Kundenmeinungen
In einer halben Stunde um die Welt, 10. Januar 2007
Nach Längengraden ist die Welt in drei Sektoren aufgeteilt, und die Spieler müssen in jedem Sektor drei Ziele anlaufen (die sie als Karten "ziehen"). Relativ nahe beieinander liegende Ziele sind jeweils mit Linien verbunden und mit mit einem Würfelpunkt zu erreichen, Ozeane kann man per Flugzeug überwinden, und wenn das Ganze nicht wie gewünscht funktioniert, hat man immer noch Ereigniskarten parat (man erhält sie beim Würfeln einer Eins): Eine Sorte erlaubt dem Inhaber, einen anderen Spieler dort zu besuchen, wo er sich gerade aufhält, die andere ermöglicht ihm, einen Konkurrenten zu sich zu holen, und mittels einer dritten Sorte Ereigniskarte kann man ein missliebiges Ziel gegen eine (allerdings zufällig gezogene) Zielkarte derselben Farbe, d. h., desselben Sektors, tauschen. Das bringt einen Schuss Unberechenbarkeit und Extraspannung ins Spiel.Flugtickets muss man sich übrigens durch kleine Umwege zu bestimmten Orten verdienen.Die Karten mit den Reisezielen enthalten übrigens ein Farbfoto des Ortes und viele Informationen über ihn. Man findet sich auf dem Plan gut zurecht. Wie ein anderer Rezensent schrieb: Auch Erstklässler können bereits Spaß an diesem Spiel haben - mein knapp siebenjähriger Sohn ist begeistert und hat viel dabei gelernt.
strategiespiel mir fernweh-faktor, 31. Januar 2005
ziel ist es am schnellsten 9 zufällige ziele rund um die welt zu erreichen und wieder zum ausgangspunkt zurückzukehren.es gibt mehrere hundert ziele auf der weltkarte, deren spielkarten alle hübsche fotos und beschreibungen enthalten.
es ist ein strategiespiel, das aber keine wirklich ernsthafte strategie benötigt und deshalb problemlos auch von 1.-klasslern gespielt werden kann. der würfel und ereigniskarten geben auch einer schlechten taktik eine chance. das spiel zählt für mich zu den optisch schönsten und durch das grosse-welt-gefühl ist es immer wieder schön zu spielen.
|