinungen
Zurück an der Front!, 5. Juni 2007
nach dem sehr überladenen letzten Album "The Fragile" vergingen geschlagene 6 Jahre bis endlich wieder ein neues Album der Industrial Rock Legende erschien.Und diesmal hat sich Mastermind Trent Reznor auch wieder auf das Wesentliche konzentriert und die teilweise bombastischen Avantgarde Ausflüge die gelegentlich das letzte Album überfrachtet haben vor der Tür gelassen.
Mit "With Teeth" gaben NIN ein ungewöhnlich kompaktes,und teilweise sehr eingängiges Album ab.
Das mag einer nun jetzt als kalkuliertes Unterfangen abtun,aber die Nine Inch Nails haben noch nie so gerockt zuvor wie auf diesem Album!
"With Teeth" ist mit Sicherheit das zugänglichste Album der Band bisher und bestimmt nicht ihr bestes Werk,aber es macht wesentlich mehr Spaß es zu hören als das letzte Epos.
Reduziert auf das wesentliche,mit vielen guten Songs bestreiten NIN auch weiterhin den höchsten Platz im Industrial Rock Sektor.Und keiner kann diesen ihnen so leicht nehmen.
Schön das ihr wieder da seid (auch wenn ihr nie weg gewesen seid!)
Hier die einzelnen Songs in der Bewertung:
1.All the Love in the World ****
2.You know what you are? ****
3.The Collector ***
4.The Hand that Feeds *****
5.Love is not Enough ****
6.Every Day is exactly the Same ***
7.Only ****
8.Getting Smaller ****
9.Sunspots **
10.The Line begins to blur ***
11.Beside you in Time **
12.Right where it Belongs *****
13.Home ***
Das ist nichts Besonderes, Mr. Reznor,, 11. März 2007
schade eigentlich. Nicht "Heavy Metal", nicht "Hard Rock" - also was ?
Nicht wirklich schlecht, ein paar Songs sind gut, haben aber keinen hohen Wiedererkennungswert. Das können andere Gruppen auch, die ein bißchen Gitarre frickeln und dazu andere Instrumente mischen und zu singen versuchen. Das Pulver scheint verschossen, zum Geld machen reicht es aber wohl noch. Nix für mich.
Zum anfixen..., 23. Februar 2007
Wie sagte mein Schwesterherz als sie mit "With teeth" das erste Mal mit NIN in vorsichtigen Kantakt kam: "Der packt dich ja am Schlawittchen und pfeffert dich in die Ecke des Raumes!" Es ist natürlich immer schwer nach solch einem Wurf wie "Fragile" noch eines `drauf zusetzten. Und viele Nachfolger solcher Wunderwerke werden verkannt, unterschätzt oder verrissen. DepecheMode`s ULTRA ist das beste Beispiel. Aber bei Herrn Reznor hat die Energie keinesfalls nachgelassen. Alleine die Power, die seine Stimme rüberbringt ist einzigartig! Die Faszination der vorhergehenden Alben könnte durch eine perfektere Produktion verloren haben. Aber kann man ihm das zum Vorwurf machen? Gerade in dieser Reihe nimmt "With Teeth" seine Stellung ein: Das Album erfordert nicht so langes einhören wie "the downward spiral". Manche Stücke wie "Sunsports" werden sofort zu Ohrwürmern. Und das bei NIN! Es herscht eine schöne Bandbreite der eigentlichen Kreativität von NIN, auch über die vergangenen Jahre. So läßt "Only" erahnen wo die Wurzeln waren. Ein bischen retro vielleicht? Sehr empfehlenswert für Musikfans, die sich mit Industrial beschäftigen möchten, aber sich an Nine Inch Nails nie `rantrauten. Wie meine Schwester. Die übrigens mittlerweile alle NIN Scheiben besitzt...
Klasse Album aber..........., 16. Februar 2007
Wieder mal ein neues Werk des Meisters Reznor. Die Songs sind alles in allem sehr gut aber man muss sich etwas reinhören. Erst nach einigen Durchläufen kommt man in die Stimmung rein.
Wenn man dieses Album mit vorrigen vergleicht bekommt es vielleicht nur 4 Sterne aber es kann ja nicht immer eine neue Fragile werden.
Alles in allem Klasse Werk!
Sehr zugänglich diesmal,aber endlich wieder was von den Pionieren des Industrial Rock!, 12. Februar 2007
Lange,lange hat es gedauert.Und irgendwie haben viele geglaubt man würde nie mehr wieder was von den NINE INCH NAILS zu hören bekommen.Und dann doc
h ein neues Album nach 6 langen Jahren.Vorallen mit dem letzten,zwar sehr ambitionierten und liebevoll gemachtem Album "The Fragile",aber auch zu sehr epenhaft ausgefallen,hat es NIN Mastermind Trent Reznor es nicht allen leicht gemacht und musste sich viel Kritik anhören.Mit "With Teeth" melden sich NIN für ihre Verhältnisse,kurz und knapp wieder.Vorbei die auf "Fragile" verwendeten epischen Klangmomente,hin zur Reduzierung auf das wesentliche.Natürlich sind NIN nach wie vor keine der Bands die zum Mainstream schielen,auch nicht mit diesem,für ihre Verhältnisse,zugänglichstem Album ihrer bisherigen Schaffensperiode.Dafür gibt es auch hier wieder krachige,knarrzende Soudwände,harsche Wutausbrüche.Doch so offensichtlich mit dem Pop wie auf diesem Album haben NIN noch nie geflirtet.Man höre sich mal nur die Single"The Hand that Feeds" oder "Everyday is exactly the Same" an..Dann begreift man wovon ich rede.Und mit "Right where it belongs" gibt es auch hier endlich mal wieder eine Ballade die sowas von mitreißt und uns in die Welt dieser Band eintauchen lässt.Dennoch:"With Teeth" ist aber,gemessen an den vorherigen Alben,das schwächste.Es liegt nicht an den Songs,aber dieses Album hat nicht die Atmosphäre die NIN auf ihren vorherigen Alben stets zu schaffen gewusst haben.Auf jeden Fallmeldet sich diese Band nach Jahren des Schweigens erneut eindrucksvoll und charismatisch,wenn auch anders zurück und da diese Rezension 2007 geschrieben wurde heißt es am 17.April 2007 das neue NIN Album zu feiern.Dieses soll den Titel "Year Zero" tragen und verspricht großes Kino für die Ohren zu werden.
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