Beschreibung
Strahlende Zukunft in der verbotenen Zone Im Jahre 1986 erschütterte eine starke Explosion das Atomkraftwerk von Tschernobyl und löste eine der verheerendsten nuklearen Katastrophen der Geschichte aus. 20 Jahre vergehen, bis eines Tages eine erneute Explosion das alte Reaktorgelände in ein grellweißes Licht taucht. Doch die wahren Ursachen bleiben im Dunklen ... Du bist ein S.T.A.L.K.E.R. und setzt dein Leben aufs Spiel, um wertvolle Artefakte zu erlangen Seit dieser Zeit werden ansteigende Energiestörungen beobachtet, die lokale tödliche Anomalien verursachen, gegen die selbst die beste Schutzkleidung wirkungslos ist. Im Jahre 2012 gelingt es ersten Expeditionen unter Missachtung der geltenden Gesetze, die Region zu erkunden, die nun als die Zone bezeichnet wird. Unter jenen, die sich hineinwagen, befinden sich die S.T.A.L.K.E.R., Glücksritter und Plünderer, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um verstrahlte Artefakte zu erlangen, die hohe Preise auf dem Schwarzmarkt versprechen. Doch sie sind nicht allein. Das ukrainische Militär ständig auf den Fersen, müssen die S.T.A.L.K.E.R. sich gegen wilde mutierte Kreaturen zur Wehr setzen, die in der Region leben, und zugleich ihre Konkurrenten bei der Jagd nach wertvollen Artefakten abhängen. Unter ihnen gibt es einen S.T.A.L.K.E.R., der sich noch tiefer in das Herz von Tschernobyl hineinwagen wird, um die wahre Vergangenheit der Zone und eine noch dunklere Zukunft zu enthüllen. Die traumhafte Schönheit der Landschaft täuscht - alles ist radioaktiv verseucht 4players.deDas Grauen hat mich an der Gurgel gepackt und bis zum Finale nicht mehr losgelassen. Wer bin ich? Was verbirgt sich in der Zone? Ich konnte für einige Tage voll und ganz in der postatomaren Ukraine untertauchen. Das Team von GSC hat nicht nur das Kunststück vollbracht, die Gegend um Tschernobyl unheimlich authentisch und nachvollziehbar darzustellen - diese wunderbare Landschaft mit ihren peitschenden Winden, diese deprimierenden Plattenbauten und diese vor Radioaktivität und Mutanten fast berstenden Keller! Viel wichtiger ist: All das wirkt lebendig. Man fühlt sich ständig von kleinen und großen Ereignissen umgeben, fühlt sich als Gezeichneter wie von Big Brother beobachtet. Survival-Horror trifft auf offene Erkundung, Rollenspiel trifft auf Shooter - eine fast perfekte Symbiose.
Letztlich wird man erzählerisch besser unterhalten als in Half-Life 2, erfährt mehr Nervenkitzel als in Doom 3. Das ist kein 08/15-Shooter von der Storystange, sondern ein markantes Abenteuer mit einer unheimlich intensiven Stimmung: Bittersüße Tristesse, militärischer Terror und die Fratze des verstrahlten Horrors. Zwei konkurrierende S.T.A.L.K.E.R.-Fraktionen bekämpfen sich bis aufs Blut gameswelt.deSehr viel Mühe hat sich GSC bei der grafischen Darstellung des Spiels gegeben. Die Charaktere sehen durchweg ansprechend aus, die Animationen wirken gelungen. Die Mutationen, die sich in der Zone tummeln, wirken einfallsreich. Das eigentliche Highlight ist aber die authentisch wirkende Spielwelt, was nicht zuletzt den realistischen und sehr plastisch wirkenden Texturen insbesondere bei den Gebäuden zu verdanken ist und den zahlreichen Animationen und Details. Staubwolken wehen durch die Gegend, Raben kreisen am Himmel und das Gras wogt im Wind. Alles wirkt zerfallen, ungesund und verseucht. Dazu kommen schicke Effekte beim Auftreten der Anomalien, fließende Tag-/Nacht- und Wetterwechsel, gute Ausleuchtung und feine Schattenwürfe.
'Gothic' meets 'Far Cry' meets 'Fallout' - so könnte man dieses Spiel mit wenigen Worten beschreiben. Eine authentisch wirkende, lebendige und ungemein atmosphärische Spielwelt, in der man viele Freiheiten hat, trifft auf spannende Shooter-Action mit packenden Kämpfen und dazu gibt es viel zu erkunden und zu erleben in dem düsteren Szenario. Ein weiteres Element der Gefahr: Furcht erregende Mutanten gamestar.deDie Entwickler haben die Geschichte von Stalker also aus historischen Elementen (AKW-GAU, 1986), einem Klassiker der russischen Science Fiction (»Picknick am Wegesrand«, Gebrüder Strugatzki) und eigener Ausschmückung (zweite Katastrophe 2006) komponiert - und dabei ein epochales Werk der Spielegeschichte geschaffen.
Die Faszination von Stalker liegt in der Stimmigkeit der Welt, im Zusammenspiel der Details. Die faszinierende Hintergrundgeschichte wird von mysteriösen Zwischensequenzen ergänzt. Jede Belohnung im Spiel, jeder der einzigartigen Schauplätze (kein Kellerlabyrinth, kein Haus gleicht dem anderen) hat seinen Sinn. Und wenn dann in schwärzester Nacht ein Blitz die gespenstische Landschaft samt fotorealistischer Schrottkulisse gleißend mit fast schmerzhafter Eindringlichkeit auf die Netzhaut des Spielers peitscht - dann ist das Spielgefühl perfekt. Das ukrainische Militär versucht die illegalen S.T.A.L.K.E.R. zu vertreiben mega-gaming.deStalker benutzt ein komplett dynamisches Schattensystem, sei es Outdoor oder Indoor. Durch dieses Feature wird in Kombination mit der großartigen Landschaft ein Berg voller Atmosphäre geschaffen. Bei Nacht mit aktivierter Taschenlampe kommen teilweise bessere Schockmomente auf, als es in Resident Evil oder Silent Hill der Fall ist. Sehr spektakulär sind die zahlreichen Zwischensequenzen, die überwiegend nach wichtigen Ereignissen auftauchen. Die Systemanforderungen gestallten sich recht stabil. Egal ob Einsteiger oder High-End PCs, jeder Spieler ist mit der grafischen Darstellung des Spieles bedient.
Die Fertigstellung von Stalker ist ein Segen für tausende Spieler auf der ganzen Welt. Kaum eine andere Fangemeinde auf dem Planeten Erde musste solange auf die Fertigstellung ihres Lieblingsspiels warten - bis auf die Fangemeinde des Duke. Doch das Warten hat sich gelohnt! S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl erweckt die Zone wortwörtlich zum Leben. Ereignisse inmitten der Zone laufen unabhängig ab und lassen den Spieler von Minute zu Minute ein Stück mehr erstaunen. Hunderte von Quests sowie die lange Spielzeit ziehen den Spieler für mehrere Tage in ihrem Bann. Grafisch kommt aktuell kein anderer Shooter auf die finale Qualitätsstufe von S.T.A.L.K.E.R. Dynamische Schatten, weite Landschaften und wunderschöne Effekte verzücken das Herz eines jeden Gamers. Ziel des Abenteuers: der unheilvolle Reaktor von Tschernobyl onlinewelten.comEine düstere Atmosphäre, jede Menge verseuchte Gebiete und Action bis die Schlagader pocht - das alles sogar in allerfeinster Grafik. Die Regentropfen fliegen der Erde entgegen und klatschen realitätstreu in eine Pfütze, Gräser strecken sich während einer Windböhe in eine Richtung und pompöse Blitze lassen beim Gewitter selbst den coolsten Spieler zusammenzucken. Was hier in optischer Hinsicht geboten wird und wie sich die Atmosphäre durch das ganze Spiel hinweg durchzieht, ist einfach grandios. Die Texturen lassen das Kanalsystem unter Chernobyl stilecht dreckig, marode und kalt erscheinen. Die Monster kommen aus dem Nichts, können oft überraschen und entsprechen sehr gut einer Vorstellung von verseuchten Lebewesen: verwest, ekelhaft und Furcht einflößend.
Zugegeben, ich hatte selbst meine Zweifel an S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl. Die lange Entwicklungszeit, die einseitige Atmosphäre, gleiche Gegner und und und. Doch dass ich Stalker nicht auf Anhieb erkenne, macht mir nichts mehr aus. Es prägt vielmehr die Philosophie des Spiels, vorsichtig zu agieren. Selbst den mobilen Anomalien, die mir anfangs mächtig gegen den Strich gingen, trauere ich mittlerweile hinterher, wenn ich sicher geschützt in einem Gebäude verweile. Das donnernde Gewitter, die pfeifenden Winde und die spannende akustische Begleitung sind schlichtweg super. Die Multiplayer-Partien unterstreichen nochmals die guten Shooter-Qualitäten des Spiels. areagames.deFür mich ist S.T.A.L.K.E.R. eines der beeindruckendsten Horror-Egoshooter, die ich je gespielt habe. Die einmalige Atmosphäre dieses Games rührt in erster Linie von den realitätsbezogenen Texturierungen und der verwitterten Optik - das erklärte Ziel der Entwickler, echtes Tschernobyl-Feeling aufkommen zu lassen, wurde hundertprozentig erreicht.
Besonders hervorgehoben wurde die psychologische Komponente und die geschickte Platzierung von Schockeffekten, die sowohl in der Sounduntermalung als auch visuell ins Gameplay eingestreut werden. Zerstückelte Leichen, entwürdigende Mutationen des menschlichen Körpers, Perversionen des Geistes - S.T.A.L.K.E.R. spielt die Klaviatur des Grauens gemäß einem altmeisterlichen Prinzip: nichts von alledem nimmt Überhand! Man ballert sich nicht durch Zombie-Horden, das Blut spritzt nicht literweise den Bildschirmhintergrund voll und die Furcht des Spielers ergaunert sich das Game durch Subtilität; als grausamste Monströsität bleiben uns Poltergeist und Telepath in Erinnerung, die beide alles andere als furchterregende Gestalten sind, aber zu den stärksten Gegnern in S.T.A.L.K.E.R. zählen.
Eine an vielen Stellen spürbare Objektphysik, äußerst wirksame Spiele mit Licht und Schatten - insbesondere in Verbindung mit der Taschenlampe - sowie ein realisitisches Waffenverhalten machen S.T.A.L.K.E.R. zu einem Referenzgame in puncto Realitätsnähe. Features: - Survival-Shooting-Action, gepaart mit Taktik-Elementen: Intelligenter Spielspaß und anspruchsvolles Gameplay auf höchstem technischem Niveau
- Ist es echt oder nur ein Spiel? Ein realistisches postatomares Szenario mit über 70 % Original-Bildmaterial aus Tschernobyl in atemberaubender Hi-End-Grafik
- Packende Storyline, in der der Spieler immer mehr Verschwörungen und finsteren Geheimnissen auf die Spur kommt, mit spannenden Wendungen und verschiedenen Enden
- Riesige Spielwelt auf 30 Quadratkilometern mit sich verändernden Anomalien
- Einzigartiges Lebenssimulationssystem mit ausgefeilter KI: Jeder S.T.A.L.K.E.R., jeder Händler, jedes Monster, jeder Vogel und jedes andere Wesen in der Zone führt unabhängig vom Spieler ein eigenes Leben
- Handel mit Waffen, Artefakten und Gegenständen zur Verbesserung der Ausrüstung
- Einmalige Waffen: Gravitations- und psychotropische Waffen, Telekinese, Telepathie und Gedankenkontrolle
- Tag-/Nacht- und Wettersimulation, die direkten Einfluss auf das Verhalten der Lebewesen in der Zone hat
- Viele unterschiedliche und steuerbare Fahrzeuge
- Die Zone lebt: Ausgefeilter Mehrspieler-Modus für bis zu 32 Spieler
- Komplette englische Version als Bonus bei der deutschen Version enthalten!
VoraussetzungenMinimum: Windows XP (SP2) / 2000 (SP4); Intel Pentium IV 2 GHz / AMD XP 2200+; 512 MB RAM; 10 GB freier Festplattenspeicher; 128 MB DirectX 9c kompatible Grafikkarte / nVIDIA GeForce 5700 / ATI Radeon 9600; DirectX 9 kompatible Soundkarte; Tastatur, Maus; LAN/ Internet-Verbindung mit DSL-Geschwindigkeit für Mehrspieler Empfohlen: Intel Core 2 Duo E6400 /AMD Athlon 64 X2 4200+; 1 GB RAM oder mehr; 256 MB DirectX 9c kompatible Grafikkarte / nVIDIA GeForce 7900 / ATI Radeon X1850
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