Kundenmeinungen
Praktische Technik, Handhabung zweifelhaft, 18. Dezember 2007
Eigentlich ein genial simples Konzept: Ethernet-Kabel mit Router und Adapter verbinden, Adapter in die Steckdose, Access Point in eine beliebige andere Steckdose, keine Konfiguration, fertig! Praktisch daran ist auch, dass man das Signal an jedem gewünschten Ort mit Steckdose innerhalb der Wohnung haben kann - die üblichen Repeater senden in alle Richtungen und stoßen unter Umständen auch im Nebenzimmer schon wieder an ihre Grenzen. Praktisch ist auch, dass man die Dinger bei Nichtgebrauch einfach aus der Steckdose ziehen und so Strom sparen kann.Aber wehe, man will das Signal zwischen Access Point und PC/Laptop verschlüsseln. Das ist zwar im Prinzip einfach und auch in eienr Anleitung im Netz zu finden. Die Hürde ist aber, erstmal das Web-Interface des Access Points zu erreichen, wo diese EInstelungen mit wenigen KLicks vorzunehmen sind! Zwar findet man mittels Anleitung und Internet schnell heraus, dass dafür DSL-Router und PowerLAN-Adapter den selben IP-Bereich (192.168.0.xxx) nutzen müssen - leider verrät einem nur niemand, wie man den einstellt. Ich brauchte zwei Stunden, um es herauszufinden: im Web-Interface des DSL-Routers. Danach war wieder alles spielend einfach.Im Betrieb ist die Arbeit mit dem Access Point einfach und problemlos, es bietet vollwertige WLAN-Funktion und -empfang, allerdings habe ich den Eindruck, dass die Verbindungsgeschwindigkeit deutlich langsamer ist als bei Anmeldung direkt am WLAN des DSL-Routers. Objektiv festmachen konnte ich das bisher aber nicht.
Englischkenntnisse erforderlich, 13. November 2006
Ich habe mir vor einigen Tagen dieses Kit gekauft. Mit der beiliegenden Kurzanleitung konnte ich sehr schnell die Verbindung zum Internet herstellen. Was mir aber große Probleme machte, war die Einstellung der Verschlüsselung.Der Browser fand die Adresse des Adapters nicht. Nach erfolgreicher Hilfestellung durch ein Forum, konnte ich dann endlich die Konfigurationsseite aufrufen. Von einer deutschen Bedienungsanleitung keine Spur. Auch auf den beigefügten CD's und auf der Hersteller Webseite fand ich diesbezüglich keine Hinweise. Ich vertrete allerdings die Meinung, dass egal welcher Hersteller, eine Anleitung in der entsprechenden Landessprache beizufügen hat. Bis auf die Enrichtung der Verschlüsselung ist es aber eine super Sache.
Na also, geht doch!, 13. Juli 2006
Den Sender mit einer LAN-Buchse des Routers verbinden und in die Steckdose damit. Den Empfänger mitnehmen und dort wo er gebraucht wird auch in die Steckdose. Nach wenigen Sekunden hat man 3 grüne LEDs. Das Teil ist betriebsbereit. Der PC erkennt den NETGEAR sofort und stellt eine Verbindung her. Diese Verbindung hat den Status "Hervorragend" und ist allerdings offen.Und dann wurde es tatsächlich schwierig. In der Bedienungsanleitung und auf der Website steht tatsächlich nichts zu diesem Thema. Nach langem Suchen fand ich auf dem Empfänger ganz winzig klein die IP-Adresse, die Mac-Adresse und das Passwort zur Konfiguration. Aber ich konnte das Teil nicht ansprechen. Nach ebenfalls 2 vergeudeten Nachmittagen habe ich mich an die technische Hotline von Netgear gewandt und bekam dort schnell und kompetent geholfen.Mein Router von AVM und der Netgear befanden sich in einem unterschiedlichen IP-Adress-Bereich. Man muss in seinem Router den Adressbereich mit dem Netgear angleichen. Dann kommt man ins Konfigurationsmenü. Jetzt kann man die Verschlüsselung einschalten. Dann muss man noch die IP-Adresse des Netgear als zweite DNS ins TCP/IP Protokoll aufnehmen und den Netgear natürlich in die Netzwerkliste hinzufügen. Dann gehts. Klingt kompliziert, ist es auch. Vor allem weil wir ein manuell eingerichtetes Netzwerk haben. Ob das auch mit automatischem Bezug von IP und DNS geht, weiß ich nicht.Wenn man auch durch Nachdenken durchaus auf das Problem der unterschiedlichen IP-Bereiche kommen kann, so gehört es doch in die Bedienungsanleitung. Und die Sache mit der zweiten DNS ist auch nicht ganz so selbstverständlich. Und da auch davon kein Wort irgendwo erwähnt ist, gibts einen Stern Abzug. Außerdem werden die Dinger recht heiß und verbrauchen vermutlich ganz ordentlich Strom. Deshalb sollte man bei Nichtgebrauch Sender und Empfänger vom Netz trennen.Wenn man alles so macht wie beschrieben, bekommt man eine hervorragende WLAN-Verbindung - mit allen Tücken der m.E. unausgereiften WLAN-Technik.NACHTRAG am 11.07.08:Ich habe die WGXB102 nun seit 2 Jahren sporadisch in Betrieb. Nur im Sommer, da ich da gerne mal im Garten sitze und das normale WLAN da nicht ausreicht. Korrigieren muss ich: Man muss die IP Adresse des Netgear NICHT als zweite DNS eintragen, das Gerät funktioniert auch mit DHCP, vorrausgesetzt es befindet sich im selben IP-Bereich wie der Router. Doof ist, wenn man das Teil ca. ein halbes Jahr nicht benutzt, kommt man nicht mehr ins Konfigurationsmenü, weil es schlicht und ergreifend nicht mehr da ist. Dann hilft nur mindestens 20 Sekunden den Reset-Knopf drücken. Dann hat das Gerät wieder die Werkseinstellungen und man muss es nun halt wieder neu konfigurieren.Trotz allem ein geniales Teil, wenn man es wegen des Energieverbrauchs nicht im Dauerbetrieb hat.
Keine deutsche Anleitung!, 17. Dezember 2005
Die Installation war wie beschrieben sehr einfach und eine Verbindung mit dem Internet war sehr schnell hergestellt und auch über große Reichweiten stabil!ABER beim Versuch diese zu verschlüsseln bin ich gescheitert,da Netgaer eine deutsche Anleitung anscheinend nicht für nötig hält auch auf der Homepage fand ich dazu leider auch nichts!Lediglich eine deutsche Installationsanleitung war vorhanden!Nach 2 vergeudeten Nachmittagen war ich mit meinem Latein und meinen Nerven am Ende!Habe das Teil zurückgeschickt!!!
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