Kundenmeinungen
Beste Teil!!!!, 7. November 2007
Der erste Teil von Stirb Langsam ist zugleich auch eindeutig der beste.Einer der besten Actionfilme der Geschichte.Trotz der vielen Explosionen wirkt der Film sehr authentisch und realistisch weil man sieht wie verwundbar John McLane ist.In den meisten Actionfilmen wird die Hauptperson nie so schwer verletzt.Bsp. James Bond.Alter Knacker (Pierce Brosman) der alle im alleingang besieht und am ende nicht mal ne platzwunde hat.ich glaub das hat Stirb Langsam auch so beliebt gemacht.Er ist einfach echt und total cool.
Man kann auch sagen das die Reihenfolge von Teil 1 - 4.0 die Reihenfolge ist wie gut die 4 Filme sind.Teil 1 der beste, Teil 2 der zweitbeste und so weiter....4.0 ist zwar nicht schlecht aber es erinnert mich nicht an die anderen 3 Teile.Der Humor und die Verwundbarkeit von John McLane fehlt ein wenig bei 4.0.Schaut doch mal wie John McLane am ende des 4 Teiles aussieht und wie am ende des ersten oder 3 Teiles.Obwohl er viel älter ist,hat er kaum verletzungen ,aßer ein paar kratzer und und ein durchschuss durch die schulter.Und die Story gefiel mir nicht so ganz.Etwas zu unrealistisch.Außerdem wurde zu viel mit Computertechnik gedreht.Was man im Film auch eindeutig sieht.Aber die Action Stimmt.
Teil 1 = *****
Teil 2 = **** 1/2
Teil 3 = ****
Teil 4 = ***
Gestörte Weihnachtsfeier., 15. Oktober 2007
Der New Yorker Polizist John McClane besucht zu Weihnachten seine Frau, von der er getrennt lebt. Diese hat Karriere gemacht und ist anlässlich einer Betriebsweihnachtsfeier im Geschäftshochhaus des japanischen Konzern, bei dem sie beschäftigt ist. Auch John kommt dorthin.
Das Gebäude wird von einer kleinen Armee hochspezialisierter Krimineller gestürmt und hermetisch abgeriegelt. Die Bande hat es auf die Wertpapiere des Konzerns abgesehen. Die feiernden Menschen werden als Geiseln genommen. Nur John kann durch Zufall dem Zugriff entgehen. Er versucht die Polizei zu verständigen, was zunächst misslingt. Bei weiteren Telefonversuchen findet er einen Polizisten außerhalb des Gebäudes der ihm glaubt und Maßnahmen ergreift. Innerhalb des Gebäudes ist John ebenfalls nicht untätig und macht den Tätern ihre Arbeit schwer. Mit konventionellen Mitteln scheinen die beteiligten Behörden das Gebäude von außen nicht stürmen zu können. John ist auf sich allein gestellt.
Der etwas langsam in die Gänge kommende Film wartet mit zahlreichen spektakulären Stunts auf. Der Handlung, eine besonders große Zahl von Bösewichtern terrorisiert unschuldige Menschen, die zu befreien sind, ist einfach gestrickt. Überraschende Wendungen und pfiffige Einlagen von den Beteiligten halten den Zuschauer über einhundertzwanzig Minuten in Atem. Ausgezeichneter Actionfilm, der auch heute noch mit seinen Nachfolgern mithalten kann.
John McClane Ein Synonym der 80er, 31. Juli 2007
Der erste Teil der Stirb- Langsam Quadrologie (bis jetzt) beginnt eher schleppend. Erst als die Terroristen die heile Welt zerstören und McClane in geographisch höhere Sphären flüchtet, beginnt erst der Spaß für jeden Action- Liebhaber. McClane ist ein einfacher Polizist, der in New York seinen Dienst tätig und lediglich zur falschen Zeit am falschen Ort ist und womit er automatisch in die Geiselnahme rund um seine Frau und etliche weitere Angestellte der japanischen Firma involviert wird. McClane ist ein außerordentlich gewitzter Mann, dessen Fähigkeiten von den Terroristen rigoros unterschätz werden und so minimiert er die Zahl derer, die 640 Millionen verschwinden lassen wollen, binnen kürzester Zeit von 12 auf 7.
Besonders ansprechend finde ich, wie Bruce Willis John McClane verkörpert und wie der Regisseur dem Polizisten kecke Sprüche in den Mund legt, die dem Zuschauer zum Schmunzeln bringen. McClane steht einige Male vor dem Todesschuss und wird massiv verletzt, jedoch rettet er sich jedes Mal.
Der perfekt in die 80er- Jahre passende Film, verkörpert den verletzbaren Alltagsmensch, dessen Fähigkeiten binnen kürzester Zeit emporkommen und zu seiner Lebensversicherung werden. Vor dem Kauf hatte ich die Angst, dass die Qualität des mittlerweile 19- Jährigen Films nicht den Ansprüchen neuer Filme genügt, doch ich wurde vollends überzeugt mit der restaurierten Version.
Rundum Perfekt, kann man sich mehr als einmal ansehen!
So und nicht anders müssen Actionfilme sein, 17. Juli 2007
John McClane ist ein New Yorker Cop mit allen Problemen, die man als Mann so haben kann. Seine Frau lebt mit seinen Kindern in LA und arbeitet für den großen chinesischen Konzern Nakatomi Corp. und hat mit ihrem Ehemann eigentlich so ziemlich überhaupt nichts mehr zu tun. Sehr zum Ärger Johns, der seine Familie sehr vermisst, sich über das Verhalten seiner Frau, die ihren Mädchennamen wieder angennommen hat, jedoch zunehmend ärgert. Unter diesen Voraussetzungen fliegt er an Weihnachten nach LA, um an der Weihnachtsfeier von Nakatomi teilzunehmen und etwas Zeit mit seiner Familie zu verbringen.
Leider hat der gute john nicht mit ein paar schwerbewaffneten gerissenen Terroristen unter der führung des charismatischen Jack Gruber (im Englischen Original Hans Gruber) gerechnet, die die Party aufmischen und alle Anwesenden als Geisel nehmen, um den Safe der nakatomi Corporation zu knacken, in dem sich über 600 Millionen Dollar befinden. Hierbei folgen sie einem gerissenen Plan. John bleibt nichts anderes übrig als in den oberen Stockwerken des gebäudes den Kampf aufzunehmen, um das Leben der Geiseln und vor allem seiner Frau zu schützen. Als schließlich Polizei, Fernsehen und FBI auftaucht, wird es nur noch komplizierter...
Stirb langsam ist ein Action-Film, wie es keinen zweiten gibt. Spannend vom Anfang bis zum Ende bietet er atemberaubende Action und Aufregung. Bruce Willis verkörpert den New Yorker Cop John McClane perfekt und unterhaltsam, wenn er mit blutenden Füßen einen Terroristen nach dem anderen aus dem Verkehr zieht.
Doch nicht nur Bruce willis glänzt in diesem Meisterwerk. Auf der anderen Seite des gesetzes liefert Alan Rickman eine hervorragende darstellung als gerissener und hochintelligenter terroristenkopf Jack Gruber, der im schicken Anzug und smarter Stimme seine Pläne in die tat umsetzt.
Aber auch die Nebencharakter sind perfekt besetzt. Vom schrillen Chauffeur Arguile über den Polizisten Al Powell bis hin zum hartnäckigen reporter Robert. Für immer in Erinnerung bleiben wird mir allerdings die Figur Charlie (oder Karl, wie er im original heißt), ein Kerl vor dem man direkt Angst bekommen kann und der unerschütterlich und mit grimmigem Gesichtsausdruck das feuer auf John McClane eröffnet, um den frühen Tod seines Bruders zu rächen und dabei sowohl ordentlich austeilt als auch einsteckt. Für mich einer der eindrucksvollsten Bösewichter der filmgeschichte...
Die Action ist trotz der vielen Jahre die der Film schon auf dem Buckel hat, brilliant und kann sich mit der heutiger Filme durchaus messen. Häuserdächer und Hubschrauber fliegen in die Luft, Bruce Willis kriecht durch unzählige Luftschächte und zwei Kilo Blei fliegt ihm um die Ohren. Erheitert wird das ganze durch die tatsache dass Bruce Willis als John immer einen flotten Spruch auf Lager hat, der auch in der ausweglosesten Situation für erheiterung sorgt.
Ein Tip am schluss: Seht euch den Film auf englisch an, da die englische Version deutlich besser ist als die deutsche. Das liegt nicht nur an den stimmungsvolleren Originalstimmen sondern auch an der Tatsache, dass in der englischen Version von den Terroristen als Deutsche die rede ist, sodass sie gelegentlich auch mal in ihre Muttersprache zurückfallen und ein paar Sätze auf deutsch zum besten geben. In der deutschen Version war das verständlicherweise nicht sonderlich gut umsetzbar, weshalb aus den deutschen einfach amerikanische Terroristen gemacht wurden. Die vormals deutschen Namen (Hans, Karl, heinrich usw.) wurden dementsprechend in Jack, Charlie Henry etc. umgenannt. Davon abgesehen sind Filme im Originalton meiner Meinung nach sowieso besser. Manchmal sagt der Akteur auf englisch etwas ganz anderes, als in der deutschen Übersetzung, sodass der Dialog mehr Sinn ergibt.
Alles in allem einer der besten Actionfilme aller zeiten, mit dem sich nicht viele messen können. Beeindruckend gemacht und auch für Nichtfans des Action-Genres durchaus sehenswert.
Der Filmtitel ist Programm - seinerzeit wegweisender Actionklassiker mit einem der smartesten Bad Guys der Filmgeschichte, 10. April 2007
In den 80ern war das Actionkino fest in der Hand von Schwarzenegger und Stallone. Mit dem Abstand von heute betrachtet, besitzen deren sinnfreie Gewaltopern zwar immer noch hohen Unterhaltungswert, muten angesichts des stets irreal hohen Bodycounts und der übermenschlichen Fights jedoch inzwischen eher cartoonesk an. Als Bruce Willis vom TV-Format (DAS MODEL UND DER SCHNÜFFLER) allerdings auf die große Leinwand wechselte, wurde mit der Figur des John McClane - der dieses Jahr in LIVE FREE AND DIE HARD sein 4. Abenteuer erleben wird - eine neue Generation Held geboren. Weit entfernt vom unverwundbaren, muskelgestählten und daher austauschbaren Schwallone- oder Starzenegger-Klon handelte es sich bei dem stinknormalen New Yorker Cop um den Durchschnittsmann mit lichtem Haaransatz, Flugangst und Eheproblemen, der sich allein mit Köpfchen und seinen dienstlich antrainierten Fähigkeiten und darüber hinaus barfüßig gegen eine Horde skrupelloser und gewaltbereiter Gangster stellt.
Wem fiel es nicht leicht, mit Bruce als Identifikationsfigur mitzuleiden, der mit zunehmender Filmdauer ramponierter durch die Story humpelte. Doch jeder Held ist nur so gut wie sein Gegenspieler: Alan Rickman machte mit seiner Interpretation des verschlagenen Bösewichts Furore, der ebenfalls gegen den Strich gebürstet nichts mit dem üblicherweise erwarteten dumpfbackigen Kanonenfutter für die beidhändig abgefeuerten Bleispritzen des Supermanns gemein hatte. Der britische Mime verlieh Hans (bzw. in der deutschen Synchro Jack) Gruber eine sinistre Eleganz, die der Zuschauer gleichzeitig anziehend wie unbehaglich abstoßend empfand (übertreffen sollte er sich ein paar Filme später dann als Sheriff von Nottingham in ROBIN HOOD - KÖNIG DER DIEBE).
Über die Gründe, weshalb in der hiesigen Synchro aus den deutschstämmigen englische Verbrecher wurden (Hans zu Jack, Karl zu Charlie), gab es schon viele Theorien. Am plausibelsten erscheint diejenige, dass in den 80ern das Thema RAF noch zu frisch war, um sorglos dem Treiben deutscher Terroristen in einem Unterhaltungsfilm zusehen zu können.
Unbestreitbar hat sich John McTiernan nach seiner Fingerübung PREDATOR mit DIE HARD den verdienten Platz im (Action-)Filmolymp gesichert. Dank des effektiven Drehbuches, das trotz bzw. gerade wegen der Konzentration auf einen begrenzten Schauplatz eine beklemmende Atmosphäre schuf und genug unvorhersehbare Wendungen bot, um die atemlose Spannung aufrecht zu erhalten. Umgesetzt durch überdurchschnittliche bis brillante Darstellerleistungen, allen voran das Tandem Willis/Rickman. Visuell beeindruckend durch rasante Kameraführung (Jan de Bont, u.a. BASIC INSTINCT sowie als Regisseur SPEED) und perfekten Schnitt (John F. Link/PREDATOR, Frank J. Urioste/CLIFFHANGER). Und schließlich Michael Kamens dynamischer Score, der die spektakulären Actionsequenzen im wahrsten Sinne bombastisch untermalte.
Immer wieder gern gesehen, möchte man mit Bruce einstimmen in seinen Abschiedsgruß an Mr. Bad Guy: "Yippie-kay-yey, Motherfu..er!"
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