Kundenmeinungen
ein leider Realistischer Film, 1. Oktober 2008
Hier wird ja viel gemeckert, dass der Film keine Story hat. Also meiner Meinung nach ist der Film fast eher eine Dokumentation als ein Film mit Handlung, Story usw. Es tut dem Film absolut keinen Abbruch, dass sogut wie keine Story vorhanden ist. Er zeigt einfach die Realität wie es im Leben von ein paar extrem Junkys aussieht. Und so wie der Film es darstellt ist es in der Realität leider! Für Leute die noch nie was mit Drogen zu tun hatten und auch keine FEF's haben die mit Drogen zu tun haben, mag er äußerst schockierend sein. Aber wer wissen möchte was im Kopf eines Crystal Junkys vorgeht (bzw. eher was alles in dem Kopf nicht vorgeht ^^), dem kann man den Film uneingeschränkt empfehlen. Und wer es schon weiß der kann sich das ganze natürlich auch noch mal von der Couch aus anschauen :-)
hehe spun eben, 29. September 2008
also,erstmal muss ich fragen warum soviele in ihrer bewertung von speed reden?in dem film geht es um crystal meth. speed wird wohl kaum das bringe, was in diesem film gezeigt wird.wenn mal nur ein wenig aufpasst und auch ein klein wenig ahnung mitbringt, dann sollte man doch sogar hören, dass in dem film von Methamphetamin die rede ist.speed gehört nicht in diese kategorie. sondern zu den Amphetamin,darüber hinaus kann man den film wohl nur dann verstehen, wenn man selbst erfahrungen gemacht hat, wie sich solche drogen auf einen auswirken.jemand der sich völlig unschuldig diesen film anschaut, wird wohl kaum das sehen, was jemand sieht, der gewisse erfahrungen mit sich bringt.keiner soll dazu verleitet werden!!!!!!!!!!!!doch wenn ich in rezessionen lese, dass der film von speed handeln soll, dann denk ich mir doch nur, ob überhaupt diese person diesen film verstanden hat...ach übringens....böser film!;) kann man nur weiter empfehlen und der kauf lohnt sich allemal.
"Und weißt du was das beste ist? Ich bin NICHT ABHÄNGIG!!!", 3. Juli 2008
Ich zähle diesen Film zu den Anti-Filmen, wenngleich es bei SPUN aufgrund der bereits mehrfach angesprochenen hektischen Inszinierung schwierig sein mag, ihn als solchen zu erkennen. Für mich ist er quasi American History X für Junkys.SPUN spielt letztlich in einem Paralleluniversum, einer Welt voller heruntergekommener drogenabhängiger Individualisten, die jedoch scheinbar sehr gut mit ihrer jeweiligen Lebenssituation zurecht kommen. Schon die Eröffnungssequenz ist furchtbar schräg und unterhaltsam - im Endeffekt geht der ganze Film dann von da aus in diesem Stile weiter. Man kann also recht schnell entscheiden, ob man von diesem Film nun fasziniert oder angewidert ist. Während der ersten Hälfte hält man den Film wohl noch für eine verstörende aber unterhaltsame Dokumentation einiger gescheiterter Existenzen, in der sogar die Ferhseh-Bullen gerne mal eine Line Speed ziehen. Doch nach und nach fallen immer mehr Dinge auf, die eigentlich in einem fröhlichen Drogen-Film nichts zu suchen hätten, beispielsweise dass Nicky (Nicci?) irgendwo einen dreijährigen Sohn hat. Es wird immer klarer, dass keiner der Protagonisten sein Leben in irgendeinem Griff hat - Cookie, Frisbee und Spider-Mike enden im Knast und Ross halluziniert ständig von Amy, die lange mit ihm Schluss gemacht hatte. Und als dann der "Koch" mit Beginn des Abspanns seinem Leben ebenfalls ein bravuröses Ende setzt, ist eigentlich klar, dass die Welt der chemischen Drogen äußerst kurzlebig und fragil ist und quasi nie zu einem Happy-End führt, so komisch und unterhaltsam es auch bei Zeiten in ihr sein mag.Neben der erfrischend anderen, jedoch überaus passenden, wahnsinnig kurzweiligen und anspruchsvollen Inszinierung ist die schauspielerische Leistung der einzelnen Akteure durchweg großartig. Wer eine stringentes Story-Telling erwartet, ist hier überaus fehl am Platze - der Zuschauer ist vielmehr in der Situation eines Beobachters, der die knallharte Junky-Realität urteilslos vorgesetzt bekommt. Das ist für das Wirken des Films äußerst wichtig und hebt ihn so zum Teil auch von anderen Beiträgen des gleichen Genres ab. Dass dabei dann nach dem Sehen des Films die Meinungen über Sinn und Zweck ein wenig außereinanderdriften ist für mich nur zu verständlich - aber man muss ihn sich eben öfter ansehen. Durch die Bank brillianter Film, der viel Spaß macht, tolle Sezenen und Zitate bereit hält und lange in Erinnerung bleibt. Must-have und fünf Sterne.
...., 26. April 2008
Was erwarte ich von einem Film? Entweder will ich gut Unterhalten werden (damit habe ich bei Spun gerechnet) oder aber mit Tiefgang überzeugt werden. Beides konnte mir der Film nur sehr mäßig, bis gar nicht bieten. Stellenweise muss man schon schmunzeln, aber solche Szenen sind recht rar gesät. Tiefgang von einem Drogenfilm braucht man kaum erwarten, zumindest nichts Großartiges, dass von Schema-F dieses Genres abweicht. Soll heißen: Man bekommt Abgewrackte Menschen und ein paar Anspielungen auf das schlechte soziale Umfeld präsentiert, sowie den Versuch einen Ausschnitt unserer Gesellschaft einzufangen, den man als normaler Bürger nicht mitbekommt. Was aber gar kein Kritikpunkt wäre, rechne ich schließlich damit, wenn ich mir einen Film wie "Spun" ansehen.Allerdings wartet der Film mit keinerlei Überraschungen auf, keinen Turning-Points, keinen ausgereiften oder witzigen Dialogen und keinem Handlungsstrang der fesselt oder sogar zum Nachdenken anregt.Hat man alles schonmal irgendwie gesehen, nur eben besser.Die eingeschobenen, als Comic gestalteten Gedankenabschweifungen wirken ebenfalls sehr aufgesetzt und passen irgendwie nicht zum Rest des Films.Sollte man vorher noch keinen Drogenfilm gesehen haben, so ist "Spun" bestimmt sehenswert. Wer aber bereits vorlieb mit Trainspotting, Fear and Loathing, Requiem for a Dream & Co. genommen hat, der kann sich diesen Film getrost sparen.Einzig sehr positiv war die Kamera und vor allem der Schnitt.Daher 2 Sterne anstelle von einem.(Als Vergleich: Requiem for a Dream bekommt von mir 5 Sterne, Fear and Loathing 4 [netter Unterhaltungswert], Blow 5, Trainspotting schon zulange nichtmehr gesehen)
Spun, 9. März 2008
Einer der besten Drogenfilme die ich je gesehen habe, aber aber aber , Den Film kann man nur verstehen wenn Mann oder Frau weiß worum es geht !In 10 Jahren wird Spun ein absoluter Kultfilm sein. Die Gruppe von Leuten worum es in den Film geht findet man heute in jeder Stadt und die Droge um die es geht gibt es jetzt schon überall, weil sie fast jeder selber herstellen kann und fast nichts kostet. der Film ist eigendlich nur was für eingeweite. Allso Leute Ansehen und sich kaput lachen..
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