Kundenmeinungen
Coole songs...für rockfans aller art.., 10. April 2008
einige songs gefallen mir echt sehr gut!!Meine favorites,milk,king of the rodeo und the bucket!die stimme von caleb macht einige songs einfach zu was besonderem...wahnsinn.kaufen!
Die Stimme, 29. Dezember 2007
Ohne die Stimme wären sie zwar nur halb so gut, dennoch kann man sich über den Rest der Band auch nicht beschweren.Wer Kings of Leon hört, hört keine der üblichen langweiligen Möchtegern-Rock-Scheiben.
Raus aus dem Alltag, 27. Juni 2006
Fabelhaftes Album, erfrischend anders.Die Stimme ist genial paßt perfekt zur Musik.Bie jeder Gelegenheit verleitet die Kings mich dazu die Lautstärke höher als normal einzupegeln.Fantastisch, weiter so!
Könige des Schweinerocks, 3. April 2005
Die Kings des Rumpelrock sind zurück, mit einem Album das das Debüt(The Youth and young Manhood anm.d.Autors) in den Schatten stellt. War ihr erstes Album noch ein rüder Ritt durch den Schweinerock der Seventies, so ist ASH eine konsequente Weiterentwicklung mit mehr Abwechslung. Es ist ein erheblicher Melodiösitätsgewinn festzustellen, der den Songs sehr zu Gute kommt. THE BUCKET und KING OF THE RODEO warten mit facettenreichen Hooklines auf, während 4 KICKS für kurze, knackige Adrenalinstoße sorgt. In DAY OLD BLUES wird sogar gejodelt(!) und der Opener SLOW NIGHT, SO LONG klingt mit südamerikanischen Klängen aus. Was auf dem Debüt teilweise ein wenig ungestüm wirkte, ist nun perfekt ausbalanciert. Was die Kings of Leon nach wie vor unverkennbar macht, ist Calebs kratzendes, nörgelndes Mundorgan, welches bei den einen für ein entnervt bedingtes Aufstellen der Nackenhaare sorgt, für die anderen wiederum der Innenbegriff maximaler Südstaaten Authenzität ist. Mit ASH gelingt den Kings ein deutlicher Schritt nach vorne, da sie nun alle Facetten des Schweinerocks vollkommen ausreizen. Rock on!
neue Retro-Band, 16. Januar 2005
Das Album Aha-Shake-Heartbreak hab ich mir durch die Single 'The Bucket' gekauft, doch schon bald gemerkt, dass dieses Album mehr zu bieten hat, als es auf den ersten Blick scheint. Leisere Töne schlagen die jungen Priestersöhne mit Songs wie 'Milk' an, beweisen dann aber wieder durch schnelle Nummern wie 'Four Kicks', dass sie sich ohne ein schlechtes Gewissen als Rockband bezeichnen können. Dieses Album ist für all diejenigen, die etwas Abwechslung suchen. Es lässt sich auch gut auf Partys spielen.
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