Kundenmeinungen
Mit etwas Übung klappt es mit dem Raviolibrett, 15. Oktober 2008
Für Neulinge wie mich: Nie vergessen, die aufzulegenden Teigplatten breit genug (also etwas breiter als das Brett) zu machen (durch walzen mit einer Nudelmaschine z.B.) und diese Platten auch von _unten_ einzumehlen, umso einfacher ist nach dem etwas umständlichen Ausstanzen mit der beigelegten Rolle das Lösen von der Platte. Auch sollte man die Loch-Formen mit den Fingern etwas eindrücken (dabei mit der anderen Hand die Ränder leicht fixieren, damit sie nicht zu stark eingezogen werden). Die Füllungen je Mulde sollten nicht zu groß sein (1/2 bis 1 Teelöffel, also nicht nach oben überstehend), da sich sonst durch die Aufwölbungen kein sauberer Abschluss erreichen lässt (die Füllung platzt sonst heraus und verschmiert alles).Mit dem Stiel eines Teelöffels löse ich nach dem Abrollen der Form die Raviolis aus den einzelnen Wölbungen und lege sie bis zum Kochen auf ein trockenes Küchentuch (bei längerer Zubereitungszeit und Fleischanteil bitte für ausreichende Zwischenkühlung sorgen).Mit etwas(!) Übung klappt es mit diesem Raviolibrett und wenn man den richtigen Teig, die richtige Füllung und Sauce(!) hat, schmeckt es allemal besser als die Raviolis aus der Dose!_Anfangs_ braucht man evtl. die Hilfe (s)eines Partners zum festhalten der Form beim Abrollen, aber das gibt sich ;-)Kleiner Tipp: Ich nehme die ausgerollte Teigplatte und lege sie nur zur Hälfte auf die Form (auch wenn nicht alle Wölbungen bedeckt werden). Dann fülle ich die bedeckten Wölbungen, feuchte evtl. *alle* Ränder mit wasserbenetzten Fingern an, klappe die andere Hälfte über die Form, walze und hebe aus. Also keinen Ehrgeiz entwickeln, immer gleich alle Wölbungen zu nutzen. Erst die Übung macht den Ravioli-Meister ;-)
Sehen aus wie gekauft, 5. März 2007
Die Ravioliform funktioniert wirklich prima, so lange man nicht vergißt, die erste Bahn unten einzumehlen. Auch muß man beim 'Drüberrollern' etwas Kraft aufwenden, aber das ist Übungssache. Übrigens friere ich die fertigen Ravioli (ungekocht) ein. Dazu lege ich sie nebeneinander auf Platten, die ich vorher mit Grieß bestäubt habe, und stelle sie in den Gefrierschrank. Sobald die Ravioli steifgefroren sind, packe ich sie einfach in große Dosen. So habe ich immer selbstgemachte Ravioli zur Hand. Man kann sie später einfach tiefgefroren in den Top werfen. Sie brauchen dann nur ein paar Minuten länger.
große Hilfe, find ich gut, 11. Februar 2007
Der Ravioli-Chef ist eine große Hilfe gegenüber Einzelformen und eine Zeitersparnis von ca. 40 % bei geringem Aufwand - schnell zu reinigen -einfach gut
Einfach nur genial, 18. September 2006
Der Ravioli-Chef ist sehr einfach in der Handhabung und funktioniert ausgezeichnet. Voraussetzung ist natürlich ein guter Nudelteig! Was man auch nicht vergessen darf ist, den Teig auf der Unterseite einzumehlen, damit die Raviolis wie von selbst herausfallen. (Top-Rezept für Teig: 100 g Mehl mit 100 g Hartweizenmehl mischen + mit 2 großen Eiern verkneten, anschl. 30 Min. ruhen lassen)
Funktionert leider nicht wirklich, 24. Juli 2006
Ich bin eine ziemlich geübte Köchin, aber das "Ding" funktioniert nicht richtig. Wären Löcher in den Vertiefungen, durch die die Luft abgehen könnte, würden nicht die ganze Zeit Luftblasen den Teig in die unmöglichsten Richtungen schieben. Auch die Grade, die den Teig mithilfe des Nudelholzes stanzen sollten, sind zu niedrig. Habe Maultaschenform, da ist das alles gegeben und funktioniert einwandfrei. Schade.
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