Kundenmeinungen
bugs ohne ende, 4. Juli 2008
m0in erstmal.ich habe laut der rezensionen hier das spiel gekauft und bin etwas enttäuscht sowie etwas erfreut. niemand sprach von dem bug, dass die seelensteine (+ xx gesundheit) nichts mehr brachten, der 2te von 4 schwierigkeitsgraden für einen aus champiopns of norrath importierten lv 44 waldläufer zu schwer ist (doch einer hat sowas gesagt aber mit lv 21), es keinen charakter im/export mehr gibt und das spiel total linear ist. man macht die mission, dannach das bonuslevel dazu gefolgt von der nächsten mission und deren bonuslevel. wo bitte soll das spiel frei sein? nur weil man am anfang gefragt wird ob man zur pösen (ja böse) seite wechseln soll???da ist baldur's gate dark alliance 2 (mein favorit, leider kenne ich es schon auswendig) anders. dort kann man zwischen bis zu 3 aufträgen aussuchen. die schilder haben alle aufeinmal eine doppelte rüstungsklasse. kann mir das jemand erklären? so sind personen mit 2 waffen doch mehr gearscht. ich rege mich hier so auf, weil ich anspruchsvoll, wählerisch, kompromisslos bin und außerdem ein perfektionist. ich liebe diesen spruch.jetzt zu den guten seiten: mein lv 44 (jetzt schon lv 47) waldläufer hat bei rta (return to arms) 3 neue super nützliche talente gelernt. ich kann mit ihm jetzt pfeile herbeizaubern, das gewicht der pfeile senken und mit einer guten chance den schild des gegners und ihn zu durchbohren. das hat bei con (champions of norrat) sehr gestört, wenn man alleine zoggt (ja zockt ich weiß) und ein gegner blockt, half nur der eispfeil.die bonuslevel sind zwar schwer aber bringen auch permanent + 1 auf stärke oder sowas. mir fällt jetzt im augenblick nicht noch mehr positives ein.bin aber erst bei der 4ten mission.ach ja es gibt nicht einmal ein intro und fast alle gegner sind die alten nur mit neuen texturen.wenn jemand auf die rezension antworten will bitte per icq: 224-938-811meine e-mails checke ich nur jedes jahrtausend.mfg
Alles beim alten - nur noch mehr Bugs!, 13. September 2007
Ich habe Teil 1 von "Champions" mit viel Freude durchgespielt und hatte kaum etwas zu bemängeln außer ein paar grafische Patzer.Bei Teil 2 musste ich allerdings meinem Ärger Luft verschaffen! Es kann nicht sein, dass ein so "unfertig entwickeltes" Game auf den Markt gebracht werden darf! Wie bereits gesagt wurde, einige Bugs verhindern das Vorankommen, und wenn man nur einen Speicherplatz angelegt hat heißt es: von vorne anfangen! Das ist purer Frust.Zudem ruckelt es an einigen Stellen wie bekloppt, und das fördert den Spielspaß natürlich kein bisschen.4 Spieler?? Schön wär's! Es geht zwar, aber wehe, man versucht aus Versehen mal, gleichzeitig in den Inventarbildschirm zu wechseln --> Spielabsturz!! Sowas kenne ich eigentlich nur von PC-Games und dass das bei einem Konsolenspiel überhaupt möglich ist, fand ich sehr erschreckend. Wenn es mal fehlerfrei läuft, ist es ganz nett, die zwei neuen Rassen sind auch eine gelungene Neuerung. Die neu auftauchenden Gegnerarten sind auch ok. Leider gibt es aber viel zu viele bekannte Gegner und Orte, da fragt man sich "Huch, bin ich jetzt wieder in Teil 1 gelandet?"Sorry, aber da hätte ich mir mehr Einfallsreichtum erwartet!Wer Teil 1 nicht kennt, ist hier definitiv besser dran, sonst ist es einfach zu langweilig.Und wer sich an den haufenweisen Bugs nicht stört, hat hier einen netten Zeitvertreib gefunden.
Eine gelungene Fortsetzung, 8. August 2006
Champions-Return to Arms ist eine gelungene Fortsetzung, die nur ein Paar Wünsche offen lässt, deswegen eigentlich 4,5 Sterne.Die Grafik ist,wie im Vorgänger gelungen,die 2 neuen Rassen sind echt cool, man kann wählen zu welcher Seite man wechselt, (Gut oder Böse)die beide meist unterschiedlich gestaltet sind, sich seine eigenen Wege zum Reichtum erkämpfen, der benötigt wird um neue und bessere Waffen,Rüstung und Gegenstände zu kaufen oder man kann sie auch finden in Truhen Fässern oder von Gegnern aufsammeln.Alle Rassen aus Champions of Norrath sind wieder vorhanden plus dem Iskar Schamanen der echt coole Zauber drauf hat und aussieht wie eine Echse und dem Vah Shir Berserker der wie ein Wilder um sich schlägt, mit Wurfäxten und Wurfsternen werfen kann und wie ein Tiger aussieht.Leider habe ich bemerkt dass es leichter ist eine Stufe aufsusteigen und man es deswegen etwas schneller durch hat, was aber nicht so schlimm ist da es ja doppelt so lange dauert weil man es ja zwei mal machen kann (Gut und Böse). Dazu kommt dass es jetzt zu den ersten drei Stufen noch die vierte Stufe (Legende) gibt. Man kann ein Internetspiel oder ein normales mit bis zu vier Spielern starten wobei der Nachteil ist, dass man sich immer um die guten Waffen,Rüstungen und Gegenständen streitet :-),aber es ist trotzdem lustiger als alleine zu spielen. Dazu gibt es jetzt neu das Arena-Spiel, das sehr schwer ist, wobei man zu verschiedenen Spielorten gebracht wird und dort dann Gegner besiegen muss.Zum inhaltlichen:Es geht darum dass man Inorruk, den Prinz des Hasses, (siehe hässliches großes Gesicht auf Cover) der in Champions of Norrath getötet wurde, wieder zum Leben erwecken muss und die Gute Seite zerstören muss(Böse)wozu man die Scherben des Hasses benötigt ODER ihn und seine Diener endgültig zu zerstören(Gut) wozu man die Scherben des Hasses zerstören muss (und nätürlich die Bösen).Welche Seite am Ende nun gewinnt, dass dürfen Sie, wie bereits gesagt, selbst entscheiden.Sie entscheiden die Zukunft dieser magischen,fantasievollen,abwechselbaren,gegnerverseuchten,hässlichen aber auch schönen Welt.Alles in allem eine wirklich gute Fortsetzung bei der man immer wieder von vorne mit einer neuen Rasse alles nochmal machen möchte.Viel Spaß wünsche ich bei Champions-Return to Arms.
Champions: Return to Arms, 15. April 2005
Nachdem wir in den letzten Monaten schon mit dem vorzüglichen Hack 'n Slay „Champions of Norrath: Realms of Everquest" beglückt wurden, kommt nun der Nachfolger in die Laufwerke der PS2. Und „Champions: Return to Arms" ist erneut genau das, worauf viele Fans dieses Genres gewartet haben. Mit einem exzellenten Gameplay, sieben Charakterklassen und -rassen, einer fesselnden Fantasywelt, und mehr als 100 Stunden Gameplay pro Charaktere bläst das Action Rollenspiel-Schwergewicht zum Angriff gegen die Konkurrenz.
Zugegeben, die Story könnte flacher nicht sein. Wieder einmal, wie schon in so vielen anderen Hack 'n Slays, haben sich Heerscharen von Fieslingen aufgemacht, um das Land ins Chaos zu tauchen. Das kann der König natürlich nicht mit ansehen und verlangt nach Helden, die die schöne Welt von eben diesem Übel wieder befreien. Das heißt im Klartext für den aufmerksamen Zocker, dass er nichts weiter zu tun hat, als so viele Monster zu knüppeln wie es nur irgendwie geht. Natürlich macht man dies nicht ausschließlich zur Belustigung des eigenen Reckens, sondern hechelt nach den unglaublich vielen Items, die es auf der Reise durch die grafisch sehr opulente Welt zu ergattern gibt. Und damit sich das lustige Monster-Klatschen nicht zur langweiligen Routine entwickelt, wurden auch eine Menge interessanter Quests ins Spiel eingefügt die hinter der faden, aber im Vergleich zum ersten deutlich besseren Story für Abwechslung sorgen. Durchaus große Geschütze fährt „Champions: Return to Arms" dann bei den Charakteren auf. Es gibt nun sieben (im Vorgänger waren es noch fünf) ausgesprochen erfreulich unterschiedliche Klassen. Denn nicht immer will man(n) auch mit denselbigen Spielen - und Frau ja meist erst recht nicht. Somit wurde auch zum ersten mal in einem Action-Rollenspiel der Emanzipation genüge getan, da es jeden Charakter als Männlein bzw. Weiblein gibt. Zu den Klassen gehört dann für das Grobe mit der Kelle z.B. der Barbar. Distanzkämpfer greifen besser zum Ranger, der seine Gegner mit Pfeil und Bogen dahinmetzelt. Der Magier geht seinem Tagesgeschäft mit feinen Zaubertricks für Fortgeschrittene nach. Der sogenannte Schattenritter ist ebenfalls, ähnlich wie der Barbar, auf den Nahkampf ausgelegt. Ganz im Gegensatz zum Kleriker, welcher lieber passiv zur Sache geht und ganz weit vorn ist, wenn's um die Heilung der Gruppe und sich selbst geht. Hierzu setzt der Kleriker auf Auren, welche man als aufmerksamer Diablo-Spieler natürlich kennt. Setzt der Kleriker beispielsweise eine Heilen-Aura ein, werden alle Mitspieler in unmittelbarer Umgebung automatisch mit Lebenssaft aufgeladen. Um bessere Auren oder Zaubersprüche zu bekommen, muss man verständlicherweise erst einmal genügend Erfahrung durch Monster slayen zusammen verdienen, um diese dann im Umfangreichen Magie-Tree in nagelneue Sprüche zu investieren. Neu dabei sind die Berserker und die Schamanen, die vor allem für Kenner des Vorgängers einiges an Abwechslung mit ins Spiel bringen. Alternativ kann man auch seine Charaktere aus dem Vorgänger importieren und mit neuen Waffen, Zaubern und Fähigkeiten ausrüsten. Der Multiplayer-Modus ist wohl einer der interessantesten Aspekte des Spieles. Interessant deshalb, weil man via Multitap oder Online mit bis zu vier Spielern den kompletten Story-Modus kooperativ durchzocken kann. Das sorgt z.B. für einen idyllischen Abend zu viert vor dem Fernseher und macht eine menge Freude. Was gibt es schöneres, als mit seinen guten Kumpels durch die Landschaft zu streifen um massenweise Monsterherden hinzuschlachten? Das Spiel wird hierbei stets beim Spieler gespeichert, der auch als Host fungiert. Unabhängig vom Spielstand ist wiederum der Spielstand des Charakters. Den kann jeder Mitspieler auf seiner Memory-Card dahin mitschleppen, wo es ihm beliebt. Alles in allem erwartet den Genre-Fan ein tolles Multiplayer-Erlebnis im Action-Rollenspiel-Bereich. Dies auch deswegen, da man sich neben dem Koop-Modus natürlich auch in einer Arena treffen und sich dort ordentlich eins auf die Mütze geben kann. Vorab wartet ein Treffen im Lobby System inkl. Freundeslisten und privaten Chat-Räumen, um sich Mitstreiter oder Gegner zu suchen. Besonders cool ist die USB Headset Unterstützung anhand derer man sich im KoOp-Modus Befehle, Tricks oder Ideen oder in der Arena heiße Kampfansagen zurufen kann. Auch grafisch spielt „Champions: Return to Arms" wieder ganz weit vorne mit. Ich habe selten ein so schickes und detailliertes Landschaftsbild gesehen. Die Umgebung wirkt erneut sehr lebendig und vielfältig und kommt insgesamt noch einen Touch kompakter als beim Vorgänger daher. Die unglaublich vielen Ausrüstungsgegenstände sind überdies auch noch alle am Charakter sichtbar und unterstützen somit noch einmal den Sammelwahn. Schnell verfällt man nämlich der Sucht, sich die funkelndste, schickste und tollste Rüstung zusammen zu suchen. Teilweise kommt es hier und da zwar immer noch zu Popups, welche aber nicht wirklich den Spielspaß stören. Darüber tröstet ferner noch die exzellente Levelarchitektur und die ausgesprochen dichte Atmosphäre hinweg. Soundtechnisch gibt es ebenso wenig zu meckern. Orchestrale Musik vom feinsten, Monster- und Umgebungsgeräusche, die dem Abenteuer eine noch dichtere Atmosphäre verschaffen und Kampfgeräusche, die erst richtig dazu animieren, zum nächsten Gegner zu hechten um ihm die Lampen auszublasen. Hinzu kommt noch eine durchaus gelungene deutsche Sprachausgabe um die tonale Begleitung zu perfektionieren. Fazit: Wie schon der Vorgänger gibt es an „Champiosn: Return to Arms" nichts wirkliches zu kritisieren. Genrefans erwartet abermals ein Spiel der Superlative, das auf keinen Fall zu schnell langweilig wird oder nicht dazu motiviert, es noch ein mal mit einer anderen Klasse durchzuspielen, wenn man es bereits einmal durchhat. Abgesehen davon können die genialen Multiplayer-Modi (auch online) mehr als begeistern und bietetn in Kombination mit der tollen Präsentation und Technik ein fast einmaliges Spielerlebnis für Konsoleros.
Gelungen, 3. April 2005
Man kann sich diesem Spiel an regnerischen Tagen zuwenden und wird den Controller stundenlang nicht aus den Händen legen. Dafür ist dieses Spiel einfach zu spannend und bringt zu viel Fun. Ein bischen Erfahrung bietet sich an, wenn man den Vorgänger bereits kennt, aber auch sonst wird einem nichts davon abbringen, dieses Spiel zu lieben.
mfg Hoffi
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