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Wacom Europe GmbH: Wacom Intuos3 Grafiktablett A5 USB

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Wacom Intuos3 Grafiktablett A5 USB

Wacom Europe GmbH

Artikelbewertung: preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating  (5 Punkte bei 7 Bewertungen)

Highlights:

  • Die neu konzipierte aktive Fläche simuliert perfekt das Gefühl auf Papier zu arbeiten.
  • Verbesserte Ergonomie sowohl für Rechts- als auch Linkshänder.
  • Mit dem neu entwickelten Touch Strip können Sie Ihre Finger direkt auf dem Tablett benutzen.
  • Neu entwickelter Intuos3 Grip Pen.
  • Mit Intuos3 wurde die Auflösung auf 5.080 lpi gesteigert.

Modellnummer: PTZ-630G



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02/Dez/2008 - 02:41

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Beschreibung

Technische DatenEingabegerät / TypPenTechnische DatenEingabegerät / FormfaktorExternTechnische DatenEingabegerät / AnschlusstechnikVerkabeltTechnische DatenAbmessungen und Gewicht / Breitecm34.5Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Tiefecm26.2Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Höhecm1.3Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtkg1Technische DatenSystemanforderungen / Erforderliches BetriebssystemMicrosoft Windows 98SE/2000/ME/XPTechnische DatenKopf / ProduktlinieWacom Intuos3Technische DatenKopf / ModellA5 USBTechnische DatenKopf / KompatibilitätPCTechnische DatenKopf / HerstellerWacom TechnologyTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenEingabegerät / Schnittstelle (DB)USB




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  einfach gut, , 13. August 2008

man braucht Zeit um sich zu Recht zu finden, aber dann.....alles Übungssache. Und der Geduld.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Einfach klasse!, 3. Januar 2008

Da ich erst seit kurzem Besitzer des Wacom Intous3 A5 Grafiktablett bin, kann ich hier nur meine ersten Eindrücke einfließen lassen.- Verarbeitung und Optik sind sehr gut.- Die mitgelieferte Software für das Tablett lies sich problemlos bei Windows Vista installieren.- Auf der Software-CD befindet sich ebenfalls ein Lernprogramm für die Umgang mit dem Tablett. Das Lernprogramm finde ich als Einführung sehr gut, weil es eine guten Überblick verschafft, welche Einstellungen man bei dem Tablett vornehmen kann, um es individuell an die Bedürfnisse des Benutzers anzupassen.- Mitgeliefert wurde außerdem eine Maus, die aber gleich in eine meiner Schreibtischschubladen verschwunden ist, weil ich fast nur noch mit dem Stift arbeite.Besonders gut finde ich aber folgendes:Bei den Grafiktabletts (andere Hersteller), die ich bisher zum Zeichnen am PC benutzt habe, hatte ich häufig Probleme mit der Genauigkeit des Stiftes und beim Zeichnen hatte ich das Gefühl als würde ich über eine raue Oberfläche kratzen. Beim Wacom Intous gleitet man förmlich über die Arbeitsfläche, als würde man auf echtem Papier zeichnen und die Genauigkeit ist wirklich klasse.Der einzige momentan erkennbare Nachteil ist der Anschaffungspreis.Wegen des Anschaffungspreises habe ich wirklich lange überlegt, ob ich mir ein Wacom Intous3 zulegen soll und mich durch viele Foren geklickt, um mehr über den Intous3 in Erfahrung zu bringen. Daher empfehle ich auch die anderen Rezensionen zu lesen, da sie für mich sehr hilfreich waren, weil dort noch einmal detailliert auf Vor- und Nachteile im einzelnen eingegangen wurde.Mein persönliches Fazit: Einfach klasse!Vielen Dank!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Meine Erfahrungen zusammengefasst, 13. April 2007

Also kurz zu meinen Erfahrungen, die ich jetzt seit nunmehr über einem Jahr mit dem Intuos 3/A5 Tablett sammeln konnte.Bevor ich mich aber über die Vor- und Nachteile auslasse, noch kurz ein paar Worte zu mir und meinem Arbeits(um)feld, was ich so mache und wofür ich mein Intuos 3 Tablett so überhaupt benutze.Ich selbst sehe mich als klassischer, semi-professioneller PC-User mit sehr ausgeprägten Ambitionen/Interessen rund um all diejenigen Dinge, die mit Grafik, Gestaltung und Druck am PC zu tun haben. Zwar habe ich schon zu Aldus' Tagen meine ersten ernsthaften Gehversuche im DTP/Grafik Bereich gemacht, aber mein bisheriges Wissen ist zur Gänze autodidakt erworben.Neben Fotografieren würde ich mich selbst als extensiven Photoshopper beschreiben. Bildbearbeitung und Gestaltung ist mit Abstand das Hauptfeld, in dem ich arbeite. Zusätzlich dazu kommen bei mir auch Illustrationsprogramme sehr oft zum Einsatz (CorelDraw) bzw. werden alle Arbeiten unter anderen auch via DTP-Programme von mir weiterverarbeitet.Bis vor kurzen habe ich auch hier und da auch gerne "analog" gezeichnet - doch dazu später mehr.Mein Intuos3 ist wie gesagt jetzt über ein Jahr alt und dementsprechend regelmäßig bei mir im Einsatz.Anfangs war ich skeptisch, was diese Eingabeform betrifft, da ich mir einfach nur schwer vorstellen konnte, wie man die ganze Programmvielfalt via Eingabestift "managen" sollte bzw. wie sich diese Technik überhaupt im normalen Arbeitsalltag anfühlt. ungenauer, klobiger Stift; kleine und ungenaue Zeichenauflage - anfangs hatte ich genügend skeptische Punkte zusammen, um meiner PC-Maus treu zu bleiben.Und doch wurde meine Neugierde dann doch immer wieder durch überraschende Artikel und Berichte von diesem und jenem Grafiktablett angefacht, bis dann Skepsis und Interesse auf gleichem Niveau waren.Anfangs musste ich mir einmal einen kritischen überblick über das Angebot von Grafiktabletts verschaffen, aber relativ schnell grenzte sich meine Aufmerksamkeit auf ein paar Modellen ein. Mein Glück war, dass ich bei einem hiesigen Fotografen die Gelegenheit hatte vor einem etwaigen Kauf ein Intuos Tablett selbst auszuprobieren. Überschwängliche Schwärmereien und eindimensionale Produktempfehlungen haben bis dato aber meine Skepsis nur noch weiter angefeuert - deshalb wollte ich dieses Mal besonders genau und kritisch sein.Beim Lokalaugenschein dann spontane Begeisterung. Es ist schon etwas Ungewöhnliches plötzlich den Mauszeiger mittels Grafiktablett zu bedienen. Das Bildschirmfeedback bzw. die absolute Bewegung des Mauszeigers via Stift ist etwas total Anderes (bei der Maus kann man ja beim Erreichen des Bildschirmrandes ganz leicht schwindeln: Maus hochheben (Mauszeiger bleibt auf gleicher Position), nach links oder rechts "schweben", absetzen und Mauszeiger mit neuem Platz auf dem Mauspad weiterbewegen -- nicht so bei einem Grafiktablett. Hier geht das nicht - das Tablett ist in der Tat eine 1:1 Abbildung des Desktops).Einem großen Teil meiner Skepsis folgte verspielte Neugierde und schnell wurde mir klar, dass - sofern man sich an die neue Technik gewöhnt hatte - irrsinnig direkt und effizient arbeiten kann.Nach ungefähr 10 Minuten waren die ersten Lernschritte erledigt und ich konnte vor Ort ein bißchen mehr in die praktische Nutzung eintauchen. Was mich natürlich aus praktischer Sicht sehr interessierte, waren die sehr naheliegenden Dinge aus der Praxis wie "Freistellen von Objekten aus Bildern" oder "(Pfad)Zeichnung am Bildschirm via Stift".Ich kann nachträglich nur sagen, dass es wirklich ein Erlebnis war mit dem Intuos 3 hier zu arbeiten. Ich muss zwar sagen, dass ich die kleineren Brüder dieser Produktreihe nie ausprobiert habe (und diese vielleicht für solche Aufgaben ebensogut ausreichen würden), aber Arbeiten, die vorher nur mit ausreichend Geduld, Konzentration und ruhiger Hand zu guten Ergebnissen führte, geht mit dem Intuos 3 wirklich sehr, sehr intuitiv. Besonders beeindruckt hat mich die Sensitivität des Tabletts - beim Freistellen bzw. Zeichnen wird diese sehr gut auf das Bild bzw. Dokument übertragen. Will ich diese Kante jetzt schärfer umreißen oder mit leichtem Touch (mit weicherer Kante) anpacken - alles geht butterklar von der Hand.Das Zeichnen selbst bzw. die Möglichkeit, dass das Tablett Stiftneigung erkennt, war ebenfalls sehr beeindruckend bzw. ist es noch jetzt - aber dazu will ich ebenfalls später noch ein bißchen eingehen.Schlussendlich habe ich mich auf einen Kauf eingelassen und habe mich daheim noch ein bißchen weiter mit der Materie beschäftigt bzw. den Tablett-Treiber zum genaueren Studieren herangezogen.Was mir besonders gefallen hat, war, dass der Treiber vor sinnvollen Features nur übergeht. Da ich zu Hause mit mehreren Bildschirmen arbeite und ich das Tablett nur auf einem der beiden benutzen wollte, suchte ich im Treiber nach einer Möglichkeit, dies umzusetzen. Nach ausgiebiger Sucherei fand ich dann den richtigen Punkt - mittels des Treibers lässt sich auf wirklich einfache Art der Bereich des Desktops markieren bzw. festlegen, in welchem das Tablett funktionieren soll. Ein wirklich tolles Feature.Danach wollte ich noch wissen, ob sich mehrere Profile für meine unterschiedlichen Programme speichern ließ - schließlich hat jedes Programm andere, häufig benötigte Funktionstasten, die ich auf die Intuos-Tasten umlegen wollte - auch das ging nach mehrmaligen Probieren recht rasch bzw. war ich erfreut darüber, dass der Treiber so schlau ist, sich die Einstellungen genau zu merken.Somit sieht jetzt mein Arbeiten nach dem Optimieren und Konfigurieren in Photoshop so aus:Mittels der Intuos-Funktionstasten kann ich (ohne das Tablett aus der Hand legen zu müssen) auf einen Klick einen Schritt rückgängig machen, mittels anderem Knopf kann ich mich im Dokument mit dem Handwerkzeug frei bewegen bzw. ist eine Taste mit "Alt" belegt, um z.B. beim Retuschieren sofort loslegen zu können.Die beiden Fingerstrips habe ich zum Zoomen belegt - also das Navigieren und Orientieren im Dokument ist ein Kinderspiel bzw. brauche ich hierfür nicht zur Tastatur greifen.Zum Abschluss noch zum Punkt "Zeichnen mit dem Intuos". Wie gesagt - ich selbst griff schon vor dem Tablett gelegentlich zum schwarzen Faserstift bzw. zu diversen Bundstiften oder Ölkreiden um meiner Kreativität auch hier einen "Freilauf" zu lassen. Da jetzt auch überschwänglich beim Intuos damit geworben wird, dass auch das Zeichnen ein gänzlich neues Erlebnis sein soll, habe ich gleich einmal die mitgelieferte Painter Version mit dem Gerät ausprobiert. Ich kann nur sagen: ich habe mich gefühlt wie ein kleines Kind! Echt! Natürlich kommt das größte Lob dem Corel Painter selbst zu, da die optische und digitale Umsetzung von unterschiedlichen Zeichenwerkzeugen (von Kreide über Ölfarbe über Aquarellmodus) sehr respektabel umgesetzt wurde. Kommt jetzt noch die Bedienung via Tablett dazu fühlt man sich in die ersten Fingerfarbentage zurückversetzt. Die Farbauswahl, das Mischen von Farben und danach das Zeichnen ist echt faszinierend. Einfach, unkompliziert und halt für meine Kreativen Ideen gerade recht.So. Jetzt habe ich meiner klaren Begeisterung genug Freiraum gelassen. Jetzt zu meinen Kritikpunkten, trocken zusammengefasst:1.) Der Preis bzw. die Monopolstellung von Wacom. Nichts gegen gute Verarbeitungsqualität (und die ist gegeben), aber der Preis für's Tablett und für Zusatzstifte ist schon ein bißchen zweifelhaft. Noch dazu für Vielzeichner wie mich. Man kann zwar ganz einfach die Stiftspitzen am Stift selbst austauschen, nur nutzen sich z.B. der Faseraufsatz sehr schnell ab und da nur ein paar mitgeliefert werden, muss man schnell einmal (zum schönen Preis natürlich) nachbestellen (zum besseren Verständnis: ich bin mit einer Stiftspitze ungefähr drei Wochen ausgekommen bei relativ harter Druckstärke (ich mag es lieber, wenn ich beim Tablettzeichnen schön niederhalten kann) und ca. 8h Einsatz pro Woche). Was aber für Wacom und die Qualität spricht, ist aber sicherlich die Tatsache, dass sie verlässlich liefern - und ich schätze auch dann, wenn die Intuos 3 Serie durch eine neue ersetzt werden sollte.2.) Der Treiber. Soviel ich auch geschwärmt habe - er geht über an Funktionen und das Suche ist doch öfters mühsam bzw. nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Das ist zwar ein Punkt, der ebenfalls erlernbar ist, aber ich würde mir trotzdem eine klarere Funktionsübersicht wünschen bzw. häufig benötigte Funktionen auf den ersten Blick ersichtlich.3.) Würde ich mir jetzt (bei meinen Bildschirmen) wahrscheinlich die kleine Widescreen-Version vom Intuos leisten. Die ist zwar wiederum teurer, aber ist eben bei gestrecktem Desktop noch ein Stückchen besser.So - soviel zu meiner Rezension. Ich gebe trotz der kleinen Kritik mit gutem (und verspieltem) Gewissen fünf ganze Sterne her, da das Tablett gut (und treu) funktioniert und es wirklich eine einfache, intuitive und lustige Art ist, damit zu arbeiten. Zur Maus zurück fällt jedenfalls schwer - spätestens beim klassischen Freistellen eines Blumenstocks in Photoshop ;)


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Gute Lösung für mobilen Einsatz, 25. März 2007

Dieses Tablett ist gut geignet für den Einsatz am Notebook. Auf Grund der Größe passt es auch in die entsprechenden Tragetaschen. Die Verarbeitung ist etwas besser als bei den preislich darunter liegenden Serien. Der Stift ist schwerer und in den Griffzonen gummiert. Allerdings finde ich die Plastikstifte besser.Wer im professionellen Bereich auf einen Monitor aus Kosten- oder Mobilitätsgründen verzichten muss, dem kann ich diese Investition nahelegen. Fürs Hobby oder als reines Eingabegerät reicht eine günstigere Baureihe.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Gutes Gerät - hoher Preis, 29. Januar 2007

Das Fazit vorweg ...Man erhält ein ausgezeichnetes Zeichengerät, das den meisten Ansprüchen professioneller Illustratoren und Bildbearbeiter gerecht wird und auch optisch wie haptisch überzeugt. Zwar gibt es einige Kleinigkeiten, die man anders oder besser lösen könnte. Das mag aber auch Ansichtssache sein. Echte Mängel gibt es meines Ermessens keine.In Anbetracht der Tatsache, das die verfügbaren Stifte in der Herstellung kaum mehr als ein paar Cent kosten dürften, wünschte man sich anstelle der beiliegenden Maus vielleicht eher ein paar andere Zeichenwerkzeuge oder eine Airbrush. Aufgrund der Funktionalität und Qualität des Produktes ist der an sich hohe Preis aber noch in Ordnung. Viele Alternativen bleiben ja ohnehin nicht.Die Beurteilung im Einzelnen ...QualitätDas Gerät ist sehr gut verarbeitet, solide und liegt gut in der Hand. Anders als bei früheren Wacom Tabletts wurde die Ergonomie deutlich verbessert, was sich insbesondere bei häufigem Zeichnen bemerkbar macht. Das gilt ebenfalls für den Stift. Auch die Haptik der Zeichenoberfläche und des Gehäuses ist bestens gelungen. Grösse des TablettsDas Tablett selbst ist deutlich größer als die eigentliche Zeichenfläche. Das war bei Wacom immer so, sollte man sich aber klarmachen bevor man sich für die a4 oder a5 Variante entscheidet. Vielen mag das als unlogisch erscheinen, wenn man aber oft und lange zeichnet, dann ist es extrem störend und auch ermüdend, wenn man keine Handballenauflagefläche zur Verfügung hat. Andererseits passt ein solches Objekt natürlich nicht mehr ohne weiteres auf jeden Schreibtisch. Meine Empfehlung ist, sich vorher bei Wacom die Maße anzuschauen und mit dem Lineal nachzuvollziehen, wie gross das Gerät tatsächlich ist.Das ist insbesondere wichtig, wenn man den Stift als Mausersatz verwenden will, was hier eher nicht zu empfehlen ist. Es ist zu beachten, das normalerweise sensitive Oberfläche = Bildschirm ist. Das heisst, je grösser das Tablett, desto grösser die zurückzulegende Oberfläche mit dem Stift, um zum Beispiel einen Ordner auf dem Bildschirm von A nach B zu bewegen. Das Verhältnis kann zwar geändert werden, allerdings will man sich natürlich nicht unbedingt die Zeichenfläche massiv verkleinern.FunktionalitätDas Zeichnen geht leicht von der Hand und läuft dank der verbesserten Oberfläche und Ergonomie auch weitgehend ermüdungsfrei. Auch das Durchzeichnen von Papiervorlagen funktioniert problemlos.Sensitivität und Genauigkeit sind wie bei Wacoms Produkten üblich ausgezeichnet. Individuelle Einstellungen können über den Treiber gemacht werden. Sinnvoll und praktisch sind die konfigurierbaren Touchstrips mit denen man mittels Fingerspitzen Scrollen und Zoomen kann. Unverständlicherdings funktioniert die Scrollfunktion zumindest bei Photoshop nicht in der Horizontalen. Hier muss man den Umweg über die Verschiebehand gehen, was etwas lästig ist. Auch die eingebauten Expresskeys verbessern die Handhabung des Tabletts, denn professionelle Bildbearbeiter können auf Tastenkürzeln oder Tasten wie "alt" kaum verzichten. Die Konfiguration der Keys an persönliche Ansprüche ist schnel und einfach zu bewerkstelligen. Die Maus ? Ach ja eine Maus war auch dabei. Selbige funktioniert nur auf der sensitiven Oberfläche wie es scheint. Sie ist zudem etwas unpräzise und lässt sich wegen der Filzuntelage nur schlecht bewegen. Was das bringen soll mit so einer klobigen Maus auf einer doch recht begrenzten Oberfläche zu arbeiten ? Keine Ahnung. PreisDer Preis erscheint für ein kleines Zeichenbrett durchaus ziemlich hoch, zumal die verwendete Technik an sich ja nicht gerade neu oder bahnbrechend ist. Als Herstellungsland wird China angegeben. Da wundert man sich natürlich nochmals über den Preis, der Regulär mit immerhin 360 euro angegeben ist. Wacom nutzt hier eisenhart seine quasi Monopolstellung.




Zubehör

Wacom INTUOS3 AIRBRUSH Stift für Grafiktabletts

Wacom Intuos3 Grip Pen Eingabestift

Wacom Intuos3 Pen Access Kit Gummigriff für den Grip Pen

Wacom Intuos3 Airbrush Fingerrad


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