Kundenmeinungen
Wer ist nochmal Scott Stapp?, 6. Dezember 2007
Ja so istd as manchmal. Mastermind und Gitarrist Mark Tremonti verkracht sich mit Creed Sänger Scott Stapp und gründet mal eben mit den alten Kollegen (Bryan Marshal, Scot Philips) plus Miles Kennedy von den Mayfield Four Alter Bridge. Und was ist es? Ein absolut geniales Debüt was vom Songwriting her zwar an Creed erinnert (einige Songs waren ja schon zu Creed Zeiten geschrieben) aber dennoch härtere Songs und Riffs beinhaltet. Zu diesen sehr Hook und Refraingeprägten melodiösen Songs das alles überragende Organ von Miles der über mehrere Oktaven alles im Mark erschüttern lässt und auch in den tiefen Bereichen Gänsehautzaubernde Töne von sich gibt. Wer war Scott Stapp?? pfff Schon mit dem Opener Find the Real geht es Soundmäßig in die vollen und ein Midtempo Riff mit starkem wiedererkennungswert prasselt aus der Anlage bis dann Kennedy mit einem Gesang aus der Mischung Chad Kröge/Job Bon Jovi die Beine zuekcne lässt. Die Gitarrenarbeit von Tremonti kann sichd a Alter Bridge sein eigenes Baby ist ganz entfalten und er hat dazugelernt. Ständig neue Stimmungen und Experimente wie man Solos spielen kann. Ganz große Gitarrenarbeit und nicht umsonst einer der besten und innovativsten Giatrristen unserer Zeit! Der Titeltrack One Day Remains ist mit seinem ulttraschnellen flüssigen Riffs wirklich hervorstechend und stellt nicht nur den lupenreinen Gesang sondern auch die Musik weiter in den Vordergrund, ein Hörgenuss. Mit der ersten Single Open your Eyes mögen einige die nach Ausverkauf schreien hiermit entkräftet werden: 1. ein super Ohrwurm Song 2. Mark Tremonti ist ein spitzen-Songwriter der sich nunmal dem Rock verschrieben hat 3. Auch Creed waren schon Millionenseller!! Also weiter gehts. Übrigens zeichnet sich Mark inzwischen für einige backing Vocals aus die ganz gut passen.Als Lückenfüller die mir melodiös und musikalisch nicht besonders Zusagen möchte ich mal Burn it Down und Watch your words einfach abtun. Kommt auf fast jedem Album vor. Überraschungshit ist das Riffgewitter von Metalingus was ziemlich HeavyMetallstig den Hörer richtig eins mit dem Hammer gibt, genial gut. Down to my last, Shed my Skin und The End is here glänzen alle auf gleiche Weise mit eingämgigem Refrain, intelligenten Gitarrenparts und Melodie. Standartarbeit für Kennedy, den Vogel schießt er jedoch mit In loving memory ab. Tremonti muss rotz und Wasser geheult haben als er den Text und die Melodie schrieb. Zwar auf Grund des Intros sehr Creedig angehaucht eine schluchzballade vom allerfeinsten. Empfehlenswert! KAUFEN! Creed ist out, Tremonti entfaltet sich.
Rock mit Herz und Power, 6. September 2007
Die Scheibe ist wirklich empfehlenswert. Die Stimme klar und ausdrucksvoll, die Melodien eingängig und doch nicht so, dass sie einem bekannt vorkommen. Bekannt ist dagegen der Sound und die Arrangements. Tremonti bleibt sich halt treu und das ist auch gut so. Myles Kennedy, die neue Stimme der ehemals Creed, ist wunderbar. Ich würde Ihn nicht unbedingt mit Scott Stapp vergleichen wollen. Beide Stimmen sind charismatisch, überzeugend und dennoch ganz ganz verschieden. Kennedy hat aber in der "Breite" sicherlich mehr Möglichkeiten. Live sind die Jungs auch echt stark. Kennedy übertrifft live Scott Stapp um Welten ( Der Junge kann das echt auch live so singen wie auf der Platte ). Nur leider in Europa selten zu sehen und zu hören.Es bleibt zu hoffen, dass die Band mit der erst vor Kurzem in den USA erschienenen neuen Single ( Rise Today - 10 Sterne !!!), der ein neues Album in Kürze folgen wird, in Europa besser vermarktet wird als bisher. Es würde sich lohnen!
Geniale Melodien, 2. August 2007
Alter Bridge hatten mit Ihrem Erstlingswerk als "Auffangcombo" von Creed hohe Maßstäbe zu erfüllen, und wenn man sich eingehend mit diesem Longplayer beschäftigt, merkt der Hörer, dass die Jungs mit Ihren "wirklichen Perlen" Ihre Vorband vergessen lassen. Auf "One Day remains" bekommt man entweder ordentlich den Rockarsch verhauen oder schwelgt beim Hören von perfekten Metal-Balladen in anderen Sphären. Der Sound der Platte ist lebendig und detaillgetreu, und bei manchen Gefühlsausbrüchen des einzigartigen Sängers meint man, dieser steige gleich livehaftig aus den Lautsprechern. Die Höhepunkte der Scheibe liegen in den "ruhigeren Songs", welche aber trotz melancholischen Tönen immer noch roh und absolut authentisch rüberkommen. Ihr eigenes Ding machen die Jungs musikalisch schon länger und sind somit schwer zu vergleichen, Bands wie "Staind" oder die melodischen "Skid Row" bilden vielleicht ein grobes Raster. Hier sollten tolerante Metaller ebenso zugreifen wie Freunde der melodischen Rock-Ballade - Creed Fans haben die Scheibe eh schon im Regal. Auf dieser Platte sind mehr hochklassige Songs drauf, als Creed in Ihrem Backkatalog aufweisen kann!Eine wunderschöne Platte für Hardrocker! Kaufen!
Open Your Ears!, 28. Juni 2007
Eingehende Melodien, harter Rock...besser geht es nicht! Live sind Alter Bridge noch eine Spur besser..Myles gibt auf der Bühne alles. Die Gitarrensolis von Mark sind legendär, unglaublich. Der Spaß und die Energie der Band kommen 100 % rüber, besonders bei Songs wie "Open your eyes", "Broken Wings" und "Down to my last". Ich bin überzeugt, dass das folgende Album (im Juli soll es soweit sein) ebenso rocken wird. Auch wenn ich den Jungs den Erfolg hier wünsche, wär ich doch froh, wenn es eine Insider-Band bleiben würde...die Elektrizität kommt von einer kleinen Bühne schneller an ;-)
Starkes Debüt-Album von Alter Bridge, 23. Juni 2007
Auf Alter Bridge bin ich durch den WWE Royal Rumble 2005 aufmerksam geworden, als "Find The Real" dort den Theme Song bildete. Mit "Metalingus" (Theme von WWE Superstar Edge) ist ein zweiter Song auf dem Album der mir zuvor bekannt war. Insgesamt kann man wohl deutlich sagen, dass dieses Album für ein Debüt echt klasse ist. Mal geht es etwas heftiger zur Sache und dann wiederum etwas sanfter. Es gibt eigentlich keinen Song von dem man enttäuscht sein wird. Diese CD ist auf jeden Fall ihr Geld wert. Neben dem Song "Metalingus", der richtig rockt ist mit "Open Your Eyes" ein Song dabei, der absolut klasse ist und zum Teil richtig unter die Haut geht. Zum Schluss findet man mit "The End Is Here" einen guten Abschluss des Albums. Somit lässt sich eindeutig sagen, dass dieses Album komplett durch die Bank einfach nur empfehlenswert ist, da für jeden Fan guter Rockmusik etwas dabei ist.Und wie zuvor geschrieben, diese CD ist wirklich ihr Geld wert.
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