Kundenmeinungen
Gangfunktion hat ihre Nachteile, 15. Juli 2007
Als ich von der Gangfunktion der Khind hörte, war ich zunächst begeistert: So ähnlich wie die Mimix, also ziemlich stark, dachte ich.Nun, in der Tat bewirkt das Auslegen einer ganzen Gang großen Schaden beim Gegner, jedoch hat es einen verheerenden Nachteil: Dadurch, dass man drei oder zwei karten aufeinmal auslegt, statt nur einer einzigen, hat man ehe man sichs versieht keinen Nachziehstapel mehr, während der Gegner noch viele Charaktere impetto hat.Allerdings sehen die Khind einfach nur cool aus! Sie sind quasi das harte Gegenteil der Hobbits vom Herrn der Ringe (vorlaut, kämpferisch, auffällig gekleidet) und mit ihnen zu spielen macht trotzdem großen Spaß.
Spaßfaktor garantiert!, 15. Juni 2006
Die Khind werden wohl öfters unterschätzt, wenn man sie nicht kennt und genau da liegt ihre Stärke!Sie schließen sich zu Gangs zusammen; und wenn der Gegenspieler erst mal bis zu 7 möglichen Gangmitglieder auf der Feindesseite erblickt - kommt er ganz schön ins Schwitzen. "Ein Khind kommt selten allein" Die Null-Gang hat besonders lustig bei der Namensgebung abgeschnitten: Null Hirn, Null Diät...Also zulegen, spielen und lachen, wenn der Andere blöd aus der Wäsche guckt!
Gemeinsam sind sie stark!, 31. Januar 2005
Ein Khind alleine ist ein Schwächling! Kein Charakter hat einen Erde- oder Feuer- Wert über 3. Deswegen haben sich die quirligen Khind zu so genannten Gangs zusammengeschlossen. Liegen ein oder mehrere Charaktere einer Gang aus, kann man beliebig viele dieser Gang dazulegen - und alle bleiben aktiv.Da die Khind ein solches Gruppengefühl haben verzichten sie vollkommen auf Verstärkungen, weil diese nur einem einzelnen nützen, setzten aber mehr auf Unterstützungen mit Sonderfunktionen.Besonders interessant ist die Top- Gang. Hier haben alle Charaktere zum Teil heftige Sonderfunktionen, die jede Runde ihre Wirkung behalten, solange die Gang aktiv ist. Auch die Cool- Gang, die aufgedruckte Werte auf 0 herabsetzt kann den Gegner ganz schön ins Schwitzen bringen.Die Illustrationen von Scott M. Fisher sind gewöhnungsbedürftig, aber durchaus gelungen. Besonders interessant ist, dass man die Gangs zu ganzen Bildern zusammenlegen kann.Die Khind sind keinesfalls einfach zu spielen, es erfordert Glück, Übung und Können um einen wirklich guten Kampf zu machen, ist man aber etwas geübter ist dieses Volk der Blue Moon Welt geradezu perfekt, um den Gegner zu ärgern und ganz schön dumm aus der Wäsche schauen zu lassen.
|