Kundenmeinungen
Anstatt "SNOWBLIND" nur "VOL 4" - das tut der Klasse aber keinen Abbruch, 20. Dezember 2008
und somit kann man natürlich auch von dieser CD als "sehr gelungen" sprechen. Auf die beiden Instrumental "FX" und "Laguna Sunrise" hätte ich verzichten können, aber "Wheels Of Confusion", die Ballade "Changes", "Supernaut" und meine beiden Lieblingssongs dieser CD, "Snowblind" und "Under The Sun" sind absolute Klassiker, die auf jeden I - Pod gehören. BLACK SABBATH zeigen hier - immer noch mit Ozzy Osborne - daß sie ein Topp - Act sind, deren Songs man auch noch nach über 30 Jahren hören kann - und will !
Hard-Rock-Klassiker erster Güte, 29. November 2008
Oh, was für ein Klassiker! Wabernder, behäbiger Gitarrensound, so startet der knapp 8-minütige Opener "The Straightener/Wheels of Confusion", um dann zu guter Letzt in einem furiosen Sound (übrigens mit einem tollen Text) zu enden. Für mich neben "Snowblind" sowie "Cornucopia" eines der drei absoluten Highlights von "Vol. 4". Auch "Changes", "Tomorrows Dream" und "Supernaut" sind allesamt klasse Titel. Insgesamt markiert "Vol. 4" den musikalischen Übergang von der frühen Schaffensphase der Hard-Rock-Ikonen in die mittlere Periode, die mit den für mich in die besten Alben "Sabbath bloody Sabbath" 1973 und "Sabotage" der Band im Jahr 1975 mündet, wobei das 73er-Album "SbS" das absolute Masterpiece darstellt.Also, CD `rein und los geht`s. Ihr werdet`s nicht bereuen. Ich höre das Album seit fast 30 Jahren und bin immer noch begeistert wie am ersten Tag. Fünf Sterne Deluxe halt!
Die Platte hat mich 1972 förmlich umgehauen., 20. November 2008
Sabbath bewiesen hier eindrucksvoll, dass man im Genre Heavy Rock, so hiess das damals, eine enorme Abwechslung bieten kann.Das ist auf dieser Scheibe schon alleine durch die Instrumentierungdokumentiert, die sich nicht auf Bass,Drums,Guitar reduziert, sondernauch Akustik-Gitarre sowie Keyboards enthält. Desweiteren sind dieKompositionen zwischen Ballade ("Changes"), Akustik-Instrumental undHeavy-Hymnen so einfallsreich wie nie zuvor.Ein absolutes Meisterwerk.
The unholy Godfathers of Heavy Metal, 21. September 2008
Black Sabbath haben mi ihrem ersten Album von 1970 den Heavy Metal erfunden. Keiner vor T.Iommi hat auch nur annähernd ein so düsteres, schweres riffing am Start gehabt und die ersten 6 Alben sind soetwas wie die Genesis bzw. Urzeugung des hartmetallischen Rock N Roll, fast aus dem Nichts. Vol.4 ist genauso essentiell wie die drei Alben davor und die 4 Alben mit Ozzy danach.
Volumen 4, 12. Dezember 2006
Die "Volumen 4" von 1972 sollte die letzte Sabbath-Platte in ihrem ganz typischen, seit dem ersten Album, zelebrierten Stil bleiben. Ab der "Sabbath Bloody Sabbath" veränderte sich dieser Stil immer mehr. Hier auf Album Nr. 4 überwiegt noch der zähflüssige Lavasound dominiert von Tony Iommis Gitarre. Aber es gibt schon erste Experimente. `FX` ist ein Instrumental und besteht nur aus Geräuschen. `Changes` ist eine Ballade und hier hören wir mit zum ersten Mal ein Piano. `Languna sunrise` ist ein ganz ruhiges Stück mit vielen Acoustic Guitars.Alle anderen Songs sind aber sehr typisch für Sabbath anno `72. `Wheels of confusion` ist ein über 8 Minuten langer Opener. Es ist schon genial, was Tony aus seiner Gitarre rausholt. `Supernaut`, `Snowblind` und `Cornucopia` könnten auch auf den vorherigen Sabbath-Alben sein, harte Riffs und Ozzys hysterischer Gesang. Zum Abschluß mit `St. Vitus dance` und `Under the sun` nochmal 2 Nackenbrecher. Mit Songs wie `Wheels of confusion` und `Under the sun` erfindet die Gruppe auch so nebenbei den Progressiv Metal.5 Sterne für "Volumen 4", welches sich wirklich nicht hinter "Paranoid" oder "Master Of Reality" verstecken muss. Ungewöhnlich ist lediglich, dass nur `Snowblind` zum Klassiker der Gruppe wurde. Hier hätten es wirklich mehrere Songs verdient.
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