Kundenmeinungen
Das vielleicht beste Album, das je geschrieben worden ist., 24. November 2007
Zum Keane-Fan wird man zwangsläufig über das Fernsehen und dem netten jungen Mann oder der netten jungen Frau von VOX, die damals 2004 viel viel Liebe für Keane entwickelt haben muss. Für sämtliche Promo-Trailer sind damals Keane-Lieder verwendet worden und mein HOPPLA-HOPP-Erlebnis hatte ich mich "This is the last time". Nun sind drei Jahre vergangen und das Album geht immer noch ins Gehör und viel besser noch immer nicht auf die Nerven.. im Gegenteil - Keane zeigt alles was auf ein Vorzeige-Musikalbum gehören sollte. Frontsänger Tom Chaplin singt einzigartig, einzigartig vielseitig und besitzt einen hohen Wiedererkennungswert. Und das spiegelt sich in jedem einzelen Song dieses Albums wider.
Fazit: Wunderschön komponiert und einzigartig interpretiert.
5 Sterne!, 21. Oktober 2007
Hervorragende Songs wie "Somewhere only we know" und "Everybody's Changing" machen dieses Album zu einem Genuss für die Ohren!
Wer das folgende Album Album "under the Iron Sea" gut fand, sollte sich auch dieses hier holen.
Für Fans von Coldplay ist das Album eine hop oder top- Frage. Entweder sie mögen Keane oder nicht.
Dabei ist aber anzumerken, dass Keane keinesfalls eine billige Nachmacherband ist. Sie haben ihren eigenen Stil und prägen ihre Lieder auch anders, selbst wenn das Genre das gleiche ist.
Die Stimme des Sängers Tom Chaplin kann jedoch manchen auf Dauer nerven.
Insgesamt aber ein tolles Album mit vielen schönen Songs!
Ein Ohrenschmeichler, 15. September 2007
Viele Erwartungen an diese CD hatte ich nicht: Die neueren Hits von Keane, insbesondere "Crystal Ball" sind mir zu langweilig, zu sehr Richtung Coldplay gehend. Dann die Play-Taste gedrückt, und eine Pophymne der Extraklasse nach der anderen hat mich gefangen genommen: Von "Somewhere Only We Know" über "This Is The Last Time", "Bend and Break" hin zu "Can't Stop Now" - lauter melancholische Hymnen, die so schön sind, dass die Glückshormone nur so sprudeln. Die hohe Stimme von Tom Chaplin ist nicht vollkommen, aber voller Wärme und passt perfekt zu den harmonischen Pianoarrangements von Tim Rice-Oxley. Trotz der melancholischen Grundstimmung ist "Hopes and Fears" wunderbar leicht und bestens geeignet, die Stimmung nach einem stressigen Tag wieder aufzuheitern.
Eins der 10 Alben, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde.
melancholische Gute-Laune-Musik, 25. Juli 2007
Mit diesem Album ist den Newcomern, wie ich finde, etwas ganz besonderes gelungen, nämlichen einen rundum runden Longplayer aufzunehmen, der gleichermaßen gute Laune macht und melancholisch stimmt. Ich kenne keine andere CD, die das zu leisten imstande ist.
Auf sphärischen Klavier- und Sound-Teppichen wird die Stimme von Frontman Tom Chaplin von Lied zu Lied getragen ohne dass Spannung verloren ginge. Gerade lächle ich über den Namen des Frontmans ist er doch ein witziger Ausdruck dafür, wie Keane klingt. Der zurückhaltende Weltschmerz-Tom meets Mr. Chaplin, der Zuversicht und Witz ausstrahlt. Welch' Zufall !
Sehr sympathisch kommt die Band auch live rüber. Antihelden-Jungs von um die Ecke, Normalos die es zu etwas gebracht haben und hoffentlich so bleiben, wie Sie um die Ecke waren.
Wenige Scheiben genießen über mehrere Jahre meine Sympathie und werden regelmäßig herausgekramt. Hopes and Fears gehört dazu, und zwar gerne !
Keane haben in der doch recht überbevölkerten Coldplay-, Supergrass-, Idlewild- und auch Beautiful South - Ecke Ihren festen, verdienten Platz; unverwechselbarer, authentischer, sympathischer Synthie Brit-Pop der modernen Prägung. Sehr gerne mehr davon !
Einfach traumhaft!, 11. Juli 2007
Einfach toll! Jedes der Stücke ist absolut einmalig...und man findet immer wieder ein neues Lieblingslied auf der CD beim erneuten Anhören! Gefühlvoll, melancholisch zum Träumen....aber auch für einen sehr guten Start in den neuen Tag! Hat Ohrwurm-Qualität!
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