Kundenmeinungen
Bisher die Beste, 29. Januar 2008
PLUS+ Großes Fassungsvermögen. Was mich am Anfang doch gewundert hat. Fast 4 Fettblöcke gehen da rein. ABER die braucht man dann auch, zumindest im 2 Personenhaushalt. Da kann man dann wirklich eine ordentliche Portion machen und muss nicht 2-3 mal nachladen. + Kein lästiges Nachkaufen von Fettfiltern o.ä..+ Ich stelle das Gerät auch einfach unter die Dunstabzugshaube.+ Bis auf das Außengehäuse (dünne Metallhülle - Vorsicht wird also heiß) und die Tauchheizspirale alle spülmaschinenfest. Der Korb hat sich zwar leicht rötlich verfärbt aber rostet zumindest nicht.MINUS- Der Griff ist jetzt nach 1 Jahr abgebrochen. Konnte aber problemlos übers Internet nachbestellt werden. Ansonsten habe ich keine Ersatzteile gefunden. Dabei könnte die Außenschale sich sicherlich auch mal schnell verbiegen/verbeult werden oder ein Zweitkorb könnte auch mal von Nutzen sein...- Das mit dem Fett ausgießen oder reinigen könnte noch verbessert werden. Die Schale hat keine Ausgussform. So muss ich genau den Punkt abwarten, wo das Fett nicht mehr zu heiß ist aber auch nicht schon wieder fest, um es umgießen zu können - es muss ja über eine Viereckschüssel ausgegossen werden. Das Auffangsieb ist ganz gut für größere Abfälle", kleinere Schwebeteilchen müssen aber trotzdem dann noch per Hand durch ein Feinsieb geschüttet werden, dann muss erst die Friteuse ausgewaschen werden (auf dem Boden sammelt sich trotz allem doch einiges) bevor das gereinigtes Fett wieder eingefüllt werden kann. Da fand ich unsere letzte Friteuse (Tefal Oleoclean) praktischer. Der Topf wurde über eine Plastikschüssel gestellt, ein Zapfen öffnete von unten den Friteusentopf und das Fett lief durch ein feines Bodensieb in die Schüssel. Das Fett konnte so z.B. auch in der Dose im Kühlschrank aufbewahrt werden. Inzwischen gibt es ein Nachfolgermodell (Tefal FR7900), dass ich diesbezüglich mal ausprobieren werde.- Der Regelknopf ist hinten, etwas oberhalb angebracht, da tritt aber auch der heiße Dampf aus, vorsicht also. Mir fällt aber an dem Gerät auch keine bessere Stelle ein, außer vielleicht vorne mittig außen, dann würde man sich aber wiederum mit dem Tauchheizstab und dem Fritierkorb gegenseitig ins Gehege kommen...- Frisches Fett (also diese Fettblöcke) muss erst in einem separaten Topf geschmolzen und dann wieder heiklerweise eingefüllt werden. Wenn man gleich frittieren will, hat man schließlich keine Lust noch auf abkühlendes Fett (zum besseren umschütten) zu warten. Nur in der Friteuse erkaltetes Fett kann man auch wieder erhitzen. Reinigt man das Fett und bewahrt es im Kühlschrank auf, hat man diesen Vorgang dann vor jeder Frittieraktion.
Na ja., 4. September 2007
Zur Einstimmung:Die im Angebot technischen Details sollten ersteinmal richtig gestellt werden:-Der Frittierbehälter ist nicht aus Aluminium, sondern aus Edelstahl.-Der Frittierbehälter ist kein sog. Ausguss-System mit Ausguss-Tülle.-Im Deckel ist eine ziemlich offene Edelstahl-Riffelmatte als Filter vorhanden, jedoch keine Karbonmatte, die evtl. Gerüche herausfiltern kann.-Der Deckel ist natürlich nicht im vermeintlichen Sinne verriegelbar, sondern klemmt sich mittels Kunststoffschürzen am Heizelement resp. am Frittenkorb fest.Ansonsten ist das Ganze ein als Rechteck gekantetes Blech, das hinten zusammengenietet ist, ein paar Kunststofffüsse besitzt; unten und oben offen ist und ein eingeschweißtes Teil als Abstandshalter für den Fritteneinsatz enthält. Von oben wird der Frittierbehälter eingesetzt, dann das Heizelement (Tauchsieder) mit Thermostat (das sog. Kabelfach ist eine Aufwickelvorrichtung und fast als Witz zu bezeichnen, da wie bei Toastern, Wasserkochern, Kaffeemaschinen und ähnlichen Geräten nichts hält), das nach unten mit einem Sieb ausgestattet ist, das fast die Größe des Frittenbehälters einnimmt und dafür Sorge trägt, das Krümel und dgl. aufgefangen werden und sich nicht im Frittenfett absetzen.Zum Frittiervorgang kann ich nicht viel erzählen: die Fritteuse braucht 3-4l Öl - ich nehme Rapsöl, da es geschmacksneutral ist, wenig riecht, preisgünstig ist (EDEKA für weniger als o.90¬/l und "ÖkoTest:Sehr gut") und auch sonst die Temperaturen zum Frittieren ohne Probleme verträgt - und das ist schon eine ganze Menge, denn in meinem 2 Personenhaushalt frittiere ich keine Wale und frittiere auch nicht jeden Tag. Aber trotzdem ist das Fassungsvermögen okay: nichts backt oder verklebt zusammen, das Öl ist ab Raumtemperatur in ca. 4 min heiß (170 Grad) und nichts stinkt (vielleicht auch wegen des Rapsöls). Macht wirklich Spaß und bereichert den Küchenzettel - endlich keine gekauften Pommes mehr, sondern selbst zugeschnittene Scheibchen von auf dem Markt gekauften Kartoffeln.Allerdings stelle ich mir die Frage: Ab der 37.KW 2007 gibt es bei einem Kaffeerösterfialisten ein ähnliches Teil für 20¬ weniger. Erfüllt das nicht den gleichen Zweck? Wie eingangs erwähnt, haben wir es mit diesem Gerät nicht mit einem europäischen Produkt zu tun, sondern mit einem Teil aus einem Billiglohnland. Muss nichts schlechtes bedeuten, sollte man aber mal darüber nachdenken (ich erinnere an die zahlreichen Rückrufe und habe selbst schon sehr interessante Erfahrungen mit solchen Teilen aus Baumärkten und Kaufketten gemacht).
Der Liebling unsere Küche, 25. August 2007
Nach einer"Billig" Fritteuse die mich an den Rande des Wahnsinns getrieben hat, war ich auf der Suche nach etwas besseren. Ich muß sagen die Tefal 4008 hat sich als Lieblingsstück in unserer Küche entwickelt, endlich gibt es laut meiner Kinder wieder "krosse Fritten" und die öfters als vorher. Da die Bedienung der Fritteuse sehr einfach und das säubern sehr gut geht wird die Fritteuse auch oft benutzt. Ich hatte bis jetzt noch keine Fritteuse die vom Handling so einfach zu bedienen war. Man kann auch problemlos eine größere Menge Pommes frittieren ohne das diese an Konsistent oder Geschmack verlieren.
Gute und saubere Friteuse, 26. April 2007
Die Friteuse ist super zu reinigen und kann relativ große Mengen fritieren. Mit dem Fettsieb ist es sehr einfach, schnell und unkopliziert Krümmel oder Fritierreste aus dem Fett zu filtern. Auch das Aufheizen des Fettes geht recht schnell. Praktisch finde ich, dass alle Teile (außer das Netzteil) in der Spülmaschine gereinigt werden können. Ein Nachteil hat diese Friteuse allerdings doch, und zwar sind viele Teile sehr heiß während der Benutzung. Schade, daß man den Deckel immer komplett abnehmen muß wenn man das Fritiergut rein oder raus nimmt.Alles in allem aber eine gute und und vor allem saubere Friteuse.
Für de anspruchsvollen Hobbykoch, 24. März 2007
Nach einem "Billigkauf" in ähnlichem Design habe ich auf den Fritteusen-Spezialisten "Tefal" zurückgegriffen- das hat sich gelohnt!Für 3-4 Portionen Pommes ausreichend,also auch beim Kindergeburtstag einsetzbar; einfache Bedienung und deutliche Skala für die Temperatureinstellung machen das Frittieren zum Vergnügen.Ein weiteres Plus: Man kann auch festes Frittierfett verwenden, da kann nach dem Erkalten nichts überschwappen und es ist günstiger als Öl.Das Gehäuse ist hochwertig und daher leicht zu reinigen- bei Billigmarken nicht der Fall!Die Extrafiltermatte auf dem Boden hält die lästigen Krümel auf, die sich von Fischstäbchen o.ä. gern mal lösen.Fazit: rundherum empfehlenswert.Tip: Gerät beim Frittieren unter den angeschalteten Dunstabzug des Herdes stellen( natürlich auf kalte Platte!), dann ensteht fast kein Geruch!!
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