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Warner Home Video - DVD: Wyatt Earp

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Wyatt Earp

mit Kevin Costner Dennis Quaid Gene Hackman

Regie: Lawrence Kasdan

Warner Home Video - DVD

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30/Aug/2008 - 07:31




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Die - eindeutig !?! - "bessere" Darstellung der Geschichte..., 20. Mai 2007




...dabei allerdings mit einigen (wenigen) Einschränkungen, was aber nicht
den Film selbst bzw. die eigentliche Haupthandlung betrifft,sondern diese
speziellen DVD - Spezifikationen... wer hatte den hier unter den Lizenz -
Inhabern die grandiose Idee,ausgerechnet dieses Meisterwerk auf eine DVD9
,oder anders gesagt zweiseitige Dual Layer Rohling (wenn schon aufstehen
und wechseln mitten im Film,dann doch wenigstens mit mehreren, seperaten
Scheiben wie z.B. bei der Extended Version vom "Herrn der Ringe" usw.usf.)
zu pressen,womit Fingerabdrücke oder (im Fall von ausleihen / verborgen)
gleich noch "vorzeitig fehlerhaft abspielbare" Beschädigungen unweigerlich
auftreten könn(t)en,oder ist das etwa bereits so (ein)kalkuliert worden !?

Ansonsten ist diese "Version" hier mit Produzent/Darsteller Kevin Costner
mir - verglichen jedenfalls zur "Tobstone - Fassung" mit Kurt Russell -
100x lieber,allerdings vorwiegend,weil hier bedeutend ausführlicher auf
die historischen Gegebenheiten (Earp's Werdegang,das zeigen seiner ganzen
Familie usw., inclusive der aufgezeichneten,bekannten Fakten) eingegangen
wird und auch,weil Dennis Quaid als John "Doc" Holliday - Darsteller auch
"realistischer" sowie glaubhafter "ankommt" als ein -damals- noch jüngerer
(und somit auch im Film dann übertrieben jugendlich wirkender) Val Kilmer.

Solche historischen (oder auch nur rein fiktiven) Personen darzustellen,
ist ja sowieso extrem schwierig für jeden Schauspieler und bisher auch
nur ganz wenigen -extrem glaubhaft wie überzeugend- gelungen (John Wayne
bei "the Shootist - der letzte Scharfschütze" oder Steve McQueen bei "Ich
,Tom Horn" zum Beispiel...sind auch beide hier bei AMAZON erhältlich),oft
standen die Akteure in diesen -ihren letzten- Rollen selbst bereits "mit
einem Bein in Grab" und konnten daher meißtens auch nicht Annerkennung(en)
für ihre abgelieferten Leistungen erfahren,somit großes Lob an Herrn Quaid
,obwohl der "echte" Holliday auch gerade mit einmal 36 Jahren verstarb...


Wie auch immer...zur jedem (ja doch) dann auch noch wenigstens in groben
Zügen bekannten "Story" bzw. der geschichtlichen Vorlage braucht bestimmt
nicht viel gesagt werden, kann aber dennoch mal versuchen,etwas zu dieser
filmischen Umsetzung hier zu schildern und hinzufügendes zu kommentieren.


Zur Handlung: Costners "Version" beginnt zunächst mit der Kindheit und
Darstellungen der frühen Jugendjahren von Wyatt Earp und lässt sich dabei
auch erstmal -fast- geschlagene 1 1/2 Stunden Zeit damit, bis er zu den
Szenen kommt, die -verglichen dazu- bei "Tombstone" den Anfang bildeten.

Inzwischen "ist" das Jahr 1881, Ort,-im Mittelwesten der USA,der frühere
Glücksritter,Kopfgeldjäger und Gesetzeshüter Marschall Wyatt Earp kommt
zunächst mit 2 Brüdern und ihren Frauen in die zu dieser Zeit aufblühende
Stadt Tombstone (Arizona),um sich dort endlich niederzulassen und (wie so
viele andere) -seinen- "amerikanischen Traum- (Freiheit,Wohlstand und das
Streben nach Glück) wahrzunehmen und sonst auch -geplant- nur noch in Ruhe
abgeschieden von den aufregenden,lebensgefährlichen Jahren davor zu leben.


- SCHNITT - hier (bzw. etwas weiter davor) muß die DVD gedreht werden...


Etwa gleichzeitig zieht es auch seinen guten alten Bekannten, den Spieler
,Revolverhelden und ehemaligen Zahnarzt John "Doc" Holliday ebenfalls in
diese Gegend,in der Hoffnung (und vermutl. auf ärztl. Rat ) ,das trockene
Klima dort würde seine "Schwindsucht" (Tuberkulose) etwas erträglich für
ihn machen und eventuell auch, mit dem baldigen Tod bereits vor Augen, um
zuvor etwas schneller durch ein grandioses Duell "berühmter" zu sterben !?


(,-er ist jedenfalls der einzige im Film,der z.B.ruhig dasitzt,wenn "Blei
fliegt", was dem Film zuweilen auch eine entsprechend komödiantische Note
gibt,sonst wirken die Darsteller und ebenfalls die ganze Inszenierung hier
bedeutend authentischer, "ernsthafter" und durchgehend "bei der Sache",sie
spielen -jeder für sich- auch ihre Rollen gewohnt gut und überzeugend,-)



Alles weitere darauf vollzieht sich allerdings eher nachteilig für beide,
und natürlich auch nur allzu vorhersehbar wie erwartungsgemäß, so das sie
auf Grund unglücklicher Umstände,ihrem "Ruf",sowie Mißverständnissen bald
mit Banden von "Cowboys" (einer lose hirarchisch aufgebaute Organisation
bzw. eine frühe Form des organisierten Verbrechens),die sich untereinander
mit roten Bauchschärpen kennzeichnen,immer weiter aneinander geraten bis
es dann zur Schießerei zwischen den Earp's und Holliday auf den einen und
den Clanton's und Mc Laury's auf der anderen Seite kommt...

Mehr braucht uns soll(te) hier bestimmt nicht verraten werden,auch um
jenen,die den Film noch nicht gesehen haben,jeglichen "Anreiz" gleich zu
schmälern...bleibt also bis hierhin nur die Frage,wie alles dann filmisch
umgesetzt und (verglichen zu "schwarz-weiß") auch "neu" abgedreht wurde !?


Auf jedem Fall überaus "zutreffend" mit dem üblichen opulenten Bildern und
Landschaftsaufnahmen und eimen dazu -nicht negativ- dröhnenden Soundtrack,
auf die (was den Ton betrifft) "Effekte" sind gelungen...man hört mit der
ensprechenden Dolby - Surround Anlage auch viele bis dahin "übersehene"
Nebengeräusche...und optisch ist ebenfalls alles klischeehaft staubig oder
etwas schmuddelig (Requisiten,Hintergründe usw.)gehalten worden,so das es
auch für die reinen Gelegenheitszuschauer wenig(er) zu kritisieren gibt.


Nur werden auch hier gegen Ende (nach dem berühmt-berüchtigten Duell
am OK Corrall und der darauf folgenden "Rache des Gesetzes" bzw. dem
feigen Mord an Earp's Bruder Morgan,wodurch es erst weiter eskaliert)
ebenso nur reichlich lapidar "Doc" Holliday's Tod usw. dann lediglich
mit "Schautafeln" bzw. in schnell scrollender Laufschrift abgehandelt,
was auch die wenigen, als Bonusmaterial beigefügten entfallenen Szenen
nicht weiter ergänzen,so das auch hier der Eindruck entsteht,das Budged
wurde vorwiegend für die horrenden Gagen der "namenhafteren" Darsteller
verwendet,anstatt nun wirklich auch die "ganze" Geschichte zu zeigen !?



Die "Tombstone - Version" hingegen befasst sich hier wiederum etwas näher
mit diesen Details...bleibt also nur für die meißten Western Fans übrig,
um die vollständige Geschichte gesehen zu haben: -preisgünstig- beide (!)
Filme seperat kaufen oder auch wenigstens auszuleihen und anzuschauen.



- AUSLEIHTIP (mit kaufen lieber warten auf eine weitere DVD - Auflage) !



produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Gut!, 5. Februar 2007

"Wyatt Earp" erreicht nicht das Niveau von "Open Rage" oder "Erbrarmungslos", sollte allerdings dennoch nicht unter Wert betrachtet werden: Es handelt sich hierbei um einen hochwertigen, wenngleich weniger tiefgründigen Western, der sich dennoch durch eine zweifelsohne gute Kameraarbeit und Regieleistung auszeichnet. Die Synchro ist sehr gut und die Handlung durchaus fesselnd. Action-Puristen möglicherweise zu langatmig, sollten Liebhaber des vielschichtigen und detailverliebten Hollywood-Kinos durchaus auf ihre Kosten kommen. Der einzige Grund, nicht fünf Sterne für diesen Film zu vergeben, ist der direkte Vergleich mit "Open Rage".


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Der Wilde Westen war hoffentlich nicht so langweilig!, 11. Oktober 2005

Realismus in allen ehren!?
Ist ja schön, wenn in diesem Movie geballert wird wie es in Wirklichkeit war, mit einem Treffer pro Magazin. Auch kein Gutmenschenfilm, wie andere Wyatt Earp Filme, muss sein!
Aber der Film krankt daran, daß er keinen Bösewicht mit Ausstrahlung hat! Da kommt ultra langeweile auf!
Costner als Earp/ Quaid als Doc Holiday ist ja schön und gut!
Aber im Gegenpart nur wischiwaschi Gesichter macht echt keinen Spaß! Fazit anschaubar aber nicht erwerbenswert!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  irgendwann reicht's, 2. Juni 2005

Also - um ehrlich zu sein - ich wollte eigentlich einen Western und nicht einen grausig langatmigen (zugegebenermaßen sehr edel ausgestatteten) "Dokumentarfilm" über Wyatt Earp und seine Sippe, entfernten Verwandten und Bekannten, diversen Geliebten, seine Jugendzeit etc. sehen - muß man denn für einen guten Film jede Kugel dokumentieren, die W.E. je abgeschossen hat ? Doc Holliday kotzt sich allerdings sehr photogen durch gut zwei Drittel des Filmes, die Earp-Sippe wird alle paar Minuten nach dem Prinzip der zehn kleinen Negerlein reduziert, da muß man schon höllisch aufpassen, um mitzubekommen, wer denn alles noch reitfähig ist - aber irgendwann reicht's einem dann doch. K. Costner erweist sich als Experte für's Zeitschinden (s.a. sein auch nicht gerade kurzes Tänzchen mit dem Wolf) - unter drei Stunden läuft im "Wilden Westen" wohl nichts mehr. Mein Tip: Macht daraus eine Fernsehfassung in 4 Teilen, dann kann man der Handlung besser folgen und sich ab und zu von den krassen Sprüngen in derselben erholen - man ist richtig stolz auf sich, wenn man(n) bis zum Ende (hier typisch amerikanisch - also peinlich pathetisch) durchgehalten hat. Da lobe ich mir doch den alten John Ford und sein "My Darling Clementine" (dt. "Tombstone" oder "Faustrecht der Prärie") mit dem unvergessenen H. Fonda.
Das DVD-Handling macht einem das Anschauen des Filmes auch nicht unbedingt leichter !


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Leider in der 183 Minuten Kurzfassung, 28. Oktober 2004

Handlung:
Beginnend mit der Rückkehr seiner Brüder aus dem Bürgerkrieg (1865) und endend mit seiner Ankunft in Alaska (1897) wird das Leben Wyatt Earps (1848-1929) gezeigt, wobei der Schwerpunkt (natürlich) auf die Ereignisse in Tombstone gelegt wurde.

State (allgemein):
Regisseur Lawrence Kasdan ("Silverado") und sein Spezi und Hauptdarsteller Kevin Costner bannten mit der Biografie Wyatt Earps einen der besten Western überhaupt auf Zelluloid. Sei es die optimal gecastete Darstellerriege, das insgesamt stimmige Bild der Epoche, die durchgehend spannende Handlung, einige gute Stunts oder der immer passende Soundtrack - an keinem Punkt wird der Western-, bzw. Filmfan enttäuscht werden.

State (historisch gesehen):
(Zu den Ereignissen in Tombstone bin ich in meiner Rezension zum namensgleichen Film bereits detailliert eingegangen. Daher aus Platzgründen hier nichts dazu.)
Obwohl Chronologie und Ereignisse recht stimmig sind, gibt es natürlich auch hier eine Menge Fehler, auf die ich diesmal aber nur bedingt eingehen möchte. Vielmehr sei auf ein geschicktes Doppelspiel hingewiesen. Kasdan und Costner dürfte klar gewesen sein, dass sie die Legende "Wyatt Earp" nicht zerpflücken durften, ohne das Schicksal Michael Ciminos zu teilen, dem das amerikanisches Publikum nie die überrealistische Darstellung der J-C-Weidekriege verzieh. So zeigen sie einen wichtigen Charakterzug des Nationalidols Earp nur zu Beginn, als er zum Straßenräuber und Pferdedieb wird (Jugendliche dürfen halt noch über die Stränge schlagen). Doch spätere Vorkommnisse wie z. B.:
--- 1875 Hays City - Stadtpolizist Earp unterschlägt eingezogene Bußgelder
--- 1879 Mobeetie/Texas - Stadtverweis nach versuchtem (Goldziegel)Betrug
--- 1884 Lake City/Colorado - Schussverletzung nach Falschspielversuch
--- 1896 San Diego - Wettbetrug
--- ab 1905 - Los Angeles - Des Öfteren Vorwürfe wegen Hochstapelei und Schwindelgeschäften
werden im Film wohlweislich unterschlagen (Habe auf die schnelle nur in einer Quelle nachgelesen. Die Liste ließe sich mindestens vervierfachen). K&C haben also nicht unbedingt falsch dargestellt, sondern Unangenehmes einfach weggelassen. Dass sie sich dessen bewusst waren zeigen die letzten Sätze des Films:
Wyatt: „Manche behaupten, so sei es damals nicht gewesen."
Josie: „Kümmere dich nicht darum Wyatt. So ist es gewesen"
Diese Art der indirekte Info für Insider wird mehrfach eingesetzt. Ein weiteres Gespräch:
Doc Holliday: „Bat M. Sie sind der Mann der Sergeant King tötete"
(Masterson nickt und macht sich Kampfbereit)
Doc Holliday: „Meinen Glückwunsch, der war ein Stinktier der ...."
Katie Elder: „Bevor er meine Freundin Molly erschoss hätten sie ihn erwischen müssen. Sie war so liebenswert"
Bat antwortet: „Ja, das war sie Mam" und senkt betroffen des Kopf.
Tatsächlich hatte Bat Masterson eine Affäre mit der Dame und erschoss am 24.01.1876 den gehörnten Nebenbuhler, der seinerseits Molly Brennan tötete und Bat schwer verletzte.
(Nebenbei zeigt gerade diese Szene sehr gut den Ruf Doc Hollidays, vor dessen unvorhersehbaren Aggressionsausbrüchen sich jeder Westerner in Acht nahm)
Überhaupt sind die konträren Charaktere der Masterson Brüder und Teile ihres Lebenslaufs sehr gut dargestellt (allerdings lernte Wyatt sie nicht bei der Büffeljagd kennen und war auch nicht ihr Mentor). Der Tod des in der Bevölkerung ungemein beliebten Ed Mastersons ist übrigens entsprechend der Überlieferung ziemlich korrekt wiedergegeben (Ja, auch der Brand durchs Mündungsfeuer). Ein Film über das Leben dieses Clans (sieben Geschwister, davon 3 bekannte Revolvermänner) wäre sicher auch ein lohnendes Projekt für K&C, die in "Wyatt Earp" ganz nebenbei noch weitere bekannte Gesetzeshüter, z. B. Michael Meagher, Sherm McMasters, Larry Deger kurz auftreten lassen.

Anmerkung: Wer sich weitere Filme zu bekannten amerikanischen Personen/Ereignissen dieser Zeit anschauen möchte, sollte es mal mit folgenden Scheiben versuchen:
"Long Riders" und "American Outlaws" (James/Younger Bande), "The Broken Chain" (Irokesen), "Geronimo" (Apachen), "Ride with the Devil", "Gettysburg" und "Glory" (Bürgerkrieg), "Heaven's Gate" (Johnson-County-Weidekriege), "Hidalgo" (Frank Hopkins), "Wild Bill" (Wild Bill Hickock), "Tombstone" (OK-Corral), "Buffalo Girls" (Calamity Jane)
Drei dieser Filme sind auch gemeinsam als Western-Collection erschienen. Zum Zeitpunkt der Einsendung dieser Rezension waren die Titel alle bei Amazon erhältlich. Allerdings nehmen es einige dieser Filme mit der historischen Wahrheit nicht so genau.

Cast:
Gene Hackman, Kevin Costner, Michael Madsen, David Andrews, Linden Ashby, James Caviezel als Nicholas, Wyatt, Virgil, James, Morgan und Warren Earp, sowie Dennis Quaid (der für seine Rolle über 20kg abspeckte und wirklich schaurig ungesund aussieht) in der Rolle des Doc Holliday. Dazu Bill Pullman und Tom Sizemore als Mastersons, außerdem Isabella Rossellini, Adam Baldwin, Tea Leoni, Mark Harmon und viele weitere zumindest optisch bekannte Darsteller wurden vor die Kamera gebracht, haben offensichtlich Spaß am Dreh und geben ihr Bestes. Eine perfekt gecastete Darstellerriege.

Die DVD:
Das Bild liegt in opt. Widescreen im Verh. 2.40:1 vor, ist kein Highlight, weist aber auch keine echten Schwächen auf. Tonspuren finden wir in Deutsch (soweit OK) und Spanisch DS 2.0 und einer genialen englischen DD 5.1 Abmischung. Untertitel (auch für die Extras) gibt's in 19 Sprachen sowie (nicht bei den Extras) für Hörbehinderte in Deutsch und Englisch (ohne Farbdifferenzierung, den Sätzen ist nur der Name des jeweiligen Sprechers vorangestellt.)
An Extras finden wir den O-Trailer (3:16 Min.), (ab hier Bild 4:3) eine Doku, bei der Regisseur und Cast (teils auch historisch) interessante States abgeben (14:03 Min.), eine von Tom Skerritt moderierte TV-Doku zu diversen Hollywoodepen, bei der z. B. auch Szenen aus Ben Hur, Doktor Schiwago, etc. zu sehen sind (22:35 Min.) und zu meiner Freude 11 geschnittene Szenen (gesamt 19:03 Min.) die fast alle gut in den Film gepasst hätten. Bei der Scheibe handelt es sich übrigens um einen Flipper, ein Teil des Hauptfilms und die Extras befinden sich also auf Seite B.

Fazit:
Einer der besten Western die ich bisher gesehen habe - ein Muss für Genre Fans.
Sollte bei uns jemals die 212 Minuten Langfassung erscheinen werde ich definitiv zuschlagen.




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