Kundenmeinungen
3 Küsschen, 8. August 2006
Für Alsmann-Nichtkenner durchaus eine Möglichkeit.Empfehle auch "Gestatten, Götz Alsmann".Für GAB-Kenner evtl. eine Enttäuschung, da das Album m.E. zu seicht ist. Und - Nix gegen den "neuen" Herrn Sicking, der eine wunderbare "Harmonie" einbringt - insgesamt fehlt aber doch Ludwig Götz mit der Posaune; der Schmackes - der finale Pepp - die Farbigkeit!Zudem waren die Inlet-Ausschmückung bzw. Hintergrundinfos auch mal besser und informativer. Für mich persönlich, nicht das beste Alsmann-Album und kein Kunstwerk, aber eine recht gelungene Kombinationen von Album und Konzert-Programm - Sehenswert.
enttäuschend, 23. April 2006
Hatte beim Raab den Götz Alsmann gesehen und dachte, dass er ja ganz gute Musik macht, aber ich bin enttäuscht worden. Bis auf "Kuss" ist die Platte total langweilig und künstlerisch auch nicht gerade außergewöhnlich. In meinen Augen wollte da jemand nur das schnelle Geld machen.
Langweilige Soße, 1. Dezember 2005
Während bisher jede Alsmann-CD mindestens faszinierend, meistens prickelnd und jedenfalls eine lohnende Investition war, ist "Kuss" nicht verwandt mit irgendeiner Muse. Eher mit dem schnöden Mammon.
Da hüpft das Herz und wippt der Fuß, 24. August 2005
Wenn man diese grandios swingende Jazz-Platte von Götz Alsmann hört, kann das Wetter draußen noch so trübe sein, der Fuß muss unweigerlich mitwippen und die Songs verbreiten gute Laune. Vor allem die Instrumentierung ist was fürs Musikerherz! Das in der Band neue Instrument Vibraphon und das Theremin in Lied Nummer 7 machen das Album superinteressant; und auch die Prager Symphoniker bereichern den Sound. Ich kann diese CD nur jedem wärmstens empfehlen, der auf qualitativ hochwertige Jazz-Schlager steht.
Zu dünn ist die Produktion, 17. August 2005
Der Krawattenträger des Jahres, Moderator, Professor Bop und Bandleader hat seine liebsten Schlager aus den meist 50er Jahren neu eingespielt.Federleicht verschmelzen Cha Cha Cha, Jazz und Swing mit den Schlagertexten von damals. Und das ist das Problem mit diesem Album. Denn zu dünn ist die Produktion, zu leicht die Arrangements, als dass den Songs etwas Neues hinzu gefügt werden würde. Sie geraten im Gegenteil blutarm und ohne Charme, soviel sich Alsmann auch als Sänger ins Zeug legt.Am Ende mag man "Kuss" kein zweites Mal anhören, wenn man es denn überhaupt am Stück durchhören konnte.
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