Kundenmeinungen
Super Debütalbum!, 23. April 2008
Das Debütalbum "Employment" von der britischen Band Kaiser Chiefs ist ein absolutes Highlight des Brit-Rocks und sollte in keiner Sammlung fehlen.Die Lieder haben absoluten Ohrwurm-Charakter, sei es "Everyday I Love You Less And Less", "Oh my god" oder "I Predict a Riot". Unzählige Male habe ich mir diese Lieder schon angehört und sie sind immer noch Klasse. Manche Lieder, bsw. "Na Na Na Na Naa" haben sich fast schon zu Evergreens in den Clubs gemausert. Erfolgreicher kann es für eine Band nicht laufen.Aber leider wurde der Schwung nicht mit ins zweite Album "Yours Truly, Angry Mob" übernommen. So dass man "Employment" zweifelsohne als Höhepunkt der Band sehen kann. Diesen Erfolg werden sie wahrscheinlich nur noch schwer toppen können. Fazit: "Employment" ist ein absoluter Pflichtkauf für jeden Indie-, Brit-Rock- und Alternativ-Fan. Den Kaiser Chiefs ist damit ein super Debütalbum gelungen. Die rockigen Songs sind das reinste Vergnügen für jeden Ohrwurm ;o)
Alive in Leeds..., 11. Juni 2007
Stil haben sie, die Kaiser Chiefs, da gibt's nichts zu meckern -- sie gehören zu diesen vielen britischen Bands, die in den letzten Jahren mit soliden Debütalben Furore machten und mit dafür sorgten, dass Techno out ist, und "richtige" Musik wieder in."Employment" ist ein geradliniges Britpop-Album mit guten Ideen, und die Band um Ricky Wilson verbindet in ihren besten Momenten Punk mit Harmoniegesang. E-Gitarren und Schlagzeug dominieren aus dem Hintergrund heraus, aber der Sound bleibt klar und schnörkellos, ohne diese Neigung zum Bombast, die Gitarrenrock früher so nervig machte. Und Wilsons Gesang passt zum Kaiser-Stil wie maßgeschneidert: Er singt mit markanter Stimme ohne Allüren.Den stärksten Eindruck bei diesem Album hinterlassen coole Punk-Nummern wie "Everyday I Love You Less and Less", "Saturday Night" oder "I Predict a Riot" (mit starkem Bass-Intro); manchmal erinnern die schnellen Passagen der Kaiser Chiefs ein wenig an die frühen Boomtown Rats, manchmal, vor allem in "Oh My God", klingt's wie Andante-Rap, und ich hab noch selten einen Harmoniegesang gehört, der fieser, vipernhafter daherkäme als der der Kaiser Chiefs in "What did I Ever Give You". Die Songs haben bei aller Härte Ohrwurmqualitäten, und einen Durchhänger findet man im ganzen Album nicht.Sie spielen also schnörkellosen Punk, die Kaiser Chiefs, aber sie können's auch ruhiger: Neben "What did I Ever Give You" beweist auch "Modern Way" deutlich, dass diese Band Sinn für Melodien hat und diesen Instinkt in gute Songs umsetzen kann. -- -- Noch schöner ist allerdings "You Can Have It All": Locker, cool, synkopisch, mit einer eingängigen Melodie, die locker durch den Song spaziert. Wer behauptet, dass gute Songs düster sein müssen?"Employment" ist ein Album, das man immer wieder hören kann, eingängig und doch nicht beliebig. Klar ist das noch steigerungsfähig, und manches klingt gelegentlich ein klein wenig monoton. Man sollte den Kaiser Chiefs aber nicht vorwerfen, dass auch sie nicht die neuen Beatles sind -- das ist sowieso, will mir scheinen, jene ultimative Wunderkeule, die Kritiker immer dann auspacken, wenn ihnen sonst nichts einfällt; damit erledigt man schließlich jeden.Eine Jahrhundertband sind die Kaiser Chiefs freilich nicht, aber eine gute Band mit viel Potential sind sie auf jeden Fall. Also her mit dem nächsten Album!
Ojee....fehlkauf, 7. Juni 2007
Das einzige lied auf der Platte, das mir gefallen hat (welches mittlerweile aber auch schon nervt) war "every day i love you less and less"...Der rest ist mir persönlich einfach viel zu einfallslos....keine mitreißenden melodien, keine schönen balladen....nix....bei einem ohr rein und beim anderen wieder raus... was zurück bleibt ist ein nervendes "nananananaa"kann sein, dass dieses album anderen leuten gefällt...mir leider nichtschade eigentlich...
ganz nett - mehr nicht, 22. Februar 2007
Einfallsreichtum hört sich anders an. Dieses Album ist vielleicht bis zu einem gewissen Punkt (nämlich dem, an dem es dann endgültig anfängt zu nerven) tanzbar und was zum Mitsingen. Keine Frage das Songs wie "Every Day I Love You Less And Less" oder "Na Na Na Na Naa" (und die gehören noch zu den besseren Kaiser Chiefs Songs) aufgrund von simpler Struktur und einfachem Text sofort ins Ohr gehen und so schnell auch nicht verschwinden wollen, jedoch sollte man von Songs und besonders von einem ganzen Album mehr erwarten können als das. Aber von Varietät oder etwas Besonderem kann hier nicht die Rede sein. Bezeichnungen wie "ganz nett" oder "kann man mal hören" (aber wieso sollte man, wenn es doch so viele andere wesentlich bessere Alben und Bands gibt?) würden auf "Employment" zutreffen - mehr aber auf keinen Fall!
Eine "Granate" als Debütalbum, 5. Januar 2007
Ein Debütalbum wie "Employment" hinzulegen spricht eidneutig für die Klasse der "Kaiser Chiefs"."Every day I love yuo less and less" lädt gleich zu Beginn zum Weiterhören ein."I predict a riot", die Hit-Single vom Kaiser-Chiefs-Debütalbum, setzt noch einen oben drauf.Auch die darauf folgenden Nummern "Modern way" und "Na na na na naa" wissen zu überzeugen.Weiters sehr gut finde ich "Oh my god" und "Born to be a dancer".Briten-Pop vom Feinsten!Ein Album, auf das viele (unverhofft) schon lange gewartet haben.Die "Kaiser Chiefs" haben die englischen "Rocker und Poper" wieder aus dem "Winterschlaf" geweckt.4 Sterne für dieses gelungene Album, das nach mehrmaligem Hören allerdings eine gewisse Langeweile in sich birgt.SUPER!
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