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THQ Entertainment GmbH: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl (DVD-ROM)

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S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl (DVD-ROM)

THQ Entertainment GmbH

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Highlights:

    PC Game // Action // USK: ab 18 Jahren Bitte beachten Sie bei FSK 18 Spielen folgende wichtige Hinweise: Diese Spiele werden nur an Personen eigenhändig

System: Windows 2000, Windows XP



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09/Jän/2009 - 06:15

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Beschreibung

Strahlende Zukunft in der verbotenen Zone Im Jahre 1986 erschütterte eine starke Explosion das Atomkraftwerk von Tschernobyl und löste eine der verheerendsten nuklearen Katastrophen der Geschichte aus. 20 Jahre vergehen, bis eines Tages eine erneute Explosion das alte Reaktorgelände in ein grellweißes Licht taucht. Doch die wahren Ursachen bleiben im Dunklen ...

Du bist ein S.T.A.L.K.E.R. und setzt dein Leben aufs Spiel, um wertvolle Artefakte zu erlangen

Seit dieser Zeit werden ansteigende Energiestörungen beobachtet, die lokale tödliche Anomalien verursachen, gegen die selbst die beste Schutzkleidung wirkungslos ist. Im Jahre 2012 gelingt es ersten Expeditionen unter Missachtung der geltenden Gesetze, die Region zu erkunden, die nun als „die Zone“ bezeichnet wird. Unter jenen, die sich hineinwagen, befinden sich die S.T.A.L.K.E.R., Glücksritter und Plünderer, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um verstrahlte Artefakte zu erlangen, die hohe Preise auf dem Schwarzmarkt versprechen.

Doch sie sind nicht allein. Das ukrainische Militär ständig auf den Fersen, müssen die S.T.A.L.K.E.R. sich gegen wilde mutierte Kreaturen zur Wehr setzen, die in der Region leben, und zugleich ihre Konkurrenten bei der Jagd nach wertvollen Artefakten abhängen. Unter ihnen gibt es einen S.T.A.L.K.E.R., der sich noch tiefer in das Herz von Tschernobyl hineinwagen wird, um die wahre Vergangenheit der Zone und eine noch dunklere Zukunft zu enthüllen.

Die traumhafte Schönheit der Landschaft täuscht - alles ist radioaktiv verseucht

4players.de„Das Grauen hat mich an der Gurgel gepackt und bis zum Finale nicht mehr losgelassen. Wer bin ich? Was verbirgt sich in der Zone? Ich konnte für einige Tage voll und ganz in der postatomaren Ukraine untertauchen. Das Team von GSC hat nicht nur das Kunststück vollbracht, die Gegend um Tschernobyl unheimlich authentisch und nachvollziehbar darzustellen - diese wunderbare Landschaft mit ihren peitschenden Winden, diese deprimierenden Plattenbauten und diese vor Radioaktivität und Mutanten fast berstenden Keller!

Viel wichtiger ist: All das wirkt lebendig. Man fühlt sich ständig von kleinen und großen Ereignissen umgeben, fühlt sich als Gezeichneter wie von Big Brother beobachtet. Survival-Horror trifft auf offene Erkundung, Rollenspiel trifft auf Shooter - eine fast perfekte Symbiose. … Letztlich wird man erzählerisch besser unterhalten als in Half-Life 2, erfährt mehr Nervenkitzel als in Doom 3. Das ist kein 08/15-Shooter von der Storystange, sondern ein markantes Abenteuer mit einer unheimlich intensiven Stimmung: Bittersüße Tristesse, militärischer Terror und die Fratze des verstrahlten Horrors.“

Zwei konkurrierende S.T.A.L.K.E.R.-Fraktionen bekämpfen sich bis aufs Blut

gameswelt.de„Sehr viel Mühe hat sich GSC bei der grafischen Darstellung des Spiels gegeben. Die Charaktere sehen durchweg ansprechend aus, die Animationen wirken gelungen. Die Mutationen, die sich in der Zone tummeln, wirken einfallsreich. Das eigentliche Highlight ist aber die authentisch wirkende Spielwelt, was nicht zuletzt den realistischen und sehr plastisch wirkenden Texturen insbesondere bei den Gebäuden zu verdanken ist und den zahlreichen Animationen und Details. Staubwolken wehen durch die Gegend, Raben kreisen am Himmel und das Gras wogt im Wind. Alles wirkt zerfallen, ungesund und verseucht.

Dazu kommen schicke Effekte beim Auftreten der Anomalien, fließende Tag-/Nacht- und Wetterwechsel, gute Ausleuchtung und feine Schattenwürfe. … 'Gothic' meets 'Far Cry' meets 'Fallout' - so könnte man dieses Spiel mit wenigen Worten beschreiben. Eine authentisch wirkende, lebendige und ungemein atmosphärische Spielwelt, in der man viele Freiheiten hat, trifft auf spannende Shooter-Action mit packenden Kämpfen und dazu gibt es viel zu erkunden und zu erleben in dem düsteren Szenario.“

Ein weiteres Element der Gefahr: Furcht erregende Mutanten

gamestar.de„Die Entwickler haben die Geschichte von Stalker also aus historischen Elementen (AKW-GAU, 1986), einem Klassiker der russischen Science Fiction (»Picknick am Wegesrand«, Gebrüder Strugatzki) und eigener Ausschmückung (zweite Katastrophe 2006) komponiert - und dabei ein epochales Werk der Spielegeschichte geschaffen. … Die Faszination von Stalker liegt in der Stimmigkeit der Welt, im Zusammenspiel der Details. Die faszinierende Hintergrundgeschichte wird von mysteriösen Zwischensequenzen ergänzt.

Jede Belohnung im Spiel, jeder der einzigartigen Schauplätze (kein Kellerlabyrinth, kein Haus gleicht dem anderen) hat seinen Sinn. Und wenn dann in schwärzester Nacht ein Blitz die gespenstische Landschaft samt fotorealistischer Schrottkulisse gleißend mit fast schmerzhafter Eindringlichkeit auf die Netzhaut des Spielers peitscht - dann ist das Spielgefühl perfekt.“

Das ukrainische Militär versucht die illegalen S.T.A.L.K.E.R. zu vertreiben

mega-gaming.de„Stalker benutzt ein komplett dynamisches Schattensystem, sei es Outdoor oder Indoor. Durch dieses Feature wird in Kombination mit der großartigen Landschaft ein Berg voller Atmosphäre geschaffen. Bei Nacht mit aktivierter Taschenlampe kommen teilweise bessere Schockmomente auf, als es in Resident Evil oder Silent Hill der Fall ist. Sehr spektakulär sind die zahlreichen Zwischensequenzen, die überwiegend nach wichtigen Ereignissen auftauchen. Die Systemanforderungen gestallten sich recht stabil. Egal ob Einsteiger oder High-End PCs, jeder Spieler ist mit der grafischen Darstellung des Spieles bedient. …

Die Fertigstellung von Stalker ist ein Segen für tausende Spieler auf der ganzen Welt. Kaum eine andere Fangemeinde auf dem Planeten Erde musste solange auf die Fertigstellung ihres Lieblingsspiels warten - bis auf die Fangemeinde des Duke. Doch das Warten hat sich gelohnt! S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl erweckt die Zone wortwörtlich zum Leben. Ereignisse inmitten der Zone laufen unabhängig ab und lassen den Spieler von Minute zu Minute ein Stück mehr erstaunen. Hunderte von Quests sowie die lange Spielzeit ziehen den Spieler für mehrere Tage in ihrem Bann. Grafisch kommt aktuell kein anderer Shooter auf die finale Qualitätsstufe von S.T.A.L.K.E.R. Dynamische Schatten, weite Landschaften und wunderschöne Effekte verzücken das Herz eines jeden Gamers.“

Ziel des Abenteuers: der unheilvolle Reaktor von Tschernobyl

onlinewelten.com„Eine düstere Atmosphäre, jede Menge verseuchte Gebiete und Action bis die Schlagader pocht - das alles sogar in allerfeinster Grafik. Die Regentropfen fliegen der Erde entgegen und klatschen realitätstreu in eine Pfütze, Gräser strecken sich während einer Windböhe in eine Richtung und pompöse Blitze lassen beim Gewitter selbst den coolsten Spieler zusammenzucken. Was hier in optischer Hinsicht geboten wird und wie sich die Atmosphäre durch das ganze Spiel hinweg durchzieht, ist einfach grandios. Die Texturen lassen das Kanalsystem unter Chernobyl stilecht dreckig, marode und kalt erscheinen. Die Monster kommen aus dem Nichts, können oft überraschen und entsprechen sehr gut einer Vorstellung von verseuchten Lebewesen: verwest, ekelhaft und Furcht einflößend. …

Zugegeben, ich hatte selbst meine Zweifel an S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl. Die lange Entwicklungszeit, die einseitige Atmosphäre, gleiche Gegner und und und. Doch dass ich Stalker nicht auf Anhieb erkenne, macht mir nichts mehr aus. Es prägt vielmehr die Philosophie des Spiels, vorsichtig zu agieren. Selbst den mobilen Anomalien, die mir anfangs mächtig gegen den Strich gingen, trauere ich mittlerweile hinterher, wenn ich sicher geschützt in einem Gebäude verweile. Das donnernde Gewitter, die pfeifenden Winde und die spannende akustische Begleitung sind schlichtweg super. Die Multiplayer-Partien unterstreichen nochmals die guten Shooter-Qualitäten des Spiels.“

areagames.de„Für mich ist S.T.A.L.K.E.R. eines der beeindruckendsten Horror-Egoshooter, die ich je gespielt habe. Die einmalige Atmosphäre dieses Games rührt in erster Linie von den realitätsbezogenen Texturierungen und der verwitterten Optik - das erklärte Ziel der Entwickler, echtes Tschernobyl-Feeling aufkommen zu lassen, wurde hundertprozentig erreicht. … Besonders hervorgehoben wurde die psychologische Komponente und die geschickte Platzierung von Schockeffekten, die sowohl in der Sounduntermalung als auch visuell ins Gameplay eingestreut werden. Zerstückelte Leichen, entwürdigende Mutationen des menschlichen Körpers, Perversionen des Geistes - S.T.A.L.K.E.R. spielt die Klaviatur des Grauens gemäß einem altmeisterlichen Prinzip: nichts von alledem nimmt Überhand!

Man ballert sich nicht durch Zombie-Horden, das Blut spritzt nicht literweise den Bildschirmhintergrund voll und die Furcht des Spielers ergaunert sich das Game durch Subtilität; als grausamste Monströsität bleiben uns Poltergeist und Telepath in Erinnerung, die beide alles andere als furchterregende Gestalten sind, aber zu den stärksten Gegnern in S.T.A.L.K.E.R. zählen. … Eine an vielen Stellen spürbare Objektphysik, äußerst wirksame Spiele mit Licht und Schatten - insbesondere in Verbindung mit der Taschenlampe - sowie ein realisitisches Waffenverhalten machen S.T.A.L.K.E.R. zu einem Referenzgame in puncto Realitätsnähe.“

Features:

  • Survival-Shooting-Action, gepaart mit Taktik-Elementen: Intelligenter Spielspaß und anspruchsvolles Gameplay auf höchstem technischem Niveau
  • Ist es echt oder nur ein Spiel? Ein realistisches postatomares Szenario mit über 70 % Original-Bildmaterial aus Tschernobyl in atemberaubender Hi-End-Grafik
  • Packende Storyline, in der der Spieler immer mehr Verschwörungen und finsteren Geheimnissen auf die Spur kommt, mit spannenden Wendungen und verschiedenen Enden
  • Riesige Spielwelt auf 30 Quadratkilometern mit sich verändernden Anomalien
  • Einzigartiges Lebenssimulationssystem mit ausgefeilter KI: Jeder S.T.A.L.K.E.R., jeder Händler, jedes Monster, jeder Vogel und jedes andere Wesen in der Zone führt unabhängig vom Spieler ein eigenes Leben
  • Handel mit Waffen, Artefakten und Gegenständen zur Verbesserung der Ausrüstung
  • Einmalige Waffen: Gravitations- und psychotropische Waffen, Telekinese, Telepathie und Gedankenkontrolle
  • Tag-/Nacht- und Wettersimulation, die direkten Einfluss auf das Verhalten der Lebewesen in der Zone hat
  • Viele unterschiedliche und steuerbare Fahrzeuge
  • Die Zone lebt: Ausgefeilter Mehrspieler-Modus für bis zu 32 Spieler
  • Komplette englische Version als Bonus bei der deutschen Version enthalten!

VoraussetzungenMinimum: Windows XP (SP2) / 2000 (SP4); Intel Pentium IV 2 GHz / AMD XP 2200+; 512 MB RAM; 10 GB freier Festplattenspeicher; 128 MB DirectX 9c kompatible Grafikkarte / nVIDIA GeForce 5700 / ATI Radeon 9600; DirectX 9 kompatible Soundkarte; Tastatur, Maus; LAN/ Internet-Verbindung mit DSL-Geschwindigkeit für Mehrspieler

Empfohlen: Intel Core 2 Duo E6400 /AMD Athlon 64 X2 4200+; 1 GB RAM oder mehr; 256 MB DirectX 9c kompatible Grafikkarte / nVIDIA GeForce 7900 / ATI Radeon X1850






Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  mit Trick unter Vista spielbar, hilfe, Info, 9. November 2008

-----------Vista Problem------------------Da ich desöfteren gelesen habe das manche probleme mit dem Spiel unter Vista haben hier die lösung:Rechte maustaste auf das Spiel und "als XP Service Pack 2" ausführen anklicken. Das haben sicher viele schon gemacht und es geht trotzdem nicht. Man muss sehr oft bei Vista noch folgendes tun: "als 640x480 ausführen" anklicken. oO da wundern sich sicher die meisten. Aber keine Sorge: Dies wird nur beim Start und Videos benutzt, im Spiel ist es auf der von euch eingestellten größe (z.B 1024x768). Jedoch stürzt dadurch komischerweiße das Spiel nicht mehr ab.-----------------Das Spiel hängt-------------------Für alle die eine ATI Radeon Grafikkarte haben, bei Version X1300 oder schlechter müsst ihr das selbe machen wie wenn ihr einen Vista hättet (s.o.)Zudem müsst ihr im Spiel die Texturqualität auf so niedrig wie möglich und die Qualität auf minimum setzen. Dadurch ist die Qualität zwar nicht mehr so schön, das Spiel hängt jedoch nicht ein mal, und ist schön Spielbar. Und von der Grafik her, nun gut wie gesagt nicht mehr die beste aber trotzdem ok.------------------Infos zu Mission 1---------------Habe auserdem erfahren das viele Probleme bei der ersten Mission haben, in der es darum geht, ein Banditenlager auszuschalten. Ihr selbst und 3 eurer (nicht wirklich hilfreichen) Kameraden sollt es gegen 8 Banditen aufnehmen. Klingt schwer, ist es aber nicht wenn man weiß wies geht.Ihr müsst zuerst einen einzigen mit eurer Pistole töten (3-4 Kopfschüsse reichen), dann rennt ihr zu ihm hin (am besten ihr lockt ihn vorher aus dem Haus raus) und untersucht seinen Körper. Dort werdet ihr eine Shotgun finden. Nehmt diese auf. Dann rennt hinter das Haus wo ihr euch gut verbarrikadieren könnt. Von dort leise wieder richtung Tor schleichen und einen nach dem andern von hinten töten. (Lustig, denn die Banditen schauen alle erstmal in richtung Tor). Vorsicht jedoch, wer zu lange hinten in dem Haus wartet bekommt besuch, nach ca 2 minuten kommt ein Bandit zum Kontrollgang. Dieser hat jedoch nur eine Pistole und ist leicht auszuschalten. -----------------Wichtiger Tipp------------------------Noch etwas was viele nicht wissen: Auch im Krieg wenn man sich mal ein bisschen Versteckt heilt man sich von selbst. Zwar nur sehr langsam aber dennoch, wehr mal gute 5 minuten versteckt bleibt, währendessen alle waffen nachlädt, hat danach so gut wie volle Gesundheit. Achja und bei den meisten Angriffen lohnt es sich die Gebiete von hinten zu attackieren, vorrausgesetzt ihr schafft es ungesehn nach hinten.So das soweit von mir zu dem Spiel, ich glaube man kann sehen das ich mich etwas damit beschäftigt habe, demnach finde ich das Spiel natürlich Topp!!!Es macht wirklich Spaß auf der rießen Karte.....Aber das wurde ja bereits von anderen gesagt.Achja und das beste: Kein SecuRom!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Ach du Sch....!, 22. Oktober 2008

Das erste Spiel das mich bereits nach 5 Minuten extrem gelangweilt hat!Hätte mich wohl vorher besser Informieren sollen! Aber das ich als STALKER (Söldner) Rumrenne irgendwelche anderen übern Haufen schießen soll ohne zu wissen was und warum ich etwas tue ist überhaupt nicht innovativ und erst recht nicht unterhaltsam . . . würde es am liebsten wieder zurück in Laden bringen!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Stimmungsvolle Atmosphäre, solides Spiel, 17. Oktober 2008

Ich lese immer wieder, dass dieses Spiel nicht über die graphischen Qualitäten eines "Crysis" verfügt. Nun - das ist wahr. Allerdings hat dieses Spiel von der ersten Szene an eine gewaltige Atmosphäre, die beileibe nicht jedem Shooter zuzusprechen ist. Ganz egal, wie hochpoliert diese quartalsaktuellen Titel sonst auch sein mögen. Das heißt aber nicht, dass an der Graphik auch nur das Geringste auszusetzen wäre.Zur Atmosphäre:Der Wind weht über die weite Landschaft, es regnet zuweilen, Blitze zucken über den sehr schönen Himmel, das Wetter ändert sich ständig. Die Graphik und die Atmosphäre erfüllen das, was ich an klischeehafter Erwartung an eine (mehr oder weniger) verlassene ukrainische Landschaft hatte. Ganz klares Plus bei diesem Spiel.Ich finde auch den Sound hervorragend umgesetzt. Auch das findet man nicht bei jedem Shooter. Während einem das Windgeräusch glaubhaft um die virtuelle Nase weht, nimmt man sporadisch andere Geräusche wahr. Bellende oder kämpfende Hunde, mutierte Wildschweine, Schreie von sterbenden Stalkern und noch vieles mehr. Abgesehen von einigen Leuten, die sich stets am gleichen Platz zu befinden scheinen, machen viele Gestalten den Eindruck eines vollkommen eigenständigen Lebens, dass nicht viel mit den eigenen kleinen Überlebensgeschäften zu tun hat. Es sei denn natürlich, man wird als Feind, Beute oder Störenfried identifiziert. Dann drehen sich plötzlich einzelne oder auch eine ganze menge fremder Lebensgeschichten um einen selbst.Nicht immer zum eigenen Vorteil. Über die KI wurde ja schon einiges geschrieben.Es handelt sich hier um einen ganz klaren Überlebensshooter. Das Spiel versetzt einen Spieler in die Lage, in einer weiten Landschaft selbst über Recht und Unrecht zu entscheiden. Ist ja nicht so, als gäbe es Gesetze. Allerdings hat das eigene Handeln einen großen Einfluss auf die Reputation, die man sich im Laufe des Spiel erwirbt. Das beeinflusst, wie einem die anderen Bewohner der Zone entgegentreten.Die Systemanforderungen sind nicht ohne. Allerdings lässt sich das Spiel auch auf Mittelklasse-Rechnern spielen, wenn man auf dynamische Beleuchtung verzichten kann.Ich habe einen Athlon X2 3800+ @2300 MHz, 2 GB RAM und eine GeForce 7600 GS. Es läuft absolut flüssig.Für mich hat dieses Spiel auf seine Art eine genau so hohe Qualität wie ein Halflife 2. Es ist anders, doch mal ehrlich - was kann man denn für den Preis falsch machen?Mit diesem Spiel jedenfalls nichts. Es gibt viele Spiele und besonders Shooter in der Vergangenheit, die als hochglanzpolierte Ware in die Regale kamen. Alle Welt rüstete die Computer auf, um aus einer Diashow ein spielbares Erlebnis zu generieren. Viele diese Spiele haben ein Jahr nach ihrem Erscheinen keinen Hund mehr hinter dem Ofen her gelockt. Hießen sie nun Return to Castle Wolfenstein, FarCry oder nun auch Crysis. Das dieses Spiel anders ist, kann man an der großen und treuen Fangemeinde erkennen.Doch eine Sache - bitte zumindest den ersten Patch VOR dem ersten Spielen installieren. Wichtigster Grund ist - die früheren Savegames vor dem Patchen lassen sich nicht mehr benutzen. Außerdem wird das Spiel flüssiger und einige Bugs (von denen ich nur gelesen habe) sollen beseitigt worden sein.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  deprimierend, 17. Oktober 2008

Hab mir Stalker geholt und dachte man kann gar nichts falsch machen bei dem Preis. Leider gettäuscht. Zuvor muss ich noch dazusagen dass ich nur ca 3 Missionen gespielt habe, weil die Motivation einfach nicht gereicht hat. Deswegen kann ich auch nur über bisherige Erfahrungen sprechen.Hier meine Persönliche Begründung:- Die Waffen sind extrem ungenau. Man braucht öfters 2 Magazine für 1 Gegner sofern man den Kampf überhaupt überlebt, diese scheinen eindeutig genauere Waffen zu haben. Zusätzlich besteht das Spiel nur aus weitläufigen Arealen wo präzise Waffen wohl selbstverständlich sein sollten. Außerdem ist Munniton soweiso ständig knapp. Munnition für großkalibrige Waffen findet man fast ausschließlich in den Waffen toter Gegenspieler, das dann abläuft wie folgt:Zum Charakter hinlaufen, Waffe suchen, drauf schauen, "benutzen" drücken, Inventar öffnen -> rechtsklick -> Waffe entladen; und das alles für etwa 20 Schuss- Das Inventar ist begrenzt, ab 54kg verliert der Charakter Sprintenergie und kann nur noch wenige Sekunden laufen bzw gehen. Bei einer so weitläufigen Welt total nervend. Zusätzlich wiegen Waffen am meisten und man muss nach der ganzen Prozedur um an Munnition zu kommen (wie oben beschrieben) meistens nochmal rechtsklick und dann "Waffe fallen lassen" drücken.Außerdem reagiert nach dem Rechtsklick auf ein Objekt der Befehl nicht immer, zumindest bei mir. Im Kampf ist, wenn man sich heilen möchte, dies besonders deprimiernd da das Spiel nicht pausiert wird. - Kaum Dialoge, vieles besteht aus Text, nur wichtige Missionen sind mit Sprachsamples versehen. - Über der gesamten Karte sind Annomalien, sprich verstrahlte Felder verteilt. Läuft man hinein, wird man verseucht (oder stirbt) und hat laufenden Schaden bis man etwas Vodka trinkt etc. was man aber anfangs nicht sofort kapiert weil dieses Spiel eine...- Total benutzerunfreundliche Einführung...hat. Tutorial gibt es keines, das einzige was man als Hilfe bekommt sind Anweisungen von einem Händler der einfach gleich am Anfang 15min durchredet und man einfach dabei die Geduld verliert. Viele Dinge muss man nachlesen wie z.B: - Waffen haben einen unterschiedlichen Zustand, je besser der Zustand, desto genauer schießt die Waffe bzw. desto weniger Ladehemmungen hat das Ding. Jetzt verliert die Waffe aber bei jeder Benützung Enegerie, was einem zu einem ständigen Auswechseln der Waffe zwingt. Ein endloses durchklicken durch Inventar Menüs -> sehr deprimierend. Man kann ebenso seine Werte mit gewissen Steinen etc aufbesseren. Als beispiel steht bei einem +5 Strahlung und +100 Gesundheit. Strahlung hat man allerdings nicht in den Stats angegeben und ich hab keine Ahnung was das jetzt genau bewirkt. Gibt es eine Strahlungsgrenze die ich nicht überschritten werden darf oder verletzte ich mich schneller als normal wenn ich einer Annomalie zu nahe komme? (zumindest ist die Zahl rot und dadurch anscheinend schlecht) - Um von A nach B zu gelangen läuft man ewig durch irgendwelche Gräser (sehr öde Landschaft) um nach dem erfüllen des Auftrags wieder retour zu gehen (man hat nur 1 Tag Zeit um zum auftrageber zurückzukehren!!), dabei geht einem ständig die Sprintenergie aus so dass man immer wieder STEHEN bleiben muss, denn GEHT man, bleibt die Sprintenergie konstant (wird nicht mehr und nicht weniger) und wird nicht einfach langsamer aufgeladen wie beim stehen (wie ich mir das eigentlich denken würde)Fazit: Einfach eine herbe Enttäuschung, Rollenspiel und Shooter zu kreuzen hörte sich so genial an, aber wieso wurde es nur so mieserabel umgesetzt???Wieso hat man nicht einfach Waffen programmiert die auch treffen und wieso nicht einfach diese Strahlung weggelassen. Am Rand der Karte ein Strahlungfeld, um Grenzen der Karte festzulegen hätte auch gereicht. Und zusätzlich einfach ein paar Fahrzeuge, was sicher einen Heidenspaß gemacht hätte damit durch die Landschaft zu düsen. Aber wenn man nicht mal mehr Lust hat bevor das Spiel ordentlich beginnt ist es keinen cent wert. Ich kann die ganzen positiven Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen. Ich habe schon nach 2-3 Stunden und einem Neustart überhaupt keine Lust mehr weil es mir zu umständlich, kompliziert und schwer ist (und das sagt jemand der so viel Frust wegstecken konnte um Far Cry auf realistisch durchzuspielen, ich bin also kein Neuling in diesem Genre)


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Gutes Spiel mit kleineren Mängeln., 11. Juli 2008

Das Spiel an sich ist genial. Die Story ist gut durchdacht und die Außenareale einfach nur der Hammer. Die Waffen orientieren sich zum großteil an real existierenden Waffen, vom tragbaren Gaußgewehr mal abgesehen. Die Flugbahn der Projektile ist auch realistisch, d.h. man muss auf lange Distanz höher zielen und bei Bewegung vorhalten. realistisch finde ich auch, das man nicht unendlich Waffen und Munition mit sich führen kann, da ist man auf 50 Kg begrenzt. Leider leidet der Spielspaß ein wenig dadurch, das das Spiel einige Bugs enthält. Bei mir ist es öfters passiert, das Personen, oder Gegenstände nicht sofort bei betreten eines Areals vorhanden sind. Das führte mehrmals dazu, das ich plötzlich vor Gegnern stand. Auch Gegenstände, aus zerschlagenen Kisten brauchen teilweise recht lange um zu erscheinen. Die langen Laufwege, die man nicht über eine Reisefunktion per Karte abkürzen kann, sind, meiner Meinung nach, für die Stimmung des Spiels recht gut. Aber das muss jeder für sich selbst enscheiden. Alles in allem ist das Spiel sehr empfehlenswert.




Zubehör

PC - Rumblepad II (Logitech)

Logitech Rumblepad 2 Gamepad schnurlos

Raptor Gaming M2 Maus optisch USB 8 Tasten 2400dpi + Tastenrad schwarz

PC - Gaming Mousepad X 9001


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