Kundenmeinungen
Öfter mal nichts neues, 26. Januar 2008
Öfter mal nichts neues scheint Devise der Filmemacher zu sein die diesen Film produziert haben. Roboter mit künstlicher Intelligens die sich gegen die Menschen stellen. Das gibt es schon seit es den Anfängen des Films überhaupt.Will Smith zeigt hier kekonnte Schauspielkunst.Mir hat der Film trotzdem gefallen weil einige Details nett dargestellt werden.z.B der futuristische Audi.
Von mir gibts daher nur 4 Sterne.
Überraschend gut !, 1. Dezember 2007
Ich hatte mir von diesem Film gute Action-Unterhaltung erwartet mit guten Special Effects. Das Will Smith die Hauptrolle spielt trug nicht unerheblich zu dieser Erwartung bei.
Umso angenehmer überrascht war ich als ich feststellte das dieser Film auch mehr zu bieten hat. Wer bin ich, woher komme ich, wohin will ich ? Fast philosphische Fragen. Die Gedankenlosigkeit des Menschen in seinem Handeln und die Hilflosigkeit seiner Reaktionen.
Keine Angst, es versinkt hier nichts in philosophischer Auseinandersetzung mit dem Sein.
Der Film schafft einen prima Spagat zwischen Action und Inhalt. Er zieht einen in die Geschichte rein und die Zeit vergeht wie im Flug.
Ich kann diesen Film nur empfehlen !
Ich brauche kein Up-Link! :-(, 25. Juli 2007
Inhaltlich gesehen sicher ein guter film,
aber was die Profuktion dieser DVD angeht, eine Frechheit!
- Jedes mal, wenn man das Menü aufruft, wird man duch die unsäglichen "Copyright"-Hinweise und die Vorschauen auf andere Filme (Trailer) dieser Firma geschleift. Man wird gezwungen, sich Material anzusehen, ob man das möchte oder nicht. Da kann ich mich doch gleich vor die Glotze setzen und Filme mit vielen Werbeunterbrechungen ansehen! Wozu kaufe ich mir dann noch DVDs?
Man fühlt sich beim Abspielen so einer DVD wie ein RS-5 der zwangsweise am Up-Link hängt :-(
"Wer bin ich?", 17. Juni 2007
Als ich den Film zum ersten Mal sah, erinnerte ich mich spontan an "Blade Runner". - Eine Neuverfilmung eines alten Themas und schon vorhandenen Filmmaterials. Gleich vorneweg: die Tiefe des "Blade Runners" erreicht er nicht. Dafür bietet er mehr Action, und ist darum auch zeitgemäßer als der Vorgänger: denn Action ist uns heute zeitmäßig in solchen Filmen wichtiger, als Tiefgang. - Erinnern wir uns: bei Blade Runner hatten wir lange Gespräche, Zeiten der Suche, und - im Vergleich - deutlich weniger Action.
Die Frage des Films ist meine Titelfrage: "Wer bin ich?", Sonny stellt sie sich, und auch andere (Robots) interessieren sich dafür.
Insofern könnte man meinen, es gehe schlicht um das Thema: "Was ist, wenn ,Roboter' anfangen zu denken?
Aber ich glaube, es geht nicht darum, oder wenn dann nur sekundär.
Es geht schlicht um die Frage nach dem Sinn. Nach unserem Sinn als Menschen. Wer bin ich? - Was macht mich aus? Was unterscheidet mich von anderen? Bin ich frei? Usw..
Denn - mit Verlaub - überhaupt auf die Idee zu kommen, dass Roboter selbständig denken können könnten, ist keine Sorge, die uns heute schlaflose Nächte bereiten muß, und morgen auch nicht. - Die Roboter, die es heute gibt, können bestenfalls einfache monotone Arbeiten ausführen, von Komplexität oder gar einfachster Selbständigkeit kann dabei überhaupt keine Rede sein.
Gut - mag sein, daß das der Hintergrund der Literatur ist, auf der der Film und andere basieren. - Aber diese in die Zukunft projizierten Fragen sind nichts anderes als unsere eigenen Fragen. - Vielleicht ein Versuch, damit zurechtzukommen?
An sich ist der Film gut gemacht. Unser Action-Bedürfnis wird voll gestillt. - Angerührt werden wir auch, da Dr. Calvin es eben nicht fertig bringt, einen "so menschlichen" Robo zu deaktivieren. - Hinzu kommen die Stimme und das Augenspiel Sonnys, dann seine Frage "Wer bin ich?" und final der Handschlag zwischen Robo-Hasser Spooner und Sonny. Apropos Handschlag zwischen Mensch und menschlichem Robo: sind wir da nicht wieder bei dem Fragenkomplex: "Wer bin ich?" - "Wer bist Du?" - "Wer sind wir?".
Fazit: wer gute Action mag, sich an stereotypen Handlungen nicht stört und dazu Gefühl und etwas Sinn möchte: greifen Sie zu. Auch und gerade wenn man nicht mitdenken will, bietet der Film gute Unterhaltung.
Wenn Roboter an zu denken fangen, 12. April 2007
INHALT (im Gegensatz zur Rez. nach mir ohne Spoiler :-) Im Chicago des Jahres 2035 gibt es überall Roboter, fast jeder fünfte Mensch hat einen der fleißigen Helfer. Nach dem mysteriösen Todesfall eines bekannten Roboterforschers und Freundes hat der etwas "robo-phobische" Detectiv Del Spooner (Will Smith) den Verdacht, dass erstmals ein Roboter einen Mord begangen haben könnte. Während seiner Ermittlungen gegen den mächtigsten Roboterkonzern der Welt lernt Spooner, wie unfassbar weit die Technik bereits entwickelt ist.
KRITIK: Nicht jedem hat die Geschichte so gut gefallen wie mir, aber ich fand sie einfach rundherum gut gemacht. Eine weitgehend logische, vertrackte Handlung, ein cooler Protagonist, eine Menge Science Fiction und gute Spezialeffekte und schließlich eine schlüssige Auflösung. Für diese erstklassige Unterhaltung gebe ich 5 Sterne.
Das Drehbuch hat heftig Ideen von Roboter-Guru Isaac Asimov übernommen und gibt ihn fairerweise als Mitautor an, ich würde aber gar nicht erst versuchen, hier eine Asimov-Verfilmung zu suchen. Die Frage, wohin die Entwicklung geht, wenn Roboter immer menschlicher werden, haben in der Vergangenheit viele Filme zum Thema gehabt, angefangen bei dem "Terminator" und "Blade Runner" in düster-kriegerischer Form über den "Robocop" bis - als Höhepunkt - "Der 200-Jahre Mann" in philosophisch-friedlicher Form. "I, Robot" verbindet Elemente aus allen Filmen und kombiniert rasante Action mit Nachdenklichkeit. Ein Kompromiss, den manche gut und manche schlecht finden.
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