Kundenmeinungen
Schlecht, 23. Mai 2007
Ich bereue es dafür Geld ausgegeben zu haben, wenn das Teil erstmal zusammengeschraubt ist,man eigene Batterien eingesetzt hat und man dann hineinspricht hört man mehr rauschen als Stimme. Und man muss genau ins Loch sprechen. An den Pulli stecken lohnt sich nicht. Das ganze Gerät lohnt sich nicht.
Vorsicht, funktioniert nicht wie angegeben!, 14. November 2005
Eigentlich eine wunderbare Produkt-Idee, aber: Was die Produktbeschreibung verspricht – dass man mit dem Mikro am Pulli eine Monsterstimme produzieren kann – ist leider nicht wahr. Habe das Produkt selber nach Anleitung zusammengebaut und ausprobiert. Der versprochene Effekt funktioniert nur, wenn man das Mikro direkt vor den Lippen hat. Schon ein Abstand von einigen Zentimetern zu den Lippen lässt rein gar nichts mehr aus dem Lautsprecher schallen, höchstens ein Rauschen. Das an der Kleidung angebrachte Mikro (selbst am Kragen oder am Kehlkopf) vermag ebenso wenig an den Lautsprecher zu übertragen, es hat einfach zu wenig Leistung.ANWENDUNG: Das Produkt ist nur sinnvoll, wenn man bei der Anwendung das Mikro direkt vor den Mund hält. Immerhin kann man es zum Spielen, im Kasperletheater (da sieht es keiner), am Telefon oder unter einer Maske, die das Anbringen direkt vor dem Mund erlaubt, verwenden. Dann erhält man immerhin 3 Effekte: die eigene Stimme verstärkt, eine Alien-Stimme (etwas höher und verzerrt) oder die Monster-Stimme (tiefe Stimme). Das Gerät hat allerdings keinen Lautstärkeregler und die Lautstärke ist begrenzt.ZUSAMMENBAU: ich habe das Gerät als Erwachsener zusammengebaut. Die Anleitung ist recht gut verständlich, an 3-4 Textstellen habe ich mich aber gefragt, ob jedes Kind ab 8 Jahren damit zurechtkommt. Zu bemängeln ist, dass die Schrauben ins Plastik geschraubt werden müssen, ohne dass dieses ein vorgefertigtes Gewinde hat – das benötigt etwas Kraft, damit das Gehäuse am Ende auch fest verschlossen ist. Bei mir war es an einer Seite nicht ganz passgenau. Auch funktionierte die Stromversorgung (3 Mignon-/AA-Batterien) erst, nachdem ich die Batterien im Gehäuse mehrmals bewegt habe. Man sollte vorm Einlegen der Batterien einen dünnen Stoffstreifen o.ä. unterlegen, damit man sie ohne Gewalt wieder rausbekommt!LERNWERT: im Grunde genommen baut man nur das Gehäuse um die vorgefertigte Elektronik. Das Kind erfährt, wie (einfach) es im Innern so eines Apparats aussieht: Platine (hier steckt man die 2 Bedienungsschalter auf), Lautsprecher und Mini-Mikro sind mit verlöteten Kabeln verbunden. Das beiliegende Heftchen erklärt nur sehr Grundlegendes (Schall, den man beim Sprechen mit einem Blatt Papier vor dem Mund anhand von Vibration erfühlen kann, Rückkopplung usw.), aber leider nicht die Funktionsweise der Elektronik, wie es etwa bei Elektronikkästen der Fall ist.FAZIT: ich habe das Gerät zurückgegeben, da es für den geplanten Einsatz (Verstecken des Mikros unter Halloween-Verkleidung) nicht geeignet war. (Für einfache Stimmspielereien gibt es übrigens Software zum Verzerren der Stimme am Computer.) Obendrein hat mich die Gerätqualität nicht sonderlich überzeugt. Wem aber ein Einsatzzweck wie oben beschrieben reicht, der/die kann mit dem Gerät durchaus Freude haben.
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