Kundenmeinungen
tolles Ostergeschenk, 25. März 2008
Dieses Spiel gab es bei uns dieses zu Ostern und seither sind wir im "Zug um Zug-Fieber".Das Spiel hat eine schöne Aufmachung, allerdings gefallen mir die bunten Plastikzüge nicht. Meiner Ansicht nach sind die Farben zu knallig, aber den Kindern gefällts, also was solls!Immer wieder andere Spielzüge und -verläufe machen das Spiel jedesmal wieder abwechslungsreich und wird auch nach vielem Spielen nicht langweilig!
Sieht komplizierter aus als es ist., 21. August 2007
Häufig ist es bei Brettspielen ja so, dass wenn man die Anleitung durchgelesen hat, jegliche Lust am Spiel vergangen ist, da man nichts verstanden hat. Einfache Spiele werden hingegen schnell langweilig.Zug um Zug ist eine gute Mischung aus beidem. Das Spielfeld sieht auf dem ersten Blick erdrückend aus. Doch das Spiel ist schnell verstanden. Eine normale Spiellänge Beträgt mit 4 Spielern ca. 45-60 Minuten. Allerdings macht das Spiel erst ab mind. 3 Spielern richtig Spaß, da zu zweit wenig passiert, man sich so gut wie nie in die Quere kommt.Durch immer neue Aufträge und unterschiedlichen Strategien wird es zudem so schnell auch nicht langweilig.
Nicht so gut wie die Europa-Variante, dennoch ein sehr gutes Familienspiel, 13. April 2007
Das Spielmaterial (USA-Karte und Spielkarten) finde ich teilweise nicht ganz so schön wie das der Europa-Variante, aber auch spielerisch ist die USA-Karte nicht ganz so spannend. Wobei die eigentliche Spielidee sehr einfach ist: Man sammelt einfach Karten von bestimmten Farben und darf dann, wenn man genügend von einer Farbe hat, auf eine Bahnstrecke seine kleinen Plastikwaggons setzen. Dafür erhält man dann Punkte. Je länger die Strecke, d.h. umso mehr Karten man meist sehr langwierig dafür sammeln muss, umso mehr Punkte. Logisch. Außerdem gibt es noch Auftrags-/Zielkarten, die viele Punkte bringen, wenn man zwei bestimte Städte miteinander verbindet. Gut: Man kann das Spiel wirklich mit jedem spielen, auch mit kleinen Kindern. Für Kinder ist die USA-Karte vielleicht auch nicht so kompliziert wie die Europa-Karte, d.h. allein schon mal geographisch einfacher gegliedert. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Was uns das Spiel jedoch noch einmal viel sympathischer gemacht und den Spielfluss erhöht hat, ist, nur noch die Zielkarten zu werten, sowie die Sonderkarte "längste Strecke" mit 10 Punkten. D.h. wir spielen das Spiel ohne dieses Klein-Klein, dass jeder irgendwo mal was baut und anderen - mehr oder weniger sinnlos - alles kaputt macht, sondern eben so, dass nur noch richtige Verbindungen von zwei auf einer Zielkarte eingetragenen Städten Punkte bringen. D.h. die Zielkarten haben jetzt wirklich eine ernsthafte Bedeutung, und es wird nicht mehr so planlos gebaut. Uns macht das Spiel so mehr Spaß, und man muss auch nicht für jede kleine Strecke mühsam die Punkte zählen. Es wird nur noch am Ende des Spiels geprüft, wer welche Aufträge erfüllt hat und das Bonuskärtchen für die längste Strecke bekommt.--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Fazit: Da wir beide Varianten "Zug um Zug" und "Zug um Zug Europa" besitzen, wechseln wir häufig ab. Evtl. kann man dann auch die Bahnhöfe aus der Europa-Variante für die USA-Variante benutzen und so blockierte Strecken frei machen. Zwar finde ich persönlich die Europa-Variante besser, aber Abwechslung tut immer gut. Also durchaus auch eine klare Empfehlung für das Original.
Und wenn man schon Zug um Zug Europa hat?, 10. Februar 2007
Nachdem wir die später erschienene und mit einigen Zusatzregeln ausgestattete Europa-Version von Zug um Zug sehr gerne mögen, haben wir trotzdem auch die Ursprungsversion gekauft. Hauptunterschiede zur Europa-Version: - keine Tunnels, daher bessere Planbarkeit der Strecken- mehr lange Strecken, daher können einem leicht schon mal die Waggons ausgehen- keine Bahnhöfe, d.h. es kann einem wirklich der Weg versperrt werdenUnter dem Strich muss man hier anders planen und bauen, die Strategie ändert sich doch erheblich. Wer das Spiel von der Anlage her gerne mag, kann durchaus beide Spiele kaufen, bei uns jedenfalls geht die Begeisterung quer durch die Generationen. Die Kinder lernen strategisch zu denken und vorausschauend zu planen, insofern ist hier auch eine Menge Lerneffekt drin.
her mit dem Dampf für die schnellste Eisenbahn, 1. Februar 2007
Es fängt mit dem Geheimnis des Auftrages an: die Verlegung einer Bahnstrecke. Geht sie von Los Angeles nach New York? Oder von Kansas City nach New Orleans? Man muss mit seinen farblich gekennzeichneten Waggons die vorgegebene Strecke bauen, kann Umwege einlegen, um die Mitspieler zu irritieren, oder direkt aufs Ziel lospreschen. Erkennt man die Aufträge der anderen Spieler, bietet sich die Möglichkeit, die jeweilige Strecke zu blockieren.Langsam wie eine alte Dampflok beginnt das Spiel, jeder Spieler muss erst einmal warmlaufen. Hat man jedoch ein paar Teilstücke gebaut, kommt man in Schwung, die Lok gewinnt an Fahrt. Je eher man seinen Auftrag ausgeführt hat, desto mehr Strecken darf man bauen. Und wer anfangs noch führt, ist nicht unbedingt am Ende der Sieger. Etwas Kartenglück gehört auch dazu.Diese Komponenten machen das Spiel spannend bis zum Schluss, es lohnt sich zu kämpfen. Das Spiel verspricht guten Spielspaß.
|