Kundenmeinungen
Absolut überzeugend ... !!, 23. August 2008
Ich persönlich kenne das Original nicht, doch nach der Vielzahl an positiven Bewertungen hier, kaufte ich den Pilot zu Battlestar Galactica.Bereits das Intro überzeugt und auch der Rest des knapp 3 Stunden langen Films ist klasse. Battlestar Galactica ist kein 08/15 SciFi Action-Film, sondern ein wirklich genialer Pilot zu einer hoffentlich noch besseren Serie. Es werden hier viele zwischenmenschliche Beziehungen und moralische Fragen mit eingebunden. Das ist es meiner Meinung nach auch was Battlestar Galactica besonders macht. Ich kann diesen Film wirklich jedem empfehlen, nicht nur was für SciFi-Fans. Mal sehen was die erste Season bringt...
Sellten so einen Müll gesehen, 14. August 2008
Gottseidank habe ich mir DVD NICHT gekauft sondern nur von einem Bekannten (der sich das antat) ausgeliehen. Es ist einfach zum Verzweifeln. So groß kann ein Käse gar nicht sein dass nicht doch lobeshymnen darauf gesungen werden. So wie hier. Mann oh Mann was soll das eigentlich? Soll das ein genialer Schachzug sein wenn man aus Männlichen Figuren Frauen macht, Charaktäre völlig anders darstellt (z.b. Col. Tight zum versoffenen Choleriker ummünzt?) Das ist doch nur peinlich. Überhaupt dieses ganze Chrakterzeichnen mit angeblichen Tiefgang und konflikten zwischen Vater und Sohn wie bei Dallas hat doch mit Science Fiction überhaupt nichts zu tun. Statt soziale Konflikte in ein vermeintliches Raumschiff zu verfrachten sollen sie bleiben wo sie hingehören in der Lindenstraße oder der Bahnhofskneipe. Bei Kampfstern Galaktika will ich keinen Suffkopf sehen sondern Menschen die einfach um ihr Leben kämpfen und füreinander einstehen (etwas was in unserer traurigen Welt eher selten vorkommt und allein daher schon Science Fiction ist). So wie die alten Filme, Klar waren die sehr fehlerhaft (wiso taucht Baltar im 2.ten Teil wieder auf nachdem er im ersten ermordert wird?, Ist jetzt die Erde eine verbleibende weitere Kolonie an die sich kaum jemand erinnert oder der Mutterstern?, Als solcher wäre es Blödsinnig wenn die Flüchtenden auf die Erde von heute treffen denn wir sind ja bekanntlich noch nicht soweit um Kolonien auf anderen Planeten zu gründen. Warum möchte ein Mensch alle Menschen tot sehen?) Auch was die Effekte angeht die zwar sehr gut waren aber sich leider ständig wiederholten, könnte man vieles besser machen. Aber Trotzdem man hätte daraus in einem Remake Star Wars in den Schatten stellen können. Mit super Effekten, gekoppelt mit dem Mut der Verzweiflung und einem gewissen realistischeren Galgenhumor (der in den alten Filmen auch etwas zu lässig geraten ist bedenkt man die Katastrophe die da hereinbrach). Man stelle sich vor Planeten die in Flammen aufgehen (mit guten statt billigen Computereffekten umgesetzt) Rudeln von Jägern die um ihre Mutterschipffe kreisen und verzweifelt gegen die Übermacht anzugehen versuchen. Zylonische Städte und Kolonien. Sklavenheere die in Ihren Bergwerken schuften und unter all dem das kleine Häufchen der letzte Rest noch frei lebender Menschen die um Ihr Leben kämpfen. Was soll da ein Vater Sohn Konflikt? Die Dimensionen sind viel zu dramatisch als dass sowas wichtig wäre. Es ist ja nicht so dass Charaktäre nicht wichtig wären. Aber das war in den alten Filmen relativ gut gelöst (hätte vielleicht noch ein wenig vertieft werden können). Ein bedachter Commander Adama als Vaterfigur stets besorgt und verantwortungsbewußt, warum nicht. Ich glaube nicht dass die Soldaten in Stalingrad in ihren Briefen irgendwelchen Streitkrampf mit ihren Familien zu klören versuchten die hatten ganz andere Probleme und genau so ist es hier auch. Aber leider gibt es keine Science Fiction mehr. Wer glaubt das die neuen Star Wars Filme dazu zählen der täuscht sich gewaltig. Alles viel zu irdisch was da abgeht, da helfen auch komische Kreaturen wie ein Elefantenkopf mit Kollibriflügeln und stummelfüschen nicht viel. Kapmfstern Galaktika hätte in einer realistischen Neuverfilmmung alles was einen echten höchst dramatischen Science Fiction Film ausmacht mit einer schönen Botschaft, sich als Mensch bewußt zu sein das seine Existenz etwas einzigartiges ist und entsprechend verteitigt bzw. gewürdigt werden sollte. Mit unserem komerzialisierten kleinkarrierten Alltagsdasein haben wir das schon lange vergessen. Umso schöner wäre ein Film der wieder mal daran erinnert und dazu auch noch packend ist (wie einst Ben Hur). Aber wer sich so einen Mist wie den hier anschaut und auch noch Fans dafür gefunden werden, wird das wohl nichts mehr werden . Trivialkomoerz er lebe hoch.
Wirre Erzählweise und billige Action - nur was für SF-Fans, 3. August 2008
Die anfänglich völlig unzusammenhängenden Szenen nehmen irgendwann Gestalt an und offenbaren den Mainplot von Battlestar Galactica, den Kampf zwischen Menschen und den von Menschen gemachten, aber sich verselbständigten "Robotern" namens Zylonen.Soweit, so gut, vergebens hofft man jedoch darauf, dass mit zunehmener Übersichtlichkeit über den Plot auch die Erzählweise des Films in Gang kommt, doch diese springt weiterhin wild zwischen den Szenen hin und her, teilweise mit Brüchen, die sich nur auf Unfähigkeit zurück führen lassen.Eine ordentliche Portion zuviel Pathos und zuviel Helden-Spielerei geben dann dem Film den Rest. Immerhin, eine gute Stunde hab ich durchgehalten (bin sonst nicht so der Fan eines vorzeitigen Filmabbruchs), aber mehr wollte ich mir dann einfach nicht antun.Eingefleischte SF-Fans werden wohl auf ihre Kosten kommen, aber allen anderen kann man von diesem Film nur abraten
Gelungene Forführung der Serie, 11. Juli 2008
Dann wollen wir hoffen das man die deutsche Version bei Amazon auch bald ordern kann :-( in der Schweiz ist 3.1 schon gelistet http://www.cede.ch/de/film-dvd/frames/right.cfm?aobj=10184886
3. Staffel, 23. Juni 2008
Die dritte Staffel bietet wieder gewohnt hohes Niveau in den Stories, aber auch in der Umsetzung. Die Aufarbeitung der cylonischen besetzung von Neu Caprica gehört zum Intelligentesten, was je im Fernsehen zu sehen war. Auch in der dritten Staffel erlebt der Zuschauer viele Überraschungen, weil die Autoren sich an wenig Konventionen halten. Was mich an der dritten Staffel etwas stört, sind die vielen religiösen Stories. Das wird manchmal etwas schwülstig und warum Baltar immer meht wie Jesus aussieht, verstehe ich nicht so ganz.
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