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Touchstone: King Arthur (Director

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King Arthur (Director's Cut)

mit Clive Owen Keira Knightley Ioan Gruffudd

Regie: Antoine Fuqua

Touchstone

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13/Okt/2008 - 22:08


Beschreibung

Es gibt die Tafelrunde, einige Ritter und einen noblen Krieger, der schließlich zu König Arthur wird, aber das andere Drumherum dieser altertümlichen Legende stammt voll und ganz aus Hollywood. Das ist an sich nichts Schlimmes, wenn man an Filmen wie Rob Roy, Braveheart, Gladiator und Troja Gefallen findet, und es steckt sicherlich viel interessantes Potenzial darin, den 'echten' Arthur (gespielt von Clive Owen) als römischen Soldaten aus dem fünften Jahrhundert zu zeigen, welcher dazu abgestellt wurde, das England des Römischen Imperiums gegen eine Horde einmarschierender Sachsen (mit ihrem Anführer Stellan Starsgard als behaarter Bösewicht) zu verteidigen. Die aufpolierte Geschichte und 'archäologische Funde' wollen uns glauben machen, dass Guinevere (Keira Knightley) eine knackige Kriegerin mit Gesichtsbemalung war und Lancelot (Ioan Gruffudd) eine Wesenheit, die mit dem Gehölz verschmelzen kann. Egal! Am besten genießt man die harsche, düstere Atmosphäre der irischen Drehorte, das robuste Auftreten von Owen und den beherzten Nebendarstellern und den unterhaltsamen Nonsens einer Jerry Bruckheimer-Produktion, die die kampfbereite Guinevere in Lederstrapsen und Sado/Masoklamotten zeigt, während alle Männer volle Körperrüstung tragen. Es lebe die Königin! --Jeff Shannon




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  schlecht - schlechter - King Arthur, 8. September 2008

Man nehme die König Artus Legende, entferne jegliche Magie und Mystik (so wird Merlin beispielsweise zum Widerstandskämpfer), füge jede Menge Blut, grenzdebile Dialoge und Pathos hinzu, engagiere den Komponisten von GLADIATOR (der sich am besten selbst kopieren sollte), besetze zusätzlich Till Schweider (damit auch das deutsche Publikum bedient wird) und hänge schliesslich dem Ganzen das Schildchen "die wahre Artus-Geschichte" um und voila: KING ARTHUR von Jerry Bruckheimer. Leider ein schlimmes Besispiel, wie man einen faszinierenden Mythos filmisch zugrunde richten kann.Für alle, die magische Legenden lieben: Hände weg. Und für alle, die wissen wollen, was historisch tatsächlich belegt ist und was nicht: "Mythos & Wahrheit: König Artus" (Hörbuch).


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  überflüssiger film, 25. August 2008

kurz und knapp ist nur zu sagen, wer "Excalibur" gesehen hat brauch diesen (sowohl historisch als auch basierend auf der sage komplett an den haaren) herbeigezogenen film nicht schauen. bis auf den sachsenkönig sind die schauspieler echt überfordert. und weil die handlung so matt ist, muss natürlich wieder der obligatorisch, dicke, trinkende fluchende fettsack ( hier heißt er bors) in die handlung eingebaut werden, dami wir dem zuschauer auch noch ein paar platte gags über die größe von bors besten stück präsentieren können. toll!!!! Leute holt euch lieber "excalibur" , dieser film hat genau das, was in diesem hier viel zu selten aufkommt, atmosphäre.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Finger weg von dieser Fassung..., 23. März 2008

...außer man kann kein Blut sehen!Mein Bruder hat sich diese Fassung (Kinofassung) gekauft worauf ich mir den Director}s Cut besorgt habe und festgestellt das hier 14 Minuten fehlen darum ist der Film in dieser Fassung weniger gewalttätig und mit weniger Blut versehen.Die Kinofassung ist ab 12 und der Director}s Cut ab 16.Im Director}s Cut fehlen zwar auch 2 kleine Szenen was mir im größerem Maße aufgefallen ist, die eine wo Boss sagt:,,...das ist wie ein Säugling der zum ersten Mal einen Apfel in der Hand hält (in der Kinofassung um die 25 Minute ungf.) und die 2e Szene wo die Krieger nach dem Angriff im Wald von den Pikten um das Feuer herum sitzen und es regnet (ungf. 30e Minute).Genaueres habe ich sonst nichts bemerkt oder nachgeforscht was im Director}s Cut fehlen könnte.Ich habe mich im Internet noch ein bischen umgesehen und festgestellt das die Bluray disk eine 141 oder 142 Minuten lange Fassung enthält.Jz frage ich mich natürlich ob diese Szenen auch darin enthalten sind, ob noch etwas dazugegeben wurde und was vlt noch weggeschnitten wurde.Ich bin schon neugierig aber ich möchte mir natürlich nicht 1,2 or mehrere DVD}s dazu kaufen das ist nämlich die Geldabzockerei!Tja und was den Film und die Story angeht, er ist einer meiner Lieblingsmovies,Clive Owen brilliert total darin,die anderen Schauspieler sind mir auch mehr unbekannt aber ich finde sie haben ihre Sache gut gemacht und jeder einzelne von ihnen hat so seinen eigenen Stil.Nun ja also wer auf diese 2 kleinen Szenen in der Kinofassung verzichten kann und mehr sehen möchte sollte sich den Director}s Cut kaufen.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde, 6. Februar 2008

Im Gegensatz zum durchaus ähnlich gearteten Action-Streifen DER 13. KRIEGER, bei dem das Gleichgewicht zwischen ernstzunehmendem Historiengehalt und reiner Schwertkampf-Action in etwa gleicher Weise Schieflage hat, stimmt in KING ARTHUR sogar die Anzahl der heldenhaften Recken: Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde fechten sich durch knapp 2 1/2 sehr schön durchchoreographierte Stunden vor düsterer und rauher britannischer Kulisse, die es vor den bösen, wirklich bösen Sachsen zu bewahren gilt, nachdem die Besatzungsmacht Rom nach mehreren hundert Jahren beschaulichen Diktatorentums die Büschelhelme und Pillums einpackt und von dannen zieht.Viele bemängeln an KING ARTHUR die (vermutlich tatsächlich) etwas laxe Umgangsweise mit dem historischen Hintergrund und dem missbräuchlichen filmischen Verpulvern der Arthus-Sage, die im United Kingdom ohne Zweifel die bedeutendste aller inseleigenen Sagen sein dürfte (zumal hier ja legendenhafterweise die Geburtsstunde des späteren Empires schlägt).Tatsächlich wird in dem Streifen sehr viel Pseudohistorisches miteinander vermixt, verquirrlt und durchgeschüttelt, dass am Ende bei der ganzen auf den bloßen Effekt abzielenden Mischerei eine Melange geschichtlicher Halbwahrheiten entstanden ist, die man so als Geschichtsunterrichtsstunde wohl kaum für voll nehmen muss.Die tatsächlich vorhandenen Qualitäten des Films hingegen werden von Kritikern, die sich ausschließlich hieran stoßen, übersehen und verkannt.Als Action-Streifen in historischem Gewand kommt KING ARTHUR nämlich durchaus sehr gut weg - sicher, die Handlung ist nicht gerade literaturnobelpreisverdächtig und die in den Dialogen herausgearbeiteten Ideologien und Wertvorstellungen ausgesprochen simpel und fadenscheinig.Das sieht bei vergleichbaren Filmen wie dem bereits erwähnten DER 13. KRIEGER oder jüngst "300" jedoch auch nicht viel anders aus - und dort wurde den Filmemachern doch zumeist mit mehr Wohlwollen und Nachsicht begegnet.KING ARTHUR lebt in erster Linie von seinen helden und Schurken, allen voran natürlich den sieben sagenumwobenen "Rittern der Tafelrunde", die hier völlig entmystifiziert und als schlagkräftige römische Special Unit dargestellt wird.Keine Spur von glänzenden Rüstungen, Minne und wohledlen Frouwen, die wir noch von dem klassischen Robert Taylor-Film her kennen - anstelledessen beinharte Kerle aus dem rauhen Osten des Römischen Reiches, wikingerhafte Sachsenbösewichte und grün angepinselte Halbwilde, als welche die Pikten dargestellt werden (gewissermaßen die "Ur-Briten").Für die einzelnen Rollen wurden hervorragende multinationale Darsteller ausgesucht und gewonnen, die auch aus anderen Filmen für körpereinsatzbetonte Actiontauglichkeit und Gesichter mit Wiedererkennungswert bekannt sind.Clive Owen gibt einen nachdenklichen und entschlossenen Arthur, an dessen Seite zugleich solche jungen wie altgedienten Stars agieren wie Ioan Gruffud (Mr. Fantastic aus den FANTASTIC FOUR-Comic-Verfilmungen) als Lancelot, Mads Mikkelsen (Le Chiffre im Bond-Knaller CASINO ROYAL) als Tristan, Joel Edgerton (der junge Owen Lars aus STAR WARS Episode II und III) als Gawain, Hugh Dancy (u.a. BLACK HAWK DOWN und BASIC INSTINCT 2)als Galahad, sowie Ray Winstone (in den 80ern der rauhbeininge Will Scarlet aus der britischen Kultserie ROBIN OF SHERWOOD, der sich zuletzt im Animationsstreifen BEOWULF per CGI verjüngen und aufpumpen lassen durfte) als Bors sowie last but not least Ray Stevenson (Legionär Pullo aus der HBO-Serie ROM) als Dagonet. Eine zuerst verletzlich zerbrechliche Keira Knightley darf als Kelten-Amazone Guinevere metzeln und schlitzen, was das Zeug hält (und das in einem wohl ziemlich historisch unkorrekt luftigen Aufzug). Als Bösewichte dürfen Stellan Skarsgard (bekannt aus den beiden EXORZISTEN-Prequels und früher aus DEEP BLUE SEA) und ein kahlrasierter, dafür aber ziegenbärtiger Til Schweiger (naja - wer kennt den hierzulande nicht???) gemeineln, grimmeln und dahinmorden.Klingt ironisch und daher wenig nach Empfehlung?Mitnichten!Wer den Anspruch überwindet, eine Lehrstunde über die Geburt der britischen Nation zu erleben, und alle Erinnerungen an vormals gesehene Artus-Sagen-Streifen für etwa 140 Minuten beiseiteschieben kann, wird mit spannendem Kampfgetümmel und temporeichen Schwertkämpfen belohnt werden - Heldentod und eine gehörige Prise Krieger-Pathos inklusive.Muss und darf man nicht allzu ernst nehmen - sonst geht der Spaß flöten, und das Popcorn schmeckt schal ...


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  naja......, 15. Dezember 2007

also, beim kauf hab ich nicht viel erwartet.der film ist ab 12 ( soll aber eine sehr gewalttätigezeit wiederspiegeln).....die schauspieler nicht sonderlich bekannt....eher aus nebenrollen.vom stil her ist der film wie bravehart mit mel gibson, dieserversteht es aber besser die gandenlose härte dieser zeit darzustellen.umgehauen hat mich der film nicht, ist aber für 10 ¬ und für sammlerok .




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